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Thema: Chicas blancas - Kuba und Dom.Republik?

  1. #1
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    Frage Chicas blancas - Kuba und Dom.Republik?

    Buenos dias,

    so, nach Brasilien und Chile plane ich eine genussvolle Reise nach Cuba oder evtl. Dom.Republik in diesem Jahr,
    im nächsten dann Kolumbien.

    Am ehesten würde mich Kuba interessieren. Dazu habe ich ein Reisebuch und von Grubert eine CD erworben.

    aber: ich stehe nun Mal nur auf die hellhäutigen Chicas, Typ espanol und nicht auf die schwarzen.

    Wie sind die Chancen an diese ranzukommen?

    Genau genommen solche chicas wie man sie im youtube video über die Disco Don Cangrejo sieht, nur vom feinsten,
    AO wäre schön, auch eine mehrtägige Urlaubsbegleiterin wäre topp.

    ALso: wer kann zu den Chancen bei den Blancas was sagen?

    https://www.youtube.com/watch?v=YTTYN4PigK4
    Geändert von Heineken77 (23.02.2019 um 15:29 Uhr) Grund: "?" nachgesetzt

  2. #2
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    Würde dann an deiner Stelle lieber nach Ungarn....

  3. #3
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    Kannst du zu Ungarn mehr offenbaren, was AO angeht?

    HIER gibt es eine Antwort darauf
    Geändert von Debutant (17.03.2019 um 17:38 Uhr) Grund: Link gesetzt
    ALL the sexual acts I have described have NEVER happened this way! They come from my dirty little fantasy during a wet daydream and have nothing to do with reality! The SDL in my stories and myself strictly adhere to the condom obligation of the ProstSchG!

  4. #4
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    Kuba oder Domrep?
    Ungarn ?????

  5. #5
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    Ich war letztes Jahr mit Studiosus eine Woche in Havanna, eine Bildungsreise. Abends beim Ausgehen sind wir in Bars sehr direkt von jungen, sehr schönen Frauen angesprochen worden. Die meisten wollten sich nur auf unsere Kosten einen netten Abend machen. Zweimal habe ich es dann doch geschafft, mit Überzeugungsarbeit und US Dollar (50 und 70) eine schöne Nacht zu verbringen. Gummi war da überhaupt nie ein Thema und die Muschi besamen mit Nachdruck gewünscht, beim Orgasmus drückte man mich mit den Beinen noch tiefer rein.
    Am Vortag (!!!!) der Abreise hat uns dann unser Guide gewarnt, wegen bestimmt nicht gewünschter Vaterschaft ein Kondom zu benutzen, da meist von den jungen Frauen nicht verhütet würde und wir aufgrund unserer Hotelanmeldung ermittelbar seien. Ich habe zum Glück nie etwas gehört.
    Geändert von Eroswolf (07.03.2019 um 14:43 Uhr)

  6. #6
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    Also als DomRep Kenner (teilw. Langzeitaufenthalte bis zu 3 Monate gehabt), kann ich nur aus meinen Gesprächen mit den Damen dort sagen, dass im Gegensatz zu Industrieländern (BRD, USA, KANADA usw.), in denen du dich als Mann bei ungewollter Vaterschaft kaputt-alimentierst, die Handhabe in diesen Ländern für Frauen nicht ganz so einfach ist, mal eben so nebenbei einen stichhaltigen Vaterschaftsnachweis mit Alimentszahlungen umzusetzen.

    Das fängt da an, dass eine Frau, die behauptet, ein Kind von einem Ausländer bekommen zu haben, einen dort ansässigen internationalen Anwalt beauftragen muss, um die Vaterschaftszahlungen durchzusetzen. Diesen Anwalt können sich die meisten (eigentlich alle) Frauen dort nicht leisten und sitzen mit Kind alleine da, ohne Geld und gehen anschaffen. Mindestens 50 % aller Frauen in z.B Sosua (Pedro Clissante) gehen genau deswegen anschaffen. Sie bekommen ja nicht mal bei Kindern von Dominikanern Geld oder Alimente. Sprich in diesen Ländern hängt alles von der Gunst des Mannes ab, von dem tatsächlich das Kind stammt oder stammen könnte. Trotzdem glauben die Frauen, mit dem Kind eines Extranjero rollt der Rubel und man hätte ausgesorgt für den Rest seines Lebens.

