Es ist wohl keine neue Erkenntnis, dass in ärmeren Ländern die Frauen leichter rumzubekommen sind als in den wirtschaftlich reichen Regionen. Dort ist es dann nur eine gewisse Sorte von Ladies, denen man aber auch entsprechend begegnen muss.
Interessant finde ich die als "hard to bang" eingezeichneten Länder Italien und Griechenland. Zu meiner Jugendzeit, also so zwischen Mitte 80er bis Ende 90er Jahre konnte man im Urlaub als junger (netter deutscher

) Typ recht unkompliziert lokale Bellas klarmachen. Inwieweit das nicht mehr läuft, kann ich aktuell natürlich nicht mehr beurteilen.
Natürlich ist uns das schon vorher bekannt in der groben Tendenz.
Ich meine nur, dass wenn man differenzierter auf die Karte blickt, es auch arme Regionen gibt, die Frauen unzugänglich für uns machen.
Die wirtschaftliche Situation ist das Hauptkriterium, aber andere Faktoren wie die Religion und Kultur spielen eben auch eine Rolle.
Das sieht man an den islamischen Ländern im Nahen Osten oder auch an der indischen Region.
Umgekehrt gibt es auch wenige westliche Regionen, wo die Frauen flirtwilliger sein sollen (New York, Finnland, habe ich so gelesen).
Was du übrigens zu Italien und Griechenland schreibst, wurde genau so dort im Forum diskutiert. Nämlich das es in der Vergangenheit leicht war,
aber sich die Situation heutzutage total verändert hat.
Allgemein glaube ich, dass Globalisierung und Digitalisierung auch ihren Teil zur Veränderung (und Erschwerung) der Lage beigetragen haben. Vor dreißig bis vierzig Jahren waren wir noch unbekannte Exoten in Ländern außerhalb Europas. Und die Fernreisen konnte sich auch nicht jedermann so ohne weiteres leisten. Eine Ausnahme bildete wohl relativ früh Thailand. Das war es dann aber auch schon. Es war für ein Mädel in Afrika einfach etwas Besonderes, einen weißen Mann als temporären Freund zu haben und zu ficken. Dito Südamerika oder Asien. Zumal wir als West-Europäer (und hier insbesondere die D-A-CH- und Nordics-Region) den Frauen gegenüber in der Regel auch zuvorkommender auftraten als die lokalen Männer. Das war seinerzeit auch unser Plus bei Italienerinnen und Griechinnen (Spanien kann ich nicht beurteilen, da nicht mein Land), die sich gewertschätzt und umgarnt fühlten. Dieser Touch des Exotischen bzw. Anderen half uns auch noch in den 90er Jahren bei den Osteuropäerinnen.
Digitalisierung, Web und Online-Translator haben viel zunichte gemacht. Foren wie die unseren können heutigentags weltweit gelesen werden. Und wir recherchieren ja umgekehrt genauso intensiv nach den letzten verbliebenen "Diamanten", sprich Flecken auf der Welt, wo noch was "wie früher" geht. Aber es wird halt immer weniger und auch teurer. Es ist ja ein Wunder, dass man in Kenia z.B. noch einigermaßen günstig eine Frau bekommt, wo das Zimmer im Strandresort inzwischen fast mehr kostet als im deutschen Wellnesshotel. Das klappt nur, weil der Landesschnitt an sich noch nicht auf unserem Level ist. Aber man ist auf dem besten Wege dazu.
Und deinen Ausführungen zu Globalisierung&Digitaliserung stimme ich zu. Genauso habe ich es letztens über die Frauen in Thailand und Philippinen gelesen und mitbekommen. Dadurch, dass viele den ganzen Tag an ihrem Smartphone hängen und sich über Social Media austauschen und auch sehen wie wir hier im Westen leben, ist es zu einem Preisanstieg gekommen und zu überheblichen Wunschvorstellungen der Frauen.
Ich glaube darüberhinaus, dass uns die Nachwirkungen von Corona, des Ukraine-Krieges und auch die politisch entfachte Klimahysterie noch viel Veränderungen gerade für das weltweite Reisen bringen werden. Mal rasch wohin für wenig Geld wird es langfristig nicht mehr geben. Ob der schleichende wirtschaftliche Niedergang Deutschlands wieder mehr willige deutsche Frauen auf den Markt bringt? Das wage ich zu bezweifeln, da die Mechanismen des Sozialstaates sowie die politischen Frauenbewegungen dem entgegenstehen werden. Anders und stärker als es eben von vierzig und fünfzig Jahren der Fall war.
Das sehe ich nicht ganz so pessimistisch. Was Deutschland angeht, so ist der Paysex spätestens seit den Prostschutzgesetz-Änderungen 2017 auf dem absteigenden Ast für uns. Und ehrlich gesagt stehe ich kaum noch auf die deutschen und rumänischen Huren hier, sondern bevorzuge exotischere Frauen (asiatisch, afrikanisch, latinas). Global gesehen werden alle Länder ärmer, und die Entwicklungsländer trifft es am härtesten. Das siehst du auch an der Corona-Krise der letzten 2 Jahre, welche die ärmsten Regionen am härtesten getroffen hat. Z.B. gab es mal einen Kurzbericht zu Kenia letztes Jahr, in dem gesagt worden ist das die Corona-Krise dort die Fortschritte in der Armutsbekämpfung der letzten 10 Jahre in Kenia zunichte gemacht hat. Insofern muss man die Situation abwarten und beobachten, wie sich die Preise einpendeln. Und eventuell früher beliebte Urlaubs-Orte wie Thailand werden durch andere Länder ersetzt.