Im normalen Leben arbeitet Jasmin als Pflegeschwester. Sie hilft alten Menschen in ihrem täglichen Leben. Nach Feierabend macht sie sich schick und empfängt die Freier in ihrer Wohnung in Prenzlauer Berg. Ihr Chef und ihre Freunde haben damit kein Problem. Doch einige Familienmitglieder haben den Kontakt abgebrochen.
Als ihre Beziehung in die Brüche ging, war sie getroffen. Sie hatte erstmal keine Lust auf einen neuen Freund. „Immer in die Disco gehen und einen anderen Mann für die Nacht finden, wollte ich auch nicht“, so die Berlinerin Jasmin (35).
Als Pflegeschwester arbeitete sie im Schichtdienst und hatte ohnehin nicht ganz so viel Zeit. Trotzdem wollte sie auf Sex nicht verzichten. Also ging sie einen Schritt weiter und tauschte den weißen Kittel nach Feierabend gegen High Heels, weißes Top und Lederpeitsche ein. Ja richtig, sie bietet ihre Dienste auch als Domina an.
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Den Kennern dürfte die geile Sau allseit bekannt sein.
Ich wage aber zu bezweifeln das die Story mit der Pflegeschwester stimmt.
Jeder Arbeitgeber würde sie vor die Tür setzten wenn das raus käme.
Etwas ähnliches gibt es auch bei uns in Hamburg. Die Tante inseriert aber nicht und ist derzeit gut gefragt von Freiern durch Mundpropaganda. Allerdings arbeitet sie nicht Nachts sondern während ihres Freizeitausgleichs meistens Tagsüber.
Etwas ähnliches gibt es auch bei uns in Hamburg. Die Tante inseriert aber nicht und ist derzeit gut gefragt von Freiern durch Mundpropaganda.
Ach, ja ... genau die ... jetzt, wo Du es erwähnst.
Sämtliche Aussagen der Kunstfigur "Doctordick" spiegeln nicht notwendigerweise Ansichten und Meinungen des Verfassers wider und sind als Gesamtkunstwerk zu betrachten. Handlungen und Personen in den "Berichten" der Kunstfigur "Doctordick" sind frei erfunden; jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Personen wäre rein zufällig und in keiner Weise beabsichtigt; Personen, die meinen, in diesen sogenannten "Berichten" vorzukommen, sind nicht gemeint.
Sämtliche Aussagen der Kunstfigur "Doctordick" spiegeln nicht notwendigerweise Ansichten und Meinungen des Verfassers wider und sind als Gesamtkunstwerk zu betrachten. Handlungen und Personen in den "Berichten" der Kunstfigur "Doctordick" sind frei erfunden; jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Personen wäre rein zufällig und in keiner Weise beabsichtigt; Personen, die meinen, in diesen sogenannten "Berichten" vorzukommen, sind nicht gemeint.