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Thema: Aktuelle nachdenkliche Gedanken zur politischen Grosswetterlage

  1. #31
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    Zitat Zitat von Wenn_dann_ohne Beitrag anzeigen
    https://www.t-online.de/nachrichten/...n-machte.html?

    Merkwürderweise kommt dieser Arikel ohne Wörter wie "unfähige Missgeburt" etc. aus.

    Da kann man auch nachlesen, warum Spahn unter Merkel Minister geworden ist.

    Und -naja- das ist jetzt die andere Seite: Der Jahn wirkt schon ziemlich clever und zielgerichtet.

    Ob allerdings er ein fähiger Gesundheitsminister oder gar Kanzler ist oder werden kann? - Ich denke nicht.
    Danke für das Einstellen des sehr guten Artikels, auch wenn mir der Inhalt im wesentlichen bekannt war. Ich verfolge den Werdegang dieses Typs, der nie gearbeitet hat, seit langem.
    Mich stört gewaltig, dass mein geschätzter Vorredner Spahn als "clever und zielgerichtet" verhohlen zu bewundern scheint.
    Für mich ist dieses Verhalten skrupellos und asozial.
    Wer so schamlos politisches Amt und private Bereicherung verknüpft und gleichzeitig die Verlierer in diesem System regelmäßig verhöhnt, ist als Volksvertreter und Minister eine absolute Fehlbesetzung. An diesem Typ haben sich auch seine Coronmaskengewinnlerparteikollegen orientiert, nur waren sie nicht so abgefeimt wie ihr Vorbild.
    "Was kann eigentlich Jens Spahn?" Titelte der Stern kürzlich.
    Rhetorische Frage, nichts natürlich , hat er spätestens im letzten Jahr ausgiebig bewiesen, ausser strippenziehen, Networken und sich permanent grenzwertig persönlich bereichern.

    Übrigens muss man ihn natürlich nicht als "Missgeburt" bezeichnen, ich finde aber, seine Physiognomie spiegelt seinen a(un)sozialen Charakter deutlich wider.

    Und zum Schluss:
    In keinem Fall sollte man Spahn als "schw... S.." beschimpfen, kostet 5000 Euro Strafe.
    Der Täter konnte sich aber immerhin mit 2500 vergleichen. Immer noch viel für den kurzen Spass.

    Soviel zu Spahn für heute, wenigstens das mit dem Kanzler hat sich hoffentlich erledigt für alle Zeit.
    Geändert von horstl1 (30.03.2021 um 00:55 Uhr)

  2. #32
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    Also Spahn war als Gesundheitspolitiker tätig gewesen im Bundestag und auch vorher schon. Von daher war die Besetzung als Minister eigentlich damals folgerichtig. Aber natürlich folgt die Besetzung der Ministerämter nicht immer der strengen Logik und manchen Minister kann die Kanzlerin so einfach nicht rauswerfen. In der Koalitionsvereinbarung steht drin, welche Partei das Vorschlagsrecht für welches Ministerium hat. Innerhalb der Parteien sind dann bestimmte Landesverbände zusätzlich zu berücksichtigen. Da spielt viel mehr mit, wie der gemeine BLÖD-Zeitungsleser sich träumen lässt.

    Der unfähige Andy z.B. der wird nur von der bayrischen Regionalpartei gestützt und wurde nur Minister, weil man ihn in München loshaben wollte. Aber den kann Frau Merkel nicht rauswerfen, da muss zuerst mit der CSU geredet werden, weil die das Vorschlagsrecht für das Amt haben.

    Meine Erfahrung ist, dass über unseren Politikbetrieb nur Leute schimpfen, die keinerlei Ahnung haben, wie das dort abläuft und sich damit auch nicht befassen wollen. Leere Bänke im Bundestag bedeuten ja nicht, dass die Leute sich in Berlin zum Poppen rumtreiben, da laufen zugleich Anhörungen zu Gesetzen in den Ausschüssen und solche Dinge mehr. Und natürlich haben nicht alle Abgeordneten Ahnung, worüber sie gerade abstimmen. Die verlassen sich da auf die Empfehlung ihrer Kollegen aus dem Ausschuss. Das sind die Fachleute. Und wenn man die Leute aus den Ausschüssen befragt, die haben richtig Ahnung von den Themen. Dass die Presse nicht mit dem Obmann der Partei aus dem Ausschuss reden will, den fast keiner kennt, sondern mit dem Fraktionsvorsitzenden, ist schlicht der Ahnungslosigkeit der Journalisten geschuldet. Die/Der Fraktionsvorsitzende lässt sich vom Obmann den Stand erklären und erzählt das weiter, was der aktuelle Stand ist. Der Journalist fragt da nicht nach, weil er selbst auch keine Ahnung davon hat.

