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Thema: Kiev/Ukraine

  1. #1
    PeterG.
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    Standard Kiev/Ukraine

    brauche dringend ein paar Tips für Kiev.
    Wer kann da helfen.
    Wo findet man die Nutten? Lässt man sie ins Hotel kommen? Gibt es dort Puffs? Oder Strassenstrich?
    Ist Prostitution illegal? Riskiert man also Stress mit den Bullen?
    Wäre nett, wenn hier ein paar Infos eintrudeln würden...

  2. #2
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    In Kiew ist die Sache relativ einfach.

    Gehe einfach auf dem Kreschatik auf und ab, und achte auf Mädels (in Alltagskleidung), die ihre Augen in deinen die entscheidende Sekunde länger stehen lassen.

    Ausserdem gibt es am anderen Ende des Kreschatik (vom Maydan ausgesehen) mehrere Diskos mit angeschlossenen Coktailbars/ Bistros, in denen Nutten sitzen (diese aber sind teuer und sicher Touri-abzockerinnen(??)).

    Aber in Kiew musste ich zu den Malen, die ich bisland dort war, nicht zu Nutten greifen, denn ich hatte das Glück, jeweils normale Kiewerinnen kennenzulernen, mit denen ich dann auch gevögelt habe - selbstverständlich ohne Gummi .

    Die erste habe ich in einem irish pub kennengelernt, die zweite am Adidas-Store - wir sind beinahe übereinander gestolpert.

    Es empfiehlt sich, ein Appartement zu haben.........


    PS: es wurde hier schon ausgiebig berichtet über die wunderschöne UA http://www.tabulose-huren.com/showth...highlight=kiew
    Geändert von OhneSchild (06.10.2013 um 18:55 Uhr)
    Gib Gummis keine Chance

  3. #3
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    Hallo Leute,

    ich bin demnächst eine Woche in Kiew und bräuchte ein paar gute Tips.
    Wer kann mir helfen ? Gerne auch per PN

  4. #4
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    bei mir waren damen im hotel - sitzen eigtl. ich jeder Hotelbar rum, 50 dollar die stunde. ao ging da nicht.
    Geändert von douglas490 (13.06.2015 um 00:52 Uhr)

  5. #5
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    Standard Herbst Kiev

    Hallo!

    Ich bin im Herbst für 4 Tage in Kiev.

    Da ich mich dort überhaupt nicht auskenne, wollte ich fragen, ob mir jemand da Tipps geben kann? Zum einen zu P6, aber auch allgemein was Bars angeht oder wie/wo man gut Frauen aufreißen kann?

    Vielen Dank im Voraus!

  6. #6
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    Ich war im Frühjahr für wenige Tage beruflich in Kiev.
    Kann daher nicht mit fundierten Kentnissen aufwarten, jedoch soviel:
    In der Hotellobby (InterContinental) gab es zu fortgeschrittener Stunde einige Damen, die nach kurzem Gespräch ihre Dienste anboten.
    Musste garnich viel machen, nach kurzem rumstehen, kam die erste schon angestöckelt, um mich anzusprechen. Allesamt sehr hübsche Mädels, Preise sehr niedrig, AO kein Problem.
    Ob das dort immer so zugeht kann ich nicht sagen.

  7. #7
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    Vielen Dank! Wie hoch genau waren denn die Preise?
    Geändert von BertiH (30.08.2015 um 21:06 Uhr)

  8. #8
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    Also, bei der Dame habe ich für 2 Stunden 100€ gezahlt.
    Haben wollte sie weniger. Hatte aber schlechtes Gewissen, daher hatte ich ihre Preisvorstellung großzügig aufgerundet.
    Wäre auch schon für 30 die Stunde möglich gewesen.

    Ob das Standartpreise sind kann ich nicht sagen. Bei der Optik der Damen jedenfalls nen absolutes Schnäppchen...

  9. #9
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    sehr altes Thread aber schöne Stadt vielleicht hat jemand was neues?

  10. #10
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    Zitat Zitat von moderatus Beitrag anzeigen
    sehr altes Thread aber schöne Stadt vielleicht hat jemand was neues?

