Um Armutsprostitution zu erleben, muss man doch garnicht tausende Kilometer vereisen. Eine Reise zum BHV- Frankfurt, Dortmunder Nordstadt und Straßenstrich in Essen reicht schon.
Bordellstadt Daulatdia in BANGLADESH
Gestartet von DerFoxy · 20.09.2023 · 27 Beiträge · 14.998 Aufrufe
Um Armutsprostitution zu erleben, muss man doch garnicht tausende Kilometer vereisen. Eine Reise zum BHV- Frankfurt, Dortmunder Nordstadt und Straßenstrich in Essen reicht schon.
naja...realistisch betrachtet gibt es hier keine"echte Armutsprostitution"(Im Sinne von Überlebensnotwendig)Jeder kann hier Sozialleistungen in Anspruch nehmen.Das ist in vielen Ländern nicht so.Da wird sich aus echter Armut prostituiert.
Stimme dir zu das man dort viel Elend sehen kann.
naja...realistisch betrachtet gibt es hier keine"echte Armutsprostitution"(Im Sinne von Überlebensnotwendig)Jeder kann hier Sozialleistungen in Anspruch nehmen.
Gibt's Drogen jetzt etwa auch schon vom Amt?
Sämtliche Aussagen der Kunstfigur "Doctordick" spiegeln nicht notwendigerweise Ansichten und Meinungen des Verfassers wider und sind als Gesamtkunstwerk zu betrachten. Handlungen und Personen in den "Berichten" der Kunstfigur "Doctordick" sind frei erfunden; jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Personen wäre rein zufällig und in keiner Weise beabsichtigt; Personen, die meinen, in diesen sogenannten "Berichten" vorzukommen, sind nicht gemeint.
Gibt's Drogen jetzt etwa auch schon vom Amt?
Im Regenbogen-Gutmenschenland Deutschland ja.
Die Armuts- oder nennen wir sie Sozialabstiegs-Prostitution gibt's aber trotzdem. Denn trotz sozialer Betreuung reicht die Kohle halt nicht. Oder manche der Weiber wollen gar nicht zum Amt gehen, um sich nicht gängeln zu lassen. Wer über so etwas drüberrutscht und auch noch Geld dafür zahlt, muss aber selbst schon ein ziemlich fertiger Typ sein. Mir graust's vor den Greteln. Nun arbeiten in Frankfurt ja die obergestressten Banker gerade ums Eck. In der Mittagspause oder am frühen Abend sieht man so manchen Anzugträger da in den Häusern verschwinden.
Das Bahnhofsviertel heute hat - leider - nichts mehr mit dem von vor vierzig Jahren zu tun. Da hatte es etwas Verruchtes, war aber ein angenehmer Kiez. Heute ist es trotz renovierter Puffbauten ein übles schmutziges Elendsviertel.
Bagheera
the black panther on tour
<edit 2024> The grey panther - now more of an observer...
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In Asien ticken die Uhren anders. Dort gibt es keine allgemeine Menschenwürde, die ist abhängig von der gesellschaftlichen Stellung. Wer oben ist hat viel Menschenwürde, wer unten ist, hat wenig davon. Die Uhren ticken dort anders. Dazu kommt die riesigen sozialen Unterschiede in der Gesellschaft und das große Bevölkerungswachstum. Das ist eben wie es in Europa früher war. Und unsere Altvorderen haben das auch überlebt.
In der DDR war in den Altbauten die Toilette auch im Anbau, in der Wohnung war Waschbecken aber keine Dusche. Ist gerade mal gute 30 Jahre her. Und ansonsten in Osteuropa war es heiß. Entweder man hatte ein gutes Hotel oder es war Freilandficken angesagt. Die Behausungen der teilweise verdammt hübschen Girls waren meistens unerträglich. Und auch heute kann man noch interessante "Studienreisen" durch Südosteuropa machen, wenn man mal einen Eindruck haben will, wie gut es uns hier geht, sieht man da die Kontraste.
Solche Puffs sind vielleicht auch ähnlich dem alten Rom (nicht nur die Stadt). In Rom war Sex billige Konsumware. Abgesehen von den medizinischen Risiken kann man da nur ruhigen Gewissens ficken gehen, wenn einem das soziale Elend egal ist und man Klassenunterschiede ausleben will.
Na die Puffecke in Sousse dürfte der in Kairo wahrscheinlich in nichts nachstehen. Vor über dreißig Jahren da durchgeschlendert. Trotz Pfennigspreisen konnte ich mir das "Vergnügen" verkneifen.
