Ich hatte schon Kontakt zu privaten Organisatoren. Leider ist dieser Kontakt wegen eines Umzuges nach NRW zum erliegen gekommen. Wir dürfen uns künftig nicht mehr auf die Unernehmer verlassen, die für uns alles erledigen und auch das Risiko tragen. Solche Geschäftsmodelle sind künftig verboten. Private Sexparties bleiben davon unberührt. Sie sind dann privat, wenn sie nicht öffentlich beworben werden und niemand damit seinen Lebensunterhalt bestreitet.
Fragen:
Hier haben wir es nun mit folgenden Problemen zu tun.
1. Wie finden sich interessierte Männer und Frauen zusammen?
2. In welchem Umfang kann man interessierten Frauen eine Aufwandsentschädigung oder ein kleines Geschenk zukommen lassen?
3. Wie kann man sich die Kosten teilen?
4. Wie geht man mit unzuverlässigen Teilnehmern um?
Antwortmöglichkeiten
1. Am Besten, hier und jetzt bilden sich schon Gruppen von Interessierten, die ihre Kontaktdaten austauschen. Man sollte sich mal zusammen setzen und alles weitere besprechen.
2. Ideal wären wirklich private Frauen mit Interesse an solchen Veranstaltungen. Sie gibt es. Man muss sie nur finden und ihr Vertrauen gewinnen. Semiprofessionelle Damen können nur privat auftreten. Die Sache mit dem Geschenk muss unter der Hand geregelt werden.
3. Das mit den Kosten ist brisant. Es darf nicht den Hauch von etwas kommerziellen bekommen. Wer übernimmt die Kosten, die von unzuverlässigen Teilnehmern nicht gedeckt werden?
4. Ich wäre dafür unzuverlässige Teilnehmer auszuschließen. Ich selber habe mich für ca. dreißig kommerzielle Veranstaltungen angemeldet. Zweimal, davon einmal leider sehr kurzfristig, konnte ich den Termin nicht wahr nehmen. Es war nie ein Problem noch dem Organisator eine Nachricht zukommen zu lassen.
Zuletzt bearbeitet von giovanni am 22.02.2016, 11:01