    Ich wüsste nicht, wie man das anders regeln sollte, weil nur sagen, das ist scheiße, ist ja auch nicht zielführend. Dazu braucht es einen Vorschlag und der kommt dann meist nicht.

    Bei weitem nicht alle Abgeordneten sind korrupt. Das ist der kleinste Teil. Die meisten brennen echt für ihre Themen, das wird aber leider nicht immer gesehen. Klar hat es ein paar faule Äpfel dabei, hat es aber überall.
    Geändert von siggibein (31.03.2021 um 07:22 Uhr)

  3. #33
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    Zitat Zitat von siggibein Beitrag anzeigen
    Also Spahn war als Gesundheitspolitiker tätig gewesen im Bundestag und auch vorher schon. Von daher war die Besetzung als Minister eigentlich damals folgerichtig. Aber natürlich folgt die Besetzung der Ministerämter nicht immer der strengen Logik und manchen Minister kann die Kanzlerin so einfach nicht rauswerfen. In der Koalitionsvereinbarung steht drin, welche Partei das Vorschlagsrecht für welches Ministerium hat. Innerhalb der Parteien sind dann bestimmte Landesverbände zusätzlich zu berücksichtigen. Da spielt viel mehr mit, wie der gemeine BLÖD-Zeitungsleser sich träumen lässt.

    Der unfähige Andy z.B. der wird nur von der bayrischen Regionalpartei gestützt und wurde nur Minister, weil man ihn in München loshaben wollte. Aber den kann Frau Merkel nicht rauswerfen, da muss zuerst mit der CSU geredet werden, weil die das Vorschlagsrecht für das Amt haben.

    Meine Erfahrung ist, dass über unseren Politikbetrieb nur Leute schimpfen, die keinerlei Ahnung haben, wie das dort abläuft und sich damit auch nicht befassen wollen. Leere Bänke im Bundestag bedeuten ja nicht, dass die Leute sich in Berlin zum Poppen rumtreiben, da laufen zugleich Anhörungen zu Gesetzen in den Ausschüssen und solche Dinge mehr. Und natürlich haben nicht alle Abgeordneten Ahnung, worüber sie gerade abstimmen. Die verlassen sich da auf die Empfehlung ihrer Kollegen aus dem Ausschuss. Das sind die Fachleute. Und wenn man die Leute aus den Ausschüssen befragt, die haben richtig Ahnung von den Themen. Dass die Presse nicht mit dem Obmann der Partei aus dem Ausschuss reden will, den fast keiner kennt, sondern mit dem Fraktionsvorsitzenden, ist schlicht der Ahnungslosigkeit der Journalisten geschuldet. Die/Der Fraktionsvorsitzende lässt sich vom Obmann den Stand erklären und erzählt das weiter, was der aktuelle Stand ist. Der Journalist fragt da nicht nach, weil er selbst auch keine Ahnung davon hat.

    Ich wüsste nicht, wie man das anders regeln sollte, weil nur sagen, das ist scheiße, ist ja auch nicht zielführend. Dazu braucht es einen Vorschlag und der kommt dann meist nicht.

    Bei weitem nicht alle Abgeordneten sind korrupt. Das ist der kleinste Teil. Die meisten brennen echt für ihre Themen, das wird aber leider nicht immer gesehen. Klar hat es ein paar faule Äpfel dabei, hat es aber überall.
    Also mir sind die hier aufgeführten Zusammenhänge(Kungeleien) sehr wohl bekannt.
    Von dieser Apologie für Abgeordnete halte ich gar nichts.
    Die letzten Monate haben doch klar gezeigt, dass sich dort mehr als nur ein paar faule(im doppelten Wortsinn) rumtreiben.

    Und ich habe sogar einen ersten Vorschlag zur Abhilfe:
    Die Anzahl der Abgeordneten Sofort auf 200 reduzieren.
    Würde niemand bemerken!

  4. #34
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    Zitat Zitat von Wenn_dann_ohne Beitrag anzeigen
    @Siegerhengst @horstl1 @all die anderen
    Warum geht Ihr denn nicht in die Politik?
    Weil du in Deutschland, falls du in der Politik was werden willst, mindestens seit dem 15. Lebensjahr irgendwelchen Parteifunktionären der etablierten Parteien den Arsch abwischen oder den Schwanz blasen musst.