In Agadir bin ich mal mit einer Lady von der Corniche zu ihr nach Hause gefahren. Irgendein Vorort mit einfachen Einheitsbauten. Alles dunkel, irgendwelche Familienangehörige schnarchten da auch rum und ich hab dann mit ihr auf einer Matraze in der Zimmerecke rumgemacht. Nach der Besamung verschwand sie kurz in einem Raum namens Bad, den ich nach Inaugenscheinnahme nicht unbedingt ausprobieren wollte. Ich bin nach kurzem Schlaf irgendwann aufgewacht, die Klamotten zusammengesucht und gemacht, dass ich da raus kam. Es war früher Morgen und ich bin in irgendeinem Wohnviertel über die sandige Straße geirrt. Gottseidank tauchte ein Taxi auf und ich ab zurück Richtung Hotel. Tja, mit Mitte Dreißig hab ich mich noch in solche Abenteuer gestürzt. Im Nachhinein war ich froh, dass ich da heil und lebend wieder rausgekommen bin.
Anfang dieses Jahrtausends habe ich die Wohnungen in der Ukraine und in Russland kennengelernt. Die Häuser von außen in grauslichem Zustand, die Wohnungen aber sauber und mit viel Engagement nett eingerichtet. Drei Generationen unter einem Dach in einer zwei, max. drei Zimmer-Wohnung. Sorgte für Stimmung beim gemeinsamen Essen und die Mütter und Großmütter waren stolz auf den deutschen Freund ihrer Tochter... Schöne Zeiten...
Bagheera
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Anfang dieses Jahrtausends habe ich die Wohnungen in der Ukraine und in Russland kennengelernt. Die Häuser von außen in grauslichem Zustand, die Wohnungen aber sauber und mit viel Engagement nett eingerichtet. Drei Generationen unter einem Dach in einer zwei, max. drei Zimmer-Wohnung. Sorgte für Stimmung beim gemeinsamen Essen und die Mütter und Großmütter waren stolz auf den deutschen Freund ihrer Tochter... Schöne Zeiten...
Das habe ich teilweise ähnlich erlebt. Wobei ich die Mädels in Rußland lieber mit ins Hotel genommen habe. Das war mir irgendwie wohler.
Das habe ich teilweise ähnlich erlebt. Wobei ich die Mädels in Rußland lieber mit ins Hotel genommen habe. Das war mir irgendwie wohler.
Bei mir waren's keine DLs, die ich erst vor Ort angebaggert habe. In den Fällen wäre ich wohl auch ins Hotel und nicht in eine fremde Wohnung gegangen.
Ich besuchte Freundinnen, die ich aus Deutschland bzw. aus Prag ("Mila") kannte. Das waren also keine Bums-Urlaube, sondern Urlaubstage mit Kennenlernen von Land und Leuten.
Bagheera
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Bedi mir waren es in Rußland auch keine DLs, sondern Mädels, die ich in STB rund um den Newski und den Winterpalast aufgerissen habe. Während der Weißen Nächte war es da leicht "Beute" zu machen und die Girls hatten es drauf! Natürlich erwarteten die Girls auch Gefälligkeiten, aber in summa waren das ausgesucht preiswerte Fickereien.
In Prag gab es diverse Diskotheken in alten Gewölbekellern, wo ziemlich hart geflirtet wurde. Eine Maus werde ich nie vergessen, da hatte ich schon auf der Tanzfläche zwei Finger in der nassen Pussy. Sie hat mir danach im Hotel mehrfach die Eier leer gemacht und am folgenden WoEnde Prag und noch mehr vom Land gezeigt und sich bei passender Gelegenheit auch "Freiland" als willige Gespielin erwiesen.
In Prag gab es diverse Diskotheken in alten Gewölbekellern, wo ziemlich hart geflirtet wurde. Eine Maus werde ich nie vergessen, da hatte ich schon auf der Tanzfläche zwei Finger in der nassen Pussy. Sie hat mir danach im Hotel mehrfach die Eier leer gemacht und am folgenden WoEnde Prag und noch mehr vom Land gezeigt und sich bei passender Gelegenheit auch "Freiland" als willige Gespielin erwiesen.
Bitte wieder zum Thema zurück kommen!!!
UPDATE: Inzwischen habe ich weit über ein Jahr recherchiert und es gelang mir auch mit jemand zu schreiben, der Erfahrungen in Indien und Bangladesch sammeln konnte, weil er dort beruflich häufiger zu tun hatte.
Im Prinzip ist Bangladesch ein sehr (extrem) gastfreundliches Land und nicht wirklich sehr gefährlich. In einem Slum in Rio ist man wesentlich schneller gekillt worden. Weiße Urlauber sind in Bangladesch eine Seltenheit.
