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cheapfucker

billige Granny-Milf aus Offenbach

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My trashy day

Hallo Leute, gestern hatte ich das Bedürfnis nach einem Fick im H 4 Milieu. So richtig im Dreck aalen. Ihr wisst was ich meine. Zuerst versuchte ich mein Glück bei Silvia aus Darmstadt, die jedoch dauerbesetzt war. Also studierte ich die Posts nach billig und trashig. So wurde ich dann auch schnell fündig bei Gruseloma Margret aus Offenbach im Stadtteil Bieber.

Ich wählte ihre Festnetznummer. Tatsächlich ging sie ans Telefon und sie erzählte mir gleich ein Roman, sie wäre in den Regen gekommen und ihre Haaren wären nass geworden und ich sollte ca. in einer Stunde noch mal anrufen. Daraus zog ich den richtigen Schluss, dass sie noch nicht auf Betriebstemperatur sein konnte, deshalb befolgte ich euren weißen Rat und besorgte zwei Piccolos vor dem Date und ein paar Dosen Bier. Aus Prävention ballerte ich mir während der Wartezeit, gemäß der Etikette, schon mal zwei Dosen Turmbräu rein, drei wären besser gewesen aber dazu später mehr.

Wie mir bereits aus den Berichten anderer Fickpioniere bekannt war konnte sie den Weg zu ihrer Verrichtungsstätte nur unzutreffend beschreiben. Also hole ich dass mal schnell nach, für die ganz mutigen Rüsseltiere, die mir trotz allem noch folgen werden. Der Eingang befindet sich an der Hausnummer 6, man geht rechts um das Haus herum und gelangt dann zu dem Hauseingang des Hauses Nr. 6a, woran ihr die Hausnummer vergeblich sucht, aber jeder der vor dieser Tür steht fühlt intuitiv, dass es die richtige Adresse sein muss. Der Anblick der Bruchbude bestätig jedem Blechhüttenliebhaber, dass es die (Sex)a ist.

An der unteren von zwei Klingeln stand Müller, beinahe hätte ich die gedrückt; die obere Klingel ist richtig. Es kann aber keine Sau entziffern welcher Name da draufsteht, jedenfalls irgendwas mit R. Demnach rief ich sie vor der Haustür stehend mit dem Handy an und nutzte die Gelegenheit für einen Rundumblick. Man steht wie auf einer Bühne und die Nachbarschaft wird sich ihren Teil über mich gedacht haben. Kurze Zeit später begrüßte mich eine scheintote Gretel an der Tür. Leute entweder ihr müsst hart im nehmen oder total gaga sein, so wie ich, wenn ihr dieser Oma dann hinterher steigt, mit der Absicht sie ficken zu wollen.

Ich war alles andere als geil, bzw. beurteilte die Lage neu. Klar gebe ich zu, dass ich an Flucht dachte. Am liebsten wäre ich weg gerannt, doch vertraute ich auf die mitgebrachten Piccolos, vielleicht könnte man sich die Alte ja noch schön saufen, das war die Idee.

Okay Leute, zur Bude brauch ich nicht viel schreiben, Assi-Style vom Allerfeinsten mit Katzenfutter vor der Wohnungstür. Also ich die Piccolos auf den Tisch gestellt und schon brabbelte die Oma los. Die Laberei kam mir ehrlich gesagt entgegen, somit hatte ich die Gelegenheit mich zu akklimatisieren. Im Hintergrund lief die Glotze, irgend ein Notfallscheißdreck, aber das passte ja irgendwie zum Thema. Als die beiden Fläschchen leer waren, fragte sie ob wir rüber gehen? Eigentlich hätte ich gerne noch ein wenig gesessen. Ihr müsst euch das vorstellen, wie beim Zahnarzt im Wartezimmer, wo man gerne jemanden den Vortritt lässt, nur irgendwann ist es halt vorbei mit Heftchen blättern, dann ist man selbst an der Reihe.

Sie zeigte mir ein Zimmer mit einer ausgezogenen Couch, die ganze Bude war arschkalt. So nun sprach sie die Kohle an. „Ob wir das zuerst regeln könnten? Sie würde 60 Euro die Stunde nehmen.“ Ich dachte jetzt komme ich hier elegant wieder raus, denn ich hatte in meiner Fickerichkeit vergessen mir noch Geld am Automat zu ziehen und stellte fest, dass ich nur noch 45 Okken bei mir hatte. Das zeigte ich ihr, indem ich ihr einen Blick in mein Zwiebelleder gestattete und sagte: „das ich ihren Preis respektiere und gerne ein andermal wiederkomme.“ Von wegen Evakuierung in letzter Sekunde, nicht bei Margret(el), denn sie ist professionell genug um beurteilen zu können, wann ein Spatz in der Hand besser ist, als die Taube auf dem Dach. Sie meinte: das wäre schon okay, sie sei da nicht so kleinlich.

Hmmm, nun gut, dachte ich mir, jetzt kannst du beweisen was in dir steckt. Man fand sich auf dem Lotterbettchen ein und Oma machte sich sofort ans Werk. Sie blies wie eine Wilde, doch im ernst, ich konnte nicht standhalten. Jedes mal wenn ich die Augen öffnete bekam ich einen Rückfall. Also schlug ich vor, sie sollte mir einfach einen runterholen, sie meinte das wäre nicht ihre Stärke und blies weiter wie irre. Ich schaute mir ihre Bemühungen noch ne Weile mit an und entschied mich dann sie vollzuwichsen. Damit die Sache etwas mehr Schwung bekommt, sollte sie mir einen ihrer dürren Finger in den Arsch ficken, wovon ich sie überzeugen konnte. Also wichste ich fingerarschgefickt über ihren Titten ab. Heute bin ich wirklich etwas stolz auf mich, dass ich diese Prüfung einigermaßen "befriedigend" überstanden habe.

Nach der üblichen Abwischerei lud sie mich noch auf einem Schwatz ins Wohnzimmer ein. Von da ab hatte ich es aber dann doch sehr eilig, Geschäftstermine.

Fazit: wer glaubt, dass er alles vögeln kann was so rumrennt und Buden liebt, die nach Haustieren müffeln, der sollte sich diese Challenge nicht entgehen lassen.

Gegeben am 06. April 2016 zu Offenbach,

der Cheapfucker

PS: Gestern auf der Heimfahrt habe ich eingesehen, dass ich soetwas nie wieder brauche. Wiederholungsf(u)ktor 0%. Kann sein dass ihr eine Weile nix mehr von mir hört, von dieser Tour durch den Müll muss ich mich erst einmal erholen.

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