    Generell: Es wird immer schlechter. Ich bin jeden Monat in Kiew. Selbst während Corona war ich stets am Ort.

    Nachdem die Ukraine letztes Jahr wieder geöffnet war und während des Lockdowns im Winter gab es viele Frauen die bereit waren für relativ kleines Geld viel zu bieten. Zu dem Zeitpunkt hättest Du kommen müssen. In Kiew ändern sich die Dinge jedoch sehr schnell. Kaum war der strenge Lockdown vorbei, gingen die Preis wie eine Rakete nach oben. Das Angebot an verfügbaren Damen schrumpft hingegen ständig und nimmt selbst von der Qualität her drastisch ab. Seiten wie Mamba oder Ukrgo sind voll mit Scams und funktionieren gar nicht mehr so wie zu den guten Zeiten.

    Bis vor zwei Jahren waren vor allen Dingen die "Türken" das Problem. Diese kamen in Massen nach Kiew und in die ganze Ukraine. Waren eine starke Konkurrenz. Jung und darauf aus alles zu vögeln was irgendwo zu sehen war. Inzwischen hat man noch eine Schippe drauf gelegt. Sämtliche Araber und Golf-Staatler können jetzt ohne Visum in die Ukraine reisen. Zum Teil sogar ohne Reisepass. Es gibt mehrmals pro Woche direkte Flüge zwischen Kiew, Saudi-Arabien und Abu-Dhabi. Da Ukrainer in diese Länder gar nicht rein kommen (Abu-Dhabi nur mit deutlicher Quarantäne, Saudi-Arabien nur als Ehefrau oder Geschäftspartner), kann man sich vorstellen was für eine Klientel da einreist. Diese Leute schmeißen mit dem Geld um sich.

    Nach AO brauchst Du bei den Agenturen erst gar nicht zu fragen. Da bekommst Du selbst für FO Aufpreise zu hören die in jedem Club in Deutschland blankes Gelächter ausbrechen lassen würden. Sofern Du für ein paar Tage einreisen willst und keine Kontakte in der Stadt hast oder eine Plan wo Du noch gute Frauen findest: Lass es. Klar: Die Flüge sind jetzt billig. Aber das Drumherum wird teurer und teurer. Die Chance eine gute Frau zu finden ist schlechter als je zuvor. Okay. Das sage ich bereits seit Jahren. Nur ist es tatsächlich der Fall.

    Dem Durchschnittseinkommen der Ukrainer auf diversen Statistik-Seiten darfst Du kein Vertrauen schenken. Die Wahrheit sieht für uns viel, viel bitterer aus. Mit dem Durchschnittseinkommen der "Deutschen" und ohne neuestem iPhone in der Tasche wird man nur ausgelacht. Ukrainer zeigen gerne den vermeidlichen Wohlstand. Selbst wenn der nur auf Kredit gekauft wird. Selbst "Freebies" nehmen Dich dann gar nicht wirklich ernst und schnappen sich lieber einen Araber der im Lokal einen dicken Teller mit Austern und Schampus bestellt anstatt bei Puzata Hata mit Dir Vareiniki zu futtern.

    Wenn Du wirklich nach Kiew willst, dann besser nicht im Sommer. Die Ukraine ist im Winter zwar bitter kalt, aber die Chancen auf günstige Begleitung oder Frauen die schnell mal Geld brauchen ist während der kalten Monate deutlich größer.
    Geändert von blankoficker (27.06.2021 um 11:12 Uhr)

  11. #11
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    Danke für Deinen detaillierten Bericht (konnte Dir leider nicht per Button danken, ging nicht, da ich Dir wohl zuvor schon mal gedankt habe und jetzt erst wen anderen danken muss?) der sich mit meinen Erfahrungen deckt, auch wenn ich nicht jeden Monat da bin und während Corona gar nicht.