Zu den Reisezeiten kann man sagen, dass von März bis Oktober mit Wirbelstürmen gerechnet werden müsste. Juni bis Oktober ist mit 95% Luftfeuchte und Temperaturen von 35 bis 40 Grad extrem, der Durchschnitt liegt bei 29 Grad. Besonders April bis Mai sind Hitzemonate mit 34 Grad durchschnittlich. Von November bis März ist das Klima mit "nur" 75% Luftfeuchte und 19 bis 25 Grad etwas erträglicher.
November bis Februar haben 18/29 Grad (Tag/Nacht) Durchschnitt. Der Dezember kühlt auf 27/14 ab und im Januar ist es bei 26 Grad und 12 Grad nachts sogar mal recht kühl, also eigentlich ist der Januar der optimalere Monat zum Dauerficken.
Aber was erwartet einen, wenn man ins PADMA RIVERVIEW Hotel & Resort am Paturia Ferry Ghat eingecheckt hat, wenn man lebend den Fluß überquert und in dem riesigen Bordelldorf mit 1300 Sexarbeiterinnen ankommt ?
Die Wahrheit konnte ich in dem englischsprachigen Film "Sold" aus dem Jahre 2014 sehen (https://de.wikipedia.org/wiki/Sold_(2014)). Der Film berührt sehr und ist leider nie auf deutsch übersetzt erschienen aber gut verständlich.
Fakt ist: Während man es in Ländern wie Thailand eher mit einer Prostitution zu tun hat, die auf den Wünschen der Frauen nach einem besseren Lebensstil (Familie unterstützen und neues IPhone kaufen) und auf Freiwilligkeit basierend zu tun hat, herrscht in Indien und Bangladesch zu einem sehr großen Anteil knallharte Zwangsprostitution, vor allem beim Einstieg. Mädchen werden an "Madames" teilweise von ihren eigenen Eltern verkauft und dann mit roher Gewalt zur Sexarbeit genötigt. Das Geld, das für sie bezahlt wurde, müssen sie dann über Jahre abarbeiten, zusammen mit Kosten für Unterbringung und Verpflegung. Irgendwann sind sie dann in der Lage sich freizukaufen aber sie sind gesellschaftlich geachtet und können nie wieder zu ihren Familien zurück und auch nicht heiraten.
Selbst Minderjährige, die aus der Zwangsprostitution "befreit" wurden, wechseln direkt in ein staatliches "Gefängnis", in dem sie "aufbewahrt" werden und wo die Gesellschaft vor ihnen "geschützt" werden soll. Die Zustände sind hier noch schlimmer teilweise als in den Bordellen.
Aus Gesprächen weiß ich nun, dass Prostituierte in Indien und Bangladesch zwar ihren Job machen aber da ist nichts "romantisches" oder "schönes" zu finden. Man trifft auf Frauen, die enormen Krankheitsrisiken ausgesetzt sind, die kaum Gelegenheiten haben sich vernünftig zu waschen (oder zu rasieren) und hohe Motivation wird man vermissen. Die HIV Raten sind zwar sehr niedrig in Bangladesch aber Geschlechtskrankheiten sind problematisch. Die Huren sterben früh, weil sie Ernährungsmängel mit Medikamenten ausgleichen, die in der Tierzucht benutzt werden und die fett machen, dadurch sehen die Frauen echt scheisse aus, wie aufgequollen. Bangladesch ist Leben im Gift. Die Flüsse und die Luft sind verschmutzt, es ist heiß, stickig, staubig und vermüllt. Ein Kulturschock, wie er für Europäer nicht größer sein könnte. Man kann nicht einfach mit dem Zug irgendwo hinfahren, die Züge sind so überfüllt, dass die Menschen auf den Dächern mitfahren und zwar zu hunderten.
Manche Prostituierte rasieren sich nicht mal die Beine, benutzen zwei Kondome übereinander und die schnelle Nummer ist dort Standart, so die Aussagen, die ich hörte. Eine Sraßennutte mit in ein Hotel zu nehmen, ist fast unmöglich, das Land ist extrem prüde und Huren werden verachtet. Benutzen tun sie aber extrem viele. In diesen Ländern herrscht extremer Frauenmangel und viele Männer mit wenig Einkommen könnten sich eine Heirat niemals leisten. Daher ist Sex für Preise um einen Dollar billiger als im gesamten Rest der Welt. Wenn man eine Straßennutte vögeln will, muß man das im Taxi machen, vorausgesetzt der Taxifahrer ist einverstanden, weil er danach auch mal eben reinrutschen will bei der Frau, nur dann geht sowas.
