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Kondompflicht kommt

Gestartet von Morpheus · 04.02.2015 · 545 Beiträge · 270.594 Aufrufe

Beiträge
Was fuer ein Schwachsinn aus Berlin wieder einmal. Prueft Frau Schwesig dann persoenlich vor Ort, ob ich auch mit Gummi einloche?
Was fuer ein Schwachsinn aus Berlin wieder einmal. Prueft Frau Schwesig dann persoenlich vor Ort, ob ich auch mit Gummi einloche?

Ja die fasst dir von hinten an die Klöten, z.B wenn du in der Missio einlochst, und dann fühlt sie mit ihrem Zeigefinger, ob sie den Ring von dem Scheißgummi an deinem Schaft spüren kann. Wenn ja ist gut, wenn nein schleckt sie sich den Finger ab und geht zur nächsten Prüfung .... :cool:
...also,ein dreiermit der Schwesig! Ich wär dabei;)
So viel Naivität und Unwissenheit wie hier, vor allem von ansonsten Read onlys, wird wohl in keinem anderen Thread zum besten gegeben...

Interesannt ist, zu sehen, wievielen Read onlys hier die Nerven flattern, weil sie jetzt Angst haben, hier keine Tipps mehr abgreifen zu können...
...also,ein dreiermit der Schwesig! Ich wär dabei;)

Ich glaube die Schwesig wuerde solche Gesetzesvorhaben gar nicht unterstuetzen, wenn sie mal an nem AO-Gangbang mit ordentlich Schlammschieben teilnaehme. :p
@ mcschleck: Das meinte ich ja mit meiner Aussage lieber ein kleines feines Forum mit hoher Qualität!
Zuletzt bearbeitet von skandi am 05.02.2015, 20:00
Wie soll das rein praktisch gesehen ablaufen?
Wer soll den Freier bei der Polizei anzeigen?
Die Hure vielleicht oder der Zuhälter.
Sollen die Verrichtungszimmer videoüberwacht werden oder wie?
Im Zweifelsfall steht Aussage gegen Aussage.
Wenn Sperma an der entsprechenden Stelle vorhanden ist,kann das Kondom gerissen sein.
Welcher Freier hinterläßt denn im Puff seine Adresse und seinen Namen.
Das Gesetz ist beschlossen worden,um das Gewissen von bestimmten Leuten zu beruhigen.
In 18 Bundestaaten der USA ist bis heute Anal- und Oralsex verboten.
Das kann kein Mensch kontrollieren.
Genauso wie diese "Kondompflicht".
Zuletzt bearbeitet von Richard007 am 05.02.2015, 20:19
Ich sehe das Ganze erstmal ruhig.. Da wird sich nicht viel ändern, für uns AO Ficker, wie in Bayern und gerade in München schon verglichen..
Das Geschäft wird so oder so weiter laufen..

Einige AO-Nutten wird das ganz hart treffen können. Wenn die dann auf Safe umsteigen, wird dann kaum einer noch hin gehen ;)..

Geld regiert die Welt und den AO Markt...

Deshalb erstmal locker bleiben.. Noch ist auch gar kein Gesetz dafür verabschiedet worden..


Stay cool!!
Zuletzt bearbeitet von Edelfreier am 05.02.2015, 20:22
Was fuer ein Schwachsinn aus Berlin wieder einmal. Prueft Frau Schwesig dann persoenlich vor Ort, ob ich auch mit Gummi einloche?

Das sind die Prüfbereiche von Manuela:
Wikipedia schrieb:
Schwesig wuchs im ostbrandenburgischen Seelow auf.
Nach dem Abitur 1992 absolvierte sie ein Studium des gehobenen Dienstes in der Steuerverwaltung des Landes Brandenburg.
1995 schloss sie dieses als Diplom-Finanzwirtin an der Fachhochschule für Finanzen ab.
Danach wechselte Schwesig an das Finanzamt in Schwerin, wo sie als Steuerfahndungsprüferin tätig war.
Ab Mai 2002 arbeitete sie im Finanzministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern wo sie zuletzt als Steueramtsrätin für die Steuerverwaltung tätig war.

Wer sich mit der Vita der Meck-Pom-Barbie befasst, wird erkennen welchen steuerlichen "Vorteile" die Hurendatei hat.
Zuletzt bearbeitet von MisterDynamit am 05.02.2015, 21:05
Es ist, vornehm ausgerückt, schon etwas albern, was da von einigen Schreibern abgesondert wird.
Es hat vieles nichts mit dem Thema dieses Freds zu tun, der Rest sind irgendwelche Befürchtungen, Phantastereien oder ähnliches, für die es, zumindest zum momentanen Zeitpunkt, keinerlei Klarheit gibt.
Aber immer weiter schreiben ...
Erst lauscht die Union in den Wohnzimmer von Ausländern, welche Sprache sie reden; dann führt sie ein unkontrollierbares Gesetz über Gedankenverbrechen von möglichen Islamisten, die irgendwo hinreisen wollen, ein und am Ende sitzen die verdeckten Ermittler bei den Nutten unterm Bett und checken die Verwendung von Gummidingern...... Sorry.... was hier abläuft ist keine Gesetzgebung mehr; das ist nur noch purer Populismus. Wenn auch so manches geregelt werden muss.... Professionalität sieht anders aus.
Aber selbstverständlich. Schließlich darf der Staat ja auch ganz offiziell Hehlerei begehen, um an Schweizer CDs mit den Daten von Steuersündern zu gelangen.

