Zur Zeit herrscht ja wohl großes Behördenchaos. Nichts ist geregelt, es existiert nirgends Personal zur Durchführung der Zwangsanmledung oder der Zwangsberatungen. In einigen Ländern, wie in Hessen streuen die Gesundheitsämter nachweislich falsche Informationen und verunsichern die Sexarbeiterinnen. Einige Behörden wollen sogar künftig für die Zwangsmaßnahmen noch ordentlich Gebühren kassieren. Das Bundesfamilienministerium hat schon längst das Handtuch geworfen und wird in dieser Legislaturperiode keine weiteren Durchführungsverordnungen erlassen.
Im Grunde braucht man nur zu warten, bis sich das Ganze selber in der Absurdität verliert. Die Wahrscheinlichkeit, das die Verfassungsbeschwerde Erfolg haben wird nimmt täglich zu. Somit könnte das Projekt auf dem Müllhaufen von vielen gescheiterten Projekten der heutigen Machthaber landen.
P.S. @doctordick: Deine unklare Anmerkung habe ich leider nicht verstanden.
Langsam, nachdem all die Panik verflogen ist und all meine privaten Damen doch nicht so abwechslungsreich erscheinen wie ich das mag, stelle ich fest, dass das Gesetz momentan die absolute Luftnummer bleibt:
All die Karriere geilen schwesigs sollten sich lieber auf das Hämorrhoiden- freies Kacken konzentrieren: da lassen sich bestimmt auch Gesetze zusammenstellen, da sehr viele (nicht nur unschuldige und völlig verblödete, in den Feministinnen- Gehirnen konstruierten Frauen) beim natürlichen Scheißen Hämorrhoiden bekommen... Von solchen Gesetzen hätten auch Männer was davon und die Ordnungsämter etc. hätten schön was zu tun bekommen, um zu kontrollieren, daß die deutschen Bürger richtig und ordentlich kacken gehen;):D:o:rolleyes:
Der Menschenhandel könnte vor 20-30 Jahren in Europa ein Problem gewesen sein, ich könnte jetzt aber richtig bei all diesen TV- und sonstigen Media- Vorträgen kotzen, wo über all die geschlagenen Zwangsprostituierten geweint wird und die Feministinnen, die sich auf dieser Welle hochspielen, heroisiert werden... All die Auslandshuren und die gepflegten Chicks, die ich kenne, möchten doch nur ihr selbstbestimmtes Leben führen, welches eben für einige erst mit ihren Prostitutionseinnahmen möglich wird...
So eine momentane Heuchelei in den Medien und Politik ist aber m.E. noch schlimmer als die Zuhälterei selbst, die es ja in Europa zum Glück längst ausgerottet wurde: Zuhälter waren in ihren geistigen Fähigkeiten halt sehr beschränkt und meistens (eventuell auch von den Frauen) äußerst traumatisiert. Die heutigen gesetzgebenden und machtbesessenen Feministinnen haben m.E. aber öfter (warum auch immer) richtigen verdeckten Hass auf die Männer als Menschenspezies, sind eigentlich die typischen Fälle für die richtigen Therapeuten und dürfen mit ihren Gesetzen nicht auf die Durchschnittsbürger losgelassen werden...