    Nicht wenige Ausländer, Urlauber oder Teilzeit-Residents in diesen Ländern brechen den Kontakt komplett zu einer Frau ab, die behauptet von ihm schwanger zu sein. Neue Handynummer, neue Wohnung oder einfach abreisen und die Sache ist für den Mann erledigt.
    Zugegeben: Zu wissen, da wächst in der Karibik eventuell ein Kind von mir in miesen Verhältnissen auf, ist dann bei vielen Männern doch ein zu harter Gewissensbiss und sie zahlen unaufgefordert 200- 300 EUR monatlich. Es ist viel weniger, was man bei uns in den Industrieländern zahlen müsste, und von dem Betrag kann dort eine Frau mit einem Kind halbwegs leben ohne anschaffen zu müssen.

    Nicht selten spekulieren gewisse Frauen aber genau auf diese Gewissensbisse.

    Ich denke das wird in Kuba, Kolumbien oder Jamaika nicht anders sein.

    Da ich während meiner DomRep Aufenthalte so gut wie nie auf PaySex angewiesen war, konnte ich manch Frau in ehrlicher und vertrauensvoller Atmosphäre kennenlernen, die bereits ein Kind hatte von einem Ausländer, und die ihre Geschichte dazu erzählte.

    Ja und das mit dem Szenario, dass bei manch AO Fick das Mädel sich noch heftiger an mir festklammerte, meinen Schwanz noch tiefer an und in ihr Becken drückte, damit ich (in ihren Augen bestenfalls) direkt vor oder in den Muttermund spritze, kenne ich auch nur zu gut. Dabei schreit sie extatisch: Dame tu leche (gib mir deine Milch) und tut so, als ob sie im sexuellen Rauschhimmel sei... Nur gut, dass ich mein Spritzverhalten so gut kontrollieren kann. Pille nimmt dort niemand, aber die AIDS und Schwangerschaftsaufklärung wird in diesen Ländern auch immer besser und viele beharren mehr und mehr auf Kondom.

    Aber im Härtefall, wenn eine da behauptet, sie bekomme ein Kind von dir: Einfach Kontakt meiden, Handynummer neu (im Urlaub in solchen Ländern eh immer nur Guthabennummer zum Wegschmeissen), nie Nachnahmen verraten und eventuell zügig abreisen, denn nicht selten sind dann ganze Familienklans hinter dir her und sehen in dir den wandelnden Cash-Automaten für die ganze Sippe... Ich kenne Geschichten, wo die ganze Familie an den Flughäfen Wache schob und jemand es nicht geschafft hatte auszureisen, der in besagter Situation war. Die Expats halten dort aber zusammen und derjenige konnte bei einer Segelyacht quasi anonym einchartern, mitfahren und per Seeweg die Insel verlassen und dann über andere Karibikinsel nach Hause fliegen.

    Ich denke, dass wird bei Familienklans einer geschwängerten Latina in Kuba, Kolumbien oder jamaika nicht anders sein (wenn hinter der Schwangeren eine große Familie steht)...

    Und nie vergessen: Karibikinseln sind nicht so groß, da gibt es wenige Untertauchmöglichkeiten...

    Das sind natürlich extremere Geschichten, die ich so gehört habe und sicher wird es sich nicht immer so abspielen, aber wer immer in eine solche Situation kommt, müßte das alles mit seinem Gewissen ausmachen und ich für meinen Teil gebe zu:

    AUCH ICH WÜRDE IN SO EINER SITUATION ERSTMAL EINPISSEN UND ABHAUEN und erstmal alles so auf sich belassen...