    Das mit den Türken / Arabern stimmt leider und wurde mir auch nochmal von anderen Quellen berichtet, die vor Kurzem da waren. Das mit dem Durchschnittseinkommen und dem iPhone: Ja das ist so mit dem rumposen, auch weil die Ukrainer furchtbar oberflächlich sind! Aber bist Du Dir sicher, dass außerhalb der Oligarchen-Kreise die Ukrainer so viel Geld mittlerweile haben? Kiev ist natürlich immer was anderes, aber auch da denke ich mal ist die Realität schon etwas mauer, als der Schein zunächst vermuten lässt, zumindest für das normale ukrainische Girl. Besonders bitter für die Deutschen: Wir bezahlen es ja :-) Dank IWF-Gelder zahlen wir gut Geld an die Ukraine....

    Im Sommer ist die Stadt aber deutlich attraktiver!

    Buddha Bar ist übrigens dicht.

    Hast Du irgendwie vllt. noch einen Location-Tipp, um Damen kennenzulernen?
    Geändert von BertiH (03.07.2021 um 23:22 Uhr)

  12. #12
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    Es sind wohl viele Ukrainer in Polen zum Arbeiten.
    Somit gibt es wohl eine auswärtige Geldquelle und man ist nicht auf jeden kleinen Geldbetrag von Westlern angewiesen.

  13. #13
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    Zitat Zitat von roeper Beitrag anzeigen
    Es sind wohl viele Ukrainer in Polen zum Arbeiten.
    Somit gibt es wohl eine auswärtige Geldquelle und man ist nicht auf jeden kleinen Geldbetrag von Westlern angewiesen.
    Zum Teil ist es so. Aber auch in der Ukraine kann man inzwischen fast soviel verdienen, wie in Polen. Nicht nur in Kiew. Irgendwelchen Zahlen auf Statistik-Seiten darf man keinesfalls trauen. Selbst in legalen Jobs geht sehr oft ein Teil des Gehalts bar und ohne jeden Beleg über den Tisch. Aber in einem normalen Job können Ukrainer ohne Problem 500 Euro im Monat machen. In der Gastronomie ist das genau so Standard, wie auch auf dem Bau. 20 bis 30 Euro pro Tag klingt nicht nach besonders viel. Aber vor fünf, sechs Jahren mussten sich Ukrainer noch mit 150 Euro zufrieden geben und manch ein Arbeitgeber zahlte eher unregelmäßig den Lohn aus. Der Huren-Job erschien vielen Mädchen deshalb als einziger Ausweg um an Geld zu kommen oder das Studium zu finanzieren. Diese blanke Not ist heute nicht mehr so krass vorhanden. Also ist das Angebot an Frauen insgesamt geringer geworden. Die Ansprüche an den Hurenlohn sind zugleich gestiegen. Die Zahl der Freier aus dem Aus- und Inland ist gewachsen. Was auch mit der schönen Welt des Internets zu tun hat.

    Natürlich gibt es immer noch Frauen mit wenig Geld und wenig Gehirn. Ich traue mich das kaum zu sagen, aber als Freier in der Ukraine muss man die Notlagen ausnutzen. Eine Frau muss dringend die Miete zahlen, den Arzt für Kind oder Eltern. Oder es gibt einen Konsumwunsch (neues iPhone) der dringend erfüllt werden soll. Da sind die Chancen deutlich größer einen Top-Schuss zu erwischen. Oder Gelegenheitsnutten die den Job nicht regelmäßig machen.

    Mamba ist fast am Ende. Gruselig und voller Scam. Die besseren Frauen gibt es z.B. bei Badoo und Tinder. Wobei man hier auch mehr Zeit investieren muss. Wenn genug Zeit am Ort vorhanden ist, so rate ich z.B. im Sommer zu den Beachclubs. Da turnen immer viele Frauen rum die man sonst eher käuflich im guten Nachtclub abgreifen kann. So Locations wie das Caribbean haben sich bereits rumgesprochen. Ich finde die Disco aber nicht so toll. Vor drei, vier Jahren okay. Aber schon vor Corona nur noch voll mit Gesindel das sich ohne Ende besäuft und dann nicht mehr kontrollieren kann. Die Chance mal eine Faust ins Gesicht zu kriegen ist im Caribbean relativ hoch.