Fazit: Das Land ist faszinierend und erschreckend zugleich, ein "Abenteuer" ist eine Reise nach Bangladesch auf jeden Fall und vielleicht werde ich es doch noch wagen. Allerdings habe ich mich momentan mehr auf die Variante "Holiday-Girlfriend mit Beach-Chillen" in Thailand festgelegt, dort ist es sauberer und die Frauen sind motiviert, allerdings auch inzwischen relativ teuer.
Vielleicht kommen hier noch Erfahrungsberichte zu Indien oder Bangladesch rein, ich würde mich sehr freuen.
Im Prinzip ist Bangladesch ein sehr (extrem) gastfreundliches Land und nicht wirklich sehr gefährlich. In einem Slum in Rio ist man wesentlich schneller gekillt worden. Weiße Urlauber sind in Bangladesch eine Seltenheit.
Zu den Reisezeiten kann man sagen, dass von März bis Oktober mit Wirbelstürmen gerechnet werden müsste. Juni bis Oktober ist mit 95% Luftfeuchte und Temperaturen von 35 bis 40 Grad extrem, der Durchschnitt liegt bei 29 Grad. Besonders April bis Mai sind Hitzemonate mit 34 Grad durchschnittlich. Von November bis März ist das Klima mit "nur" 75% Luftfeuchte und 19 bis 25 Grad etwas erträglicher.
November bis Februar haben 18/29 Grad (Tag/Nacht) Durchschnitt. Der Dezember kühlt auf 27/14 ab und im Januar ist es bei 26 Grad und 12 Grad nachts sogar mal recht kühl, also eigentlich ist der Januar der optimalere Monat zum Dauerficken.
Aber was erwartet einen, wenn man ins PADMA RIVERVIEW Hotel & Resort am Paturia Ferry Ghat eingecheckt hat, wenn man lebend den Fluß überquert und in dem riesigen Bordelldorf mit 1300 Sexarbeiterinnen ankommt ?
Die Wahrheit konnte ich in dem englischsprachigen Film "Sold" aus dem Jahre 2014 sehen (https://de.wikipedia.org/wiki/Sold_(2014)). Der Film berührt sehr und ist leider nie auf deutsch übersetzt erschienen aber gut verständlich.
Fakt ist: Während man es in Ländern wie Thailand eher mit einer Prostitution zu tun hat, die auf den Wünschen der Frauen nach einem besseren Lebensstil (Familie unterstützen und neues IPhone kaufen) und auf Freiwilligkeit basierend zu tun hat, herrscht in Indien und Bangladesch zu einem sehr großen Anteil knallharte Zwangsprostitution, vor allem beim Einstieg. Mädchen werden an "Madames" teilweise von ihren eigenen Eltern verkauft und dann mit roher Gewalt zur Sexarbeit genötigt. Das Geld, das für sie bezahlt wurde, müssen sie dann über Jahre abarbeiten, zusammen mit Kosten für Unterbringung und Verpflegung. Irgendwann sind sie dann in der Lage sich freizukaufen aber sie sind gesellschaftlich geachtet und können nie wieder zu ihren Familien zurück und auch nicht heiraten.
Selbst Minderjährige, die aus der Zwangsprostitution "befreit" wurden, wechseln direkt in ein staatliches "Gefängnis", in dem sie "aufbewahrt" werden und wo die Gesellschaft vor ihnen "geschützt" werden soll. Die Zustände sind hier noch schlimmer teilweise als in den Bordellen.
Aus Gesprächen weiß ich nun, dass Prostituierte in Indien und Bangladesch zwar ihren Job machen aber da ist nichts "romantisches" oder "schönes" zu finden. Man trifft auf Frauen, die enormen Krankheitsrisiken ausgesetzt sind, die kaum Gelegenheiten haben sich vernünftig zu waschen (oder zu rasieren) und hohe Motivation wird man vermissen. Die HIV Raten sind zwar sehr niedrig in Bangladesch aber Geschlechtskrankheiten sind problematisch. Die Huren sterben früh, weil sie Ernährungsmängel mit Medikamenten ausgleichen, die in der Tierzucht benutzt werden und die fett machen, dadurch sehen die Frauen echt scheisse aus, wie aufgequollen. Bangladesch ist Leben im Gift. Die Flüsse und die Luft sind verschmutzt, es ist heiß, stickig, staubig und vermüllt. Ein Kulturschock, wie er für Europäer nicht größer sein könnte. Man kann nicht einfach mit dem Zug irgendwo hinfahren, die Züge sind so überfüllt, dass die Menschen auf den Dächern mitfahren und zwar zu hunderten.