    Die letzten Quereinsteiger waren meines Wissens Wolfgang Clement und Thilo Sarrazin.

  5. #35
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    Das sieht in den USA mit den Vorwahlen und den Mehrheitswahlrecht anders aus.
    Da schaffen auch Unternehmer, Journalisten, Schauspieler und Staatsanwälte den Sprung in die Politik

  6. #36
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    Zitat Zitat von siggibein Beitrag anzeigen
    Bei weitem nicht alle Abgeordneten sind korrupt. Das ist der kleinste Teil. Die meisten brennen echt für ihre Themen, das wird aber leider nicht immer gesehen. Klar hat es ein paar faule Äpfel dabei, hat es aber überall.
    Wenn sich die Abgeordnenten der Union sich für Sachthemen interessiert hätten, dann wäre der Laden niemals inhaltlich so entkernt worden.

    Das beste Beispiel ist Söder, der hat alle Positionen schon 2x durch.

  7. #37
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    Standard Das sind unsere Sachpolitiker!

    Geändert von abrotzer (11.04.2021 um 22:51 Uhr)

  8. #38
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    Zitat Zitat von abrotzer Beitrag anzeigen
    Weil du in Deutschland, falls du in der Politik was werden willst, mindestens seit dem 15. Lebensjahr irgendwelchen Parteifunktionären der etablierten Parteien den Arsch abwischen oder den Schwanz blasen musst.

    Die letzten Quereinsteiger waren meines Wissens Wolfgang Clement und Thilo Sarrazin.
    Genau so wird man "Volksvertreter" im System der sogenannten parlamentarischen Demokratie, und nur so!

    Und auf diese beiden Quereinsteiger, Clement und Sarrazin, hätte ich gerne verzichtet, beides üble Protagonisten und Nutzniesser des verfaulten Systems.

  9. #39
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    Zitat Zitat von horstl1 Beitrag anzeigen
    Genau so wird man "Volksvertreter" im System der sogenannten parlamentarischen Demokratie, und nur so!

    Und auf diese beiden Quereinsteiger, Clement und Sarrazin, hätte ich gerne verzichtet, beides üble Protagonisten und Nutzniesser des verfaulten Systems.

    Ich fasse mal kurz zusammen:
    Das bisherige System (parlamentarische Demokratie) taucht nix.
    Quereinsteiger sind auch "Idioten" (oder wie man unfähige Menschen auch immer bezeichnen will).
    Parteien und Ihre Mitglieder sind korrupt, also käuflich.

    Läßt sich dieses System denn noch reformieren?

    Und falls nicht, welche Alternativen gibt es?

    Gibt es überhaupt einen Staat indem "gut" regiert wird?
    Geändert von Wenn_dann_ohne (12.04.2021 um 14:34 Uhr) Grund: Um einen Satz erweitert.

  10. #40
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    Frage 1 nein

    Frage 2 keine

    Frage 3 nein


    Politiker in aller Welt sind nur an ihrem eigenen Vorteil ( Geld und Macht ) interessiert.
    Vor Wahlen jedoch sind sie unglaublich an den Problemen und Wünschen der Bevölkerung interessiert um diese nach den Wahlen schnell wieder zu vergessen und eventuell gemachte Versprechungen zu revidieren.
    Geändert von shemalelover (12.04.2021 um 17:06 Uhr)

  11. #41
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    Zitat Zitat von Wenn_dann_ohne Beitrag anzeigen
    Ich fasse mal kurz zusammen:
    Das bisherige System (parlamentarische Demokratie) taucht nix.
    Quereinsteiger sind auch "Idioten" (oder wie man unfähige Menschen auch immer bezeichnen will).
    Parteien und Ihre Mitglieder sind korrupt, also käuflich.

    Läßt sich dieses System denn noch reformieren?

    Und falls nicht, welche Alternativen gibt es?

    Gibt es überhaupt einen Staat indem "gut" regiert wird?
    Zu den 3 (berechtigten) Fragen:



    1. Grundsätzlich ja.
    Leider gibt es viele Kräfte, die mit dem aktuellen System gut fahren und es daher, ungeachtet radikaler Veränderungen weltweit, um jeden Preis erhalten wollen.