  14. #14
    Power+ User Avatar von Bagheera
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    @blankoficker beschreibt das Geschehen recht gut.

    Das Durchschnittseinkommen ist auch nicht mehr Meßlatte, um billig ficken zu können. Globalisierung und für Arbeitnehmer auch großzügigere Reisemöglichkeiten lassen die Ukrainer/innen ausschwärmen. Der Sohn meiner Freundin arbeitete zum Geldverdienen auch ein paar Jahre in Polen und hat dann nach seiner Rückkehr einen kleinen Laden aufgemacht (Getränkegroßhandel und Lieferservice), der sehr gut läuft. Meine Freundin selber betreibt einen kleinen Beauty-Salon (nur sie alleine) und nebenbei ein durchaus lukratives Geschäft mit Kosmetikverkauf im Internet. Da werden jetzt nicht die Riesensummen verdient, aber es reicht für ein gutes bürgerlich-mittelständisches Leben. Und die Tochter kann Medizin studieren. Da ist das Thema Prostitution, was noch ihre eigene Jugend bestimmte, längst kein Thema mehr.

    Gerade die Länderverschiebung mit Polen bringt auf der einen Seite Geld ins Land, schürt aber auch wieder eigene Probleme. Nachdem viele Polinnen als Altenpflegerinnen nach erst Deutschland und inzwischen andere EU-Länder, in denen es bessere Verdienstmöglichkeiten gibt, abgewandert sind, nahmen Ukrainerinnen ihre Arbeitsplätze in Polen ein. Den Mangel an - pflegenden - Frauen spürt man langsam auch in der Ukraine. Er wird leicht gemindert, da ansonsten die Familienstrukturen noch einigermaßen funktionieren.

    So verändert die Globalisierung die ganze Welt. Wo man vor zwanzig Jahren noch für "nen Appel und ein Ei" die Dorfschöne eine Nacht lang beglücken konnte, hat die heutigentags ganz andere Möglichkeiten. Als Versorger ist der Westmann durchaus noch gefragt. Aber da haben andere Länder wie die Nordics, Schweiz, Österreich oder auch England uns längst den Rang abgelaufen. Der Durchschnittsdeutsche ist nicht mehr der Märchenprinz. Und für das kurzfristige Vergnügen nehmen die jungen Frauen - wie auch von @blankoficker geschrieben - die mit Geld um sich werfenden reichen Türken und Araber, die das Land touristisch und zum Teil auch wirtschaftlich fluten.

    Bei allem politischen Wunsch der Führung, sich Europa anzuschließen, kommt das notwendige Geld zum Überleben längst aus dem Orient. Da hat der Westen, wie auch in Afrika und selbst einigen südosteuropäischen Ländern, geschlafen. Nahost und vor allem China sind dort allenthalben am Zuge.

    Als Reiseland ist die Ukraine aber aufgrund von Kultur, Landschaft, Gastfreundschaft und auch Essen weiterhin sehr interessant. Von den großen Städten abgesehen ist die touristische Infrastruktur noch am Anfang, damit sind die Preise auch für unsere Verhältnisse noch günstig. Selbst in Kiew kosten die Hotels nicht hunderte von Euro und normale Restaurants sind billig. Genauso wie die Eintritte in Oper, Konzert oder Circus.

    Und Augenpflege kann man beim Anblick der hübschen Ukrainerinnen allemal betreiben. Nur das lockere Abschleppen muss man sich abschminken.
    Bagheera
    the black panther on tour

  15. #15
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    Danke für den Erfahrungsbeitrag.

    Einen Widerspruch muss ich mir erlauben: Das Geld von dem die Ukraine momentan lebt (zumindest als Staat jetzt, aber auch die Ukrainer selbst, da die Kredite an die Wirtschaft weitergegeben werden), kommt nicht aus dem Orient. Es kommt vom IWF und von Deutschland. Ohne die Kredite wäre die Ukraine längst pleite.
    Geändert von BertiH (19.07.2021 um 18:15 Uhr)

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