Manche Prostituierte rasieren sich nicht mal die Beine, benutzen zwei Kondome übereinander und die schnelle Nummer ist dort Standart, so die Aussagen, die ich hörte. Eine Sraßennutte mit in ein Hotel zu nehmen, ist fast unmöglich, das Land ist extrem prüde und Huren werden verachtet. Benutzen tun sie aber extrem viele. In diesen Ländern herrscht extremer Frauenmangel und viele Männer mit wenig Einkommen könnten sich eine Heirat niemals leisten. Daher ist Sex für Preise um einen Dollar billiger als im gesamten Rest der Welt. Wenn man eine Straßennutte vögeln will, muß man das im Taxi machen, vorausgesetzt der Taxifahrer ist einverstanden, weil er danach auch mal eben reinrutschen will bei der Frau, nur dann geht sowas.
Fazit: Das Land ist faszinierend und erschreckend zugleich, ein "Abenteuer" ist eine Reise nach Bangladesch auf jeden Fall und vielleicht werde ich es doch noch wagen. Allerdings habe ich mich momentan mehr auf die Variante "Holiday-Girlfriend mit Beach-Chillen" in Thailand festgelegt, dort ist es sauberer und die Frauen sind motiviert, allerdings auch inzwischen relativ teuer.
Vielleicht kommen hier noch Erfahrungsberichte zu Indien oder Bangladesch rein, ich würde mich sehr freuen.
Danke für den erschreckenden Bericht.
Indien ist ein Kastensystem und das merkt man bis heute. Im Prinzip basiert die indische Gesellschaft auf diesen Kasten und wer in einer niederen Kaste geboren wird, hat ganz klar die Arschkarte gezogen. Nicht nur in der Prostitution.
Man bedenke, auf den Straßen indischer Großstädte werden jeden Morgen die Leichen der über Nacht verstorbenen Obdachlosen eingesammelt. Wer interessiert sich da für das Schicksal von Prostituierten? Und Bangladesh hat mehr als viermal so hohe Bevölkerungsdichte wie Deutschland. Das Land ist bitterarm und schafft es fast nur durch Meldungen über katastrophale Zustände in den Textilfabriken in unsere Nachrichten. Dort sind die Menschen jeden Tag mit dem eigenen Schicksal beschäftigt. Das Schicksal von Prostituierten hat einen ähnlichen Stellenwert wie das von Fabrikarbeiterinnen. Es interessiert nicht.
Indien ist ein Kastensystem und das merkt man bis heute. Im Prinzip basiert die indische Gesellschaft auf diesen Kasten und wer in einer niederen Kaste geboren wird, hat ganz klar die Arschkarte gezogen. Nicht nur in der Prostitution.
Man bedenke, auf den Straßen indischer Großstädte werden jeden Morgen die Leichen der über Nacht verstorbenen Obdachlosen eingesammelt. Wer interessiert sich da für das Schicksal von Prostituierten? Und Bangladesh hat mehr als viermal so hohe Bevölkerungsdichte wie Deutschland. Das Land ist bitterarm und schafft es fast nur durch Meldungen über katastrophale Zustände in den Textilfabriken in unsere Nachrichten. Dort sind die Menschen jeden Tag mit dem eigenen Schicksal beschäftigt. Das Schicksal von Prostituierten hat einen ähnlichen Stellenwert wie das von Fabrikarbeiterinnen. Es interessiert nicht.
Neuer aktueller Bericht zu Daulatdia:
https://youtu.be/vnNYIDAs0YA?si=GUhI7SBZ0p5n8dC4
Im Übrigen hat sich auch nochmal nach der sehr wertvollen Dokumentation "Was tun" einiges getan.
Es gibt in Daulatdia nun endlich eine Schule für die Kinder der Frauen die dort arbeiten müssen und in Faridpur existiert nun ein Wohnheim für die Kinder der Prostituierten.
Die Doku "Was tun" kann ich jedem ans Herz legen der an dem Thema interessiert ist, sie ist auf DVD erhältlich.
https://youtu.be/vnNYIDAs0YA?si=GUhI7SBZ0p5n8dC4
Im Übrigen hat sich auch nochmal nach der sehr wertvollen Dokumentation "Was tun" einiges getan.
Es gibt in Daulatdia nun endlich eine Schule für die Kinder der Frauen die dort arbeiten müssen und in Faridpur existiert nun ein Wohnheim für die Kinder der Prostituierten.
Die Doku "Was tun" kann ich jedem ans Herz legen der an dem Thema interessiert ist, sie ist auf DVD erhältlich.
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