    2. Direkte Demokratie.
    Und dann vieles im Detail.

    3. Ja, es gibt auch heute schon Staaten, in denen es zumindest besser gemacht wird als hierzulande.


    Niemand hat behauptet, daß Quereinsteiger grundsätzlich Idioten sind.
    Geändert von horstl1 (12.04.2021 um 17:13 Uhr)

  12. #42
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    Zitat Zitat von Wenn_dann_ohne Beitrag anzeigen
    Gibt es überhaupt einen Staat indem "gut" regiert wird?
    Interessanterweise sind es immer die National-Staaten, die aus einem homogenen Kulturkreis bestehen, wie Taiwan, Südkorea, Island, Israel, die es auch knallhart wagen, ihre eigenen Regierungschefs wegen Korruption verurteilen.

    Das eine könnte evtl. etwas mit dem anderen zu tun haben. Und könnte evtl auch damit etwas zu tun haben, warum die Menschen in multikulturellen Staaten in Afrika und im Nahen Osten kleptokratische Diktaturen bevorzugen und warum Demokratien dort immer sofort scheitern, siehe Ägypten und Irak.
    Aber das ist ein ganz eigenes Fass.
    Geändert von abrotzer (12.04.2021 um 20:16 Uhr)

  13. #43
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    Zitat Zitat von abrotzer Beitrag anzeigen

    Das eine könnte evtl. etwas mit dem anderen zu tun haben. Und könnte evtl auch damit etwas zu tun haben, warum die Menschen in multikulturellen Staaten in Afrika und im Nahen Osten Diktaturen bevorzugen und warum Demokratien dort immer sofort scheitern, siehe Ägypten und Irak.
    Aber das ist ein ganz eigenes Fass.

    Der Gedankengang stammt nicht von mir. Die Problematik wurde mal bei Broder durchdiskutiert.

    Der Hintergrund ist der:
    Manchmal sind Länder einfach so sehr gespalten, da aktzeptieren die Menschen einen korrupten Kleptokraten, der zumindest die Balance im Land hält. Falls nämlich nach Mehrheit abgestimmt werden sollte, dann gewinnt automatisch die grösste Volksgruppe und die Minderheiten werden gelyncht, wie die Kopten in Ägypten oder die Kurden im Irak.

  14. #44
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    Eigentlich wollte ich mich hier nicht beteiligen, einiges könnte ich unterschreiben, vieles auch nicht.

    @abrotzer: Das sieht in den USA mit den Vorwahlen und den Mehrheitswahlrecht anders aus.
    Da schaffen auch Unternehmer, Journalisten, Schauspieler und Staatsanwälte den Sprung in die Politik.

    Ja schon, falls sie Millionen auf dem Konto haben, wenn nicht müssen sie es einsammeln, von wem? Das Wahlsystem der Amis ist ungerecht, von vorgestern.
    Mich beschäftigt die Frage:

    Wer wird der neue Kanzler?

    Der Hahnenkampf in der Union findet immer noch kein Ende, die SPD bleibt schwach, die FDP auch, aber die Grünen.

    Laschet? Na ja. Söder? Nee. Scholz? Langweilig. Habeck? Joa, kommt gut an. Die Baerbock? Die ist einen Tick schlauer, kann besser reden, hat zwei Kinder, die kennt sich aus obwohl noch so jung. Siehe Dänemark, die in Finnland ist erst 34. Wir brauchen die fähigsten Leute an der Spitze!
    Also ich würde die Annalena nicht von der Bettkante stoßen ...

    Es wird eh wieder eine wie auch immer konfigurierte Koalition, besser als das Gedöns bei den Amis oder den Briten, da geht immer nur rechts oder links, eine Mitte gibt es nicht.
    Auch wenn mir unsere Bürokratie, unsere Lahmarschigkeit beim Impfen voll auf die Eier geht, ich möchte in keinem anderen Land leben als in Deutschland.

    SG

  15. #45
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    Zitat Zitat von zahnlücke Beitrag anzeigen

    @abrotzer: Das sieht in den USA mit den Vorwahlen und den Mehrheitswahlrecht anders aus.
    Da schaffen auch Unternehmer, Journalisten, Schauspieler und Staatsanwälte den Sprung in die Politik.

    Ja schon, falls sie Millionen auf dem Konto haben, wenn nicht müssen sie es einsammeln, von wem? Das Wahlsystem der Amis ist ungerecht, von vorgestern.

    SG
    Und in Deutschland ist es gerechter?

    In Deutschland hast du faktisch null Wahlmöglichkeit.

    Weder kann man direkt über Sachverhalte abstimmen wie in der Schweiz, noch kann man direkt über Person abstimmen wie in den USA.

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