Wenn also die Schaltung von Fake-Anzeigen erlaubt sein soll, und man sich als Kunde auf diese Anzeigen telefonisch meldet und sich nach AO erkundigt, dann soll dies bereits strafbar für den Kunden sein oder sollte man dann als Kunde direkt sagen, dass man durch diese Frage nur ausschließen wollte, ob AO tatsächlich angeboten wird, da man dies selbst nicht machen möchte, man aber die in der Anzeige vorgestellte DL sexy fand und sie treffen wollte, allerdings nur mit Kondom?

Kurz gesagt, zählt dann schon die Frage nach AO als Straftat, weil wer nach AO fragt, dies auch tatsächlich macht? Wäre das nicht eine Art "Gedankenverbrechen"?
Eine andere Strategie, die auch schon erwähnt wurde, ist es sich nach Kontaktanzeigen umzuschauen, die zwar Prostituierte vermuten lassen aber wo so schnell kein Blockwart oder Schnüffler drauf kommt das es Eine ist. Ergibt sich hier eine GVO Beziehung mit gelegentlichen Geschenken ist kein Gesetz verletzt.

So sehe ich das auch. Privat kann und wird weiterhin gummifreier Verkehr möglich sein. Sofern dann auch die Bezahlung nicht direkt für Sex geleistet wird, sondern eher in den Bereich Geschenke, Übernahme von Rechnungen usw., wie es halt in Beziehungen üblich ist abläuft. Das könnte im Pay6 bedeuten, dass dann eben nicht mehr in Bargeld gezahlt, sondern in Gutscheinen, wie für Amazon oder ähnliche Guthabensysteme.

Dies setzt voraus, dass nicht irgendein/e Politiker/in auf die Idee kommt, und generell Sex gegen Gegenleistungen verbietet. Wobei dann die Frage wäre, woran man dann einen Unterschied in der Vielfalt der Beziehungen macht, ob diese gegen Entgelt oder auf Partnerschaft basiert. Schließlich übernehmen auch in einer privaten Partnerschaft beide Partner oder nur einer regelmäßig entsprechende Rechnungen oder machen sich gegenseitig Geschenke.
Die sexuelle Selbstbestimmung wird bei diesen Themen leider nicht weiter helfen.

Das ist richtig. Schließlich kann man im privaten, derzeit, weiterhin gummifrei vögeln.
Die freie Berufsausübung und die Vertragsfreiheit aber evtl. schon.

Die freie Berufsauswahl ist jetzt schon für bestimmte Berufe eingeschränkt.

Auch die Vertragsfreiheit ist eingeschränkt und zwar sobald es um Verträge geht, die gegen das Gesetz verstoßen, z. B. Wucher oder Verträge, die zu illegalen Handlungen auffordern.
Und dann bleibt noch unser Bundespräsident, der als bekennender Freiheitsrechtler ja noch seine Unterschrift unter dieses fragwürdige Gesetz verweigern kann.

Befass dich mal mit der Vergangenheit von Gauck. Er ist nur dann bekennender Freiheitsrechtler, sobald es um das Thema "DDR" geht, siehe auch seine Meinungen zur "Die Linke".

Wenn er wirklich ein Freiheits- und Bürgerrechtler ist, wo ist sein Aufstand, z. B. gegen Hartz IV, in das man schneller gelangen kann als einem lieb ist, nämlich nach 12 Monaten Arbeitslosigkeit. Die nächsten großen deutschen Unternehmen planen Maßenentlassungen, Voith und Bayer.

Wenn zwei erwachsene Menschen für Geld AO vögeln wollen oder eine Frau einen Gangbang (egal ob mit oder ohne Gummi) veranstalten will, was hat sich da der Staat einzumischen?

Selbst der BGH oder auch der EuGH werden argumentieren, dass einvernehmlicher Sex auch ohne Gummi jederzeit möglich ist, wenn sich alle Beteiligten damit einverstanden erklären. Warum muss es dafür Frauen und Männer geben, die dies gewerblich anbieten?
Also schön Briefe an unseren Freiheits-Gauck schreiben. Er kann das traurige Spiel noch unterbinden.

Wer glaubt, dass Briefe an Politiker auch von ihnen persönlich gelesen werden? Das Bearbeiten der Eingangspost übernimmt deren Büropersonal und filtert, bei Anweisung, entsprechend aus, so dass solche Briefe im Nirvana verschwinden.

Einzig tatsächliche Protestaktionen wie Demostrationen, sind hilfreich, um die Aufmerksamkeit von Politikern zu bekommen.
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