Du solltst Dich mal lieber selber damit auseinandersetzen und wie die braune Pest sich in die Regierung gerüpel hat. ber eventuell bst Du ja auch einer von den AFDlern und magst es nur nicht, den Spiegel vorgehalten zu bekommen.
Rony99, ich kann dich da beruhigen:
Die AfD stellt in keinem Bundesland und nicht im Bund die Regierung! Den Mist haben andere Parteien zu verantworten....
Das Parlament wird bei uns durch freie, demokratische Wahlen ermittelt, nicht durch Rüpelei.
Unser Doc hat von den Linken Krawallmachern geschrieben und hat dabei sicher solche Aktionen wie in Hamburg bei G20 oder Frankfurt/Main zur Eröffnung der neuen EZB gemeint.
Die Linken taten sich lediglich damit hervor Autos in Flammen zu setzen (auch kleine, ältere Wagen die sicher nicht Millionären gehörten) .
Wer daran keinen Spass mehr empfindet versucht halt einen Polizisten mit Pflastersteinen so zu treffen, dass er verletzt wird (tödliche verletzung auch O.K.!?)
Mir ist auch klar das es aus der Rechten Ecke ebenfalls Gewalt gab und auch aus der Gruppe der Migranten.
Wer glaubt mit solchen Mitteln Politik machen zu müssen liegt immer falsch, auch wenn er ein Linker ist!
Nun zurück zum Thema GroKo. Fassen wir mal zusammen:
Schulz hat schon am Wahlsonntag eine weitere GroKo kategorisch ausgeschlossen.
Merkel hatte weder die Linkspartei noch die AfD eingeladen, weil sie nicht mit ihnen regieren wollte.
Merkel hatte die Grünen und die FDP zur Bildung einer Jamaika-Koalition eingeladen bis Lindner nicht mehr mit Merkel regieren wollte.
Merkel geht zum Bundespräsidenten Steinmeier und bittet ihn um Schützenhilfe.
Steinmeier beruft Schulz ins Schloß Bellevue ein, danach ist er plötzlich zu Gesprächen mit Merkel bereit, läßt aber SPD Sonderparteitag dann Basis über GroKo abstimmen.
Die Abstimmung der Basis läuft noch eine Woche mit Ergebnis am Sonntag 04. März.
Ich hoffe eher auf No GroKo, da Merkel bisher auf Gutsherrenart regiert hat. In einer Minderheitsregierung müßte sie andere Parteien auf ihre Seite holen.
Sie müsste endlich überzeugen und argumentieren -dann reicht kein einfaches "wir schaffen das", sondern ein wie schaffen wir das wäre nötig.
Der SPD würde es sicher ebenfalls gut tun, wenn die sich wieder außerhalb Merkels Einfluß neu positionieren können.
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