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-- heute ist guter Service in CZ eher Zufall --
Zuvor besteht aber die Herausforderung darin, überhaupt jemanden zu finden, der weder nach Wrack aussieht noch nach Abzockelse.
Gestartet von AOAVCUMFICKENBERLIN · 23.05.2013 · 79 Beiträge · 62.236 Aufrufe
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-- heute ist guter Service in CZ eher Zufall --
Vorsicht in Cheb vor Vermittlerinnen.
Das geht schief.
Im E55-Forum sind einige Warnungen von Typen, denen "Maklerinnen" sehr junge Girls anboten und die so dumm waren, sich von ihrer Geilheit leiten zu lassen.
Im Hinterhalt bekamen sie dann "Probleme".......und Probleme heißt hier Probleme!!!
Ich selbst wurde einmal am Brunnen auf dem Marktplatz von Eger (schöne ehemals deutsche Kleinstadt) von einer Alten angesprochen, die auf ein in der Ferne stehendes Küken wies, welches dezent winkte.
Mein Radar schrie nur: "Alarm, Alarm, Alarm", entsprechend verhielt ich mich und ging in die Gegenrichtung unter Aufbietung aller Vernunft.
Beim späteren nächtlichen Durchrollen durch Cheb winkten immer wieder jüngere Männer oder kamen an der Ampel ans Auto und dienten mir Girls an......mein Verstand sagte mir, dass ich diesen Nachtsachattengewächsen niemals vertrauen dürfe., niemals! Deshalb kickdown und Tschüss.
In den 90ern war es in Cheb Gang und Gäbe, dass junge Mädchen aus Fenstern rausschauten oder in Gruppen an irgendwelchen Hauseingängen lehnten und vorbei fahrenden Autos zuwinkten.
Heute gibt es das (wohl) nicht mehr....
Einmal hielt ich an, und ging zu einem Hauseingang.
Die Mädchen waren tatsächlich noch Mädchen, ältere Frauen kamen sogleich gelaufen und wollten mich "einladen" in die Wohnung, um dort mit einem Mädchen was zu machen.......durch Zufall sah ich am Ende des Hausflurs das Glimmen einer Zigarette......kuckte nochmals gezielt in die verängstigten Augen der Girls.......und Tschüss....und zwar im Laufschritt zum Auto.....damals noch ohne Fernbedienung......wundere mich heute noch, dass ich sofort den Schlüssel im Schlitz hatte .......
Bereut habe ich "meinen Verzicht" nie!
Eher habe ich mir das leichtsinnige Aussteigen vorgeworfen.
In der nächsten Nacht fuhr ich nach einem Tages-Besuch in Karlsbad zurück nach Berlin und kam dabei durch ein unglaublich dunkles Bergdorf, in dem mindestens 50 Mädchen auf der Straße standen und auf Freier warteten.
Ich konnte nur im Schritttempo fahren.....Wahnsinn......in diesem Dorf im Erzgebirge habe ich in bitterste Armut geschaut, in hungrige Augen, in die hungrigen Augen verwildert wirkender Menschen.
Voll krass.
War ich froh, als nach Passieren des Kammes bzw. der dortigen Grenze wieder in Deutschland war (auch wenn das das Sachsen der 90er-Jahre,also Osten war).