    Zum Glück bin ich nie in eine solche Situation gekommen....
    Geändert von Gargamel (08.03.2019 um 20:47 Uhr)

  7. #7
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    Zitat Zitat von Eroswolf Beitrag anzeigen
    Ich war letztes Jahr mit Studiosus eine Woche in Havanna, eine Bildungsreise. Abends beim Ausgehen sind wir in Bars sehr direkt von jungen, sehr schönen Frauen angesprochen worden. Die meisten wollten sich nur auf unsere Kosten einen netten Abend machen. Zweimal habe ich es dann doch geschafft, mit Überzeugungsarbeit und US Dollar (50 und 70) eine schöne Nacht zu verbringen. Gummi war da überhaupt nie ein Thema und die Muschi besamen mit Nachdruck gewünscht, beim Orgasmus drückte man mich mit den Beinen noch tiefer rein.
    Am Vortag (!!!!) der Abreise hat uns dann unser Guide gewarnt, wegen bestimmt nicht gewünschter Vaterschaft ein Kondom zu benutzen, da meist von den jungen Frauen nicht verhütet würde und wir aufgrund unserer Hotelanmeldung ermittelbar seien. Ich habe zum Glück nie etwas gehört.
    Hallo Eroswolf,

    aber es waren Schwarze, oder? Die sollen ja leicht zu kriegen sein, aber die hellhäutigen, das war die Frage?

  8. #8
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    Zitat Zitat von Don Alfredo Beitrag anzeigen
    Hallo Eroswolf,

    aber es waren Schwarze, oder? Die sollen ja leicht zu kriegen sein, aber die hellhäutigen, das war die Frage?
    @ Don Alfredo: Ich wage mich jetzt mal hervor, obwohl ich nicht direkt angesprochen bin.

    Den Glauben, durch bestimmte intensive Sexstellungen die Möglichkeit einer Schwangerschaft erhöhen zu können, findest du bei "vollschwarzen" Mädchen, als auch bei den "helleren" Latinas. Das kann dir in Südamerika und auf den karibischen Inselns bei Frauen aller Hauttönungen begegnen.

    Das Gerücht, "schwarze" Mädchen seien leichter zu haben, ist genau so Humbug. Es ist ein Gerücht, dass von der Latinobevölkerung dieser Länder selbst in die Welt gesetzt wurde, da sich die Latinobevölkerung ganz gerne als "superior", aiso über der schwarzen Bevölkerungsschicht stehend, verstehen möchte.
    Auch wird an die Regel geglaubt, je heller die Haut, desto höher und reicher die Herkunft eines Menschen. Das ist auch insofern sachlogisch, da eine "chica blanca" oder ein "chico blanco", um die es ja hier eigentlich in diesem Thread gehen soll, immer ein "vollweißes" Elternteil hat, was nur bedeuten kann, dass ein Elternteil europäisch, kanadisch oder amerikanisch ist. Dementsprechend wird dieser Hautton von Latinos mit der Oberschicht konnotiert. Gleichzeitig kann es sich bei einer "helleren" Latina aber auch durchaus, wie in meinem vorherigen Beitrag #6 erwähnt, um ein ungewolltes Kind eines weißen Urlaubers handeln, und da ist dann meist nicht mehr so viel Oberschicht dahinter... Also man sieht hier, wie simpel die Latinos teilweise ticken...

    Südamerikanische Atlantikküstenbevölkerung und die Bevölkerung der karibischen Inseln ist IMMER dunkler. "Chicas blancas" sieht und findet man in diesen Bereichen eher selten. Wer deutlich hellere Latinas und Chicas sucht, dem würde ich das Inland bestimmter (nicht aller) südamerikanischer Länder empfehlen, vor allem Kolumbien mit seinen inländischen Städten Cali, Bogota und Medellin. Hingegen in den Atlantikküstenstädten Cartagena und Barranquilla wird es wieder wesentlich dunkler (karibischer).

    Ich für meinen Teil kann den Hype über die "Chicas Blancas" ohne hin nicht nachvollziehen. Für mich gilt, je schwarzer desto besser. Die dominikanischen Latinas habe ich bei meinen DomRep Aufenthalten sehr schnell abgehakt und bin bei den Haitianerinnen hängengeblieben.

    Aber Karibik und Südamerika haben soviel zu bieten, da sollte für jeden was dabei sein
    Geändert von Gargamel (10.03.2019 um 01:50 Uhr)

  9. #9
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    Hola Cargamel,

    also Bogota und Medellin steht auch auf meiner Liste, aber erst in den Folgejahren.
    Pro Jahr ist nur eine Reise nach Amerika möglich. Maximales Budget ist bei mir immer 5.000 Euro, inkl. FLug Übenachtung CHicas, Essen etc. Das sollte doch reichen.

  10. #10
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    Also mit 5.000 kannst du minimum zwei Monate in der DomRep leben und ficken. Bei weiteren Fragen zu DomRep, schreib mir PM...

  11. #11
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    Zitat Zitat von Don Alfredo Beitrag anzeigen

    also Bogota und Medellin steht auch auf meiner Liste, aber erst in den Folgejahren.
    Das werden aber definitiv für Dich die besseren Jagdreviere sein. Generell inländisch, küstenfern.

    Die Bevölkerungsverteilung ergibt sich aus der Kolonialzeit. Entlang der Karibikküsten waren die Plantagen, wohin man die afrikanischen Sklaven karrte.
    Davon hat sich bisheute tatsächlich unglaublich viel erhalten.
    Kuba und DR bedeuten ja praktisch nur küstennahe Gebiete. Alles klar?
    In Kolumbien gibt es Leute, die dunkel gefärbte als 'Costenos' bezeichnen -Küstenbewohner.
    Die Mehrheit der Leute sind Mestizen, da hat sich in den Familien alles mögliche vermischt, insbesondere auch aus indigenen Völkern. Kaukasisch weiße Europäer sind eher selten - wirklich selten.
    Auch die Schwarzen wirken nicht original afrikanisch. Da ist sicherlich auch meist alles vermischt.
    Zum Beispiel: Schau Dir mal die Ärsche der Frauen an, kurvig prall. Das findest Du so eher nicht mehr an anderen Plätzen der Welt. Vielleicht manchmal in Afrika. Das hat sich irgendwie durch die Vermischung von Völkern ergeben, sicherlich spielen da auch die Indigenen eine Rolle.

    Die Wohlhabenderen sind eben doch oft die Leute mit der helleren Haut. Theoretisch sind dort natürlich laut Gesetz alle Leute gleich, aber wer zur staatlichen Schule geht, womöglich in einem 'Armenviertel' (ich benutze den Begriff nicht gern, weil es den für die Leute dort in der Regel nicht gibt, aber hier wird dann verstanden, was ich meine), hat andere Chancen als jemand, der das Schulgeld für eine Privatschule hinblättert.

  12. #12
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    Zitat Zitat von knutschfleck Beitrag anzeigen

    Die Bevölkerungsverteilung ergibt sich aus der Kolonialzeit. Entlang der Karibikküsten waren die Plantagen, wohin man die afrikanischen Sklaven karrte......

    Zum Beispiel: Schau Dir mal die Ärsche der Frauen an, kurvig prall. Das findest Du so eher nicht mehr an anderen Plätzen der Welt. Vielleicht manchmal in Afrika. Das hat sich irgendwie durch die Vermischung von Völkern ergeben, sicherlich spielen da auch die Indigenen eine Rolle.

    @knutschfleck: Vollkommen richtig zusammengefasst. Die Latinobevölkerung lebt ja in dem großen Widerspruch, dass sie selbst rassistische Ressentiments gegen die Costenos oder "schwarze" Bevölkerungsschichten haben, obwohl sie selbst mit "Affrogenen" durchmischt sind (ich meine viele hellere oder mittelhelle Latinos in Karibik und teilweise Südamerika besitzen selbst bis zu 30% "Affrogene").
    Die Menschen dort kennen ihren eigenen Familienstammbaum selten und verdrängen nicht selten potentielle "Affro-Vorfahren".

    Wer bei Frauen auf ausladende und exponierte Ärsche steht (bei gleichzeitig normaler bis zierlicher restlicher Körperkonstitution), wird in der Karibik und in Afrika, so wie ich, einen kleinen Himmel für sich entdecken. Wer dann noch zusätzlich, wie ich, auf Mollige steht mit extrem großer Oberweite, wird in diesen Breitengraden den großen Himmel finden....
    Geändert von Gargamel (27.03.2019 um 12:13 Uhr)

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