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1. Juli 2017 tritt das neue Prostituiertenschutzgesetz in Kraft

Gestartet von KaptBalu · 24.04.2017 · 1.626 Beiträge · 728.747 Aufrufe

Beiträge
Bisher habe ich dann wohl Glück gehabt oder meine Strategie ist aufgegangen. Ich frage beiläufig während der Verhandlungen, unter vier Augen, ob die Contiverwendung obligatorisch sei. Danach stelle ich noch ein paar Fragen und teile meine Entscheidung anschließend mit. So kann die DL keine direkten Rückschlüsse ziehen. Meistens verpisse ich mich dann unter dem Vorwand noch mal nachdenken zu müssen. Sollte sich eine DL bereit erklären eine katholische Messe zu lesen und entscheidet sich dann doch für einen protestantischen Gottesdienst beiße ich in den sauren Apfel und spiele mit. Gefährlich wird es wohl erst, wenn man versucht die Hure massiv zu beeinflussen und unter Druck zu setzen. Der römisch-katholische Verkehr sollte aber wirklich im gegenseitigen Einvernehmen statt finden. Ach so ja, die persönlichen Daten. Ich kann mir nicht vorstellen, das eine einzige Denunziation ausreicht, das ein richterlicher Beschluss erlassen wird den Halter des Handys zu ermitteln. Außerdem ist bei meinem Smartphone die Rufnummernunterdrückung eingeschaltet. Huren die dies nicht akzeptieren sind mir suspekt. Genausowenig park ich meine Auto vor einem Bordell oder einer Modellwohnung.
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Aberglaube bringt Unglück.
Naja, dann sag mal diesen Dummbeuteln, wie es heutigentags anders gehen soll. Außer vielleicht in irgendeinem Hinterhofshop hinter vorgehaltener Hand nach einer bereits registrierten Karte zu fragen...
Ich hatte früher auch mein "Zweithandy" mit Prepaid-Karte, die man nicht personalisiert anmelden musste. Ist ja nun aber vorbei. Und eine Identifikation mit Perso ist ja auch notwendig.
Wie lang seit ihr schon im Geschäft und geht zu Huren :confused:
Jeder Türken, Libanesen .. Schlagmichotoladen bietet registrierte SIM's an.... man man man ihr stellt euch an wie das erste Auto.
Bisher habe ich dann wohl Glück gehabt oder meine Strategie ist aufgegangen. Ich frage beiläufig während der Verhandlungen, unter vier Augen, ob die Contiverwendung obligatorisch sei. Danach stelle ich noch ein paar Fragen und teile meine Entscheidung anschließend mit. So kann die DL keine direkten Rückschlüsse ziehen. Meistens verpisse ich mich dann unter dem Vorwand noch mal nachdenken zu müssen. Sollte sich eine DL bereit erklären eine katholische Messe zu lesen und entscheidet sich dann doch für einen protestantischen Gottesdienst beiße ich in den sauren Apfel und spiele mit. Gefährlich wird es wohl erst, wenn man versucht die Hure massiv zu beeinflussen und unter Druck zu setzen. Der römisch-katholische Verkehr sollte aber wirklich im gegenseitigen Einvernehmen statt finden.

Was seit ihr für Lummerhosen , so ein Theater aufzuführen wegen ohne ficken ... ich kann nur noch mit dem Kopf schütteln
Ach so ja, die persönlichen Daten. Ich kann mir nicht vorstellen, das eine einzige Denunziation ausreicht, das ein richterlicher Beschluss erlassen wird den Halter des Handys zu ermitteln.
Das wird gemamcht, man brauch heutzutage keine Überfall auf dem Berliner Weihnachtsmarkt durchführen.
Dieses Wichser habt ihr alle gewählt die sowas beschliesen
Außerdem ist bei meinem Smartphone die Rufnummernunterdrückung eingeschaltet. Huren die dies nicht akzeptieren sind mir suspekt. Genausowenig park ich meine Auto vor einem Bordell oder einer Modellwohnung.
99,9% der Huren gehen bei unterdrückter Nummer nicht mehr ran.
Zuletzt bearbeitet von schultz am 18.11.2018, 07:53
Jung hab ich zuhause :cool:
99,9% der Huren gehen bei unterdrückter Nummer nicht mehr ran.
Dann lassen sie es halt. Ich habe immer noch genug Fickfleisch im Regal liegen. Ich habe mal meine Lieblingshure, die ich nun seit vier Jahren regelmäßig besuche, aus versehen ohne unterdrückte Nummer angerufen. Dies passierte deshalb, weil ich zwischendurch mein Smartphone zurück setzen musste und neu eingerichtet hatte. Ich vergaß es die Rufnummernunterdrückung wieder einzuschalten. Was passierte? Sie wies mich sofort darauf hin, das ich meine Rufnummer übermittelt habe. Dies nicht als Drohung sondern als freundlicher Hinweis. Das sind Huren, mit denen ich gerne Geschäfte mache. Die anderen Typen sollte man doch einfach verhungern lassen. Wenn sie keiner mehr mit sichtbarer Nummer anruft werden sie sich darauf auch einstellen.

Was die Lummerhosen betrifft habe ich bereits meine ganz eigenen Erfahrungen gesammelt. Es mag ja sein, das Du solche Erfahrungen noch sammeln musst um auch zur Lummerhose zu werden. Ich wünsche Dir viel Spaß dabei.
Zuletzt bearbeitet von giovanni am 18.11.2018, 17:36
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Aberglaube bringt Unglück.
Jetzt klagen die Huren sogar vor dem EGMR :D
Jung hab ich zuhause :cool:
Jetzt klagen die Huren sogar vor dem EGMR :D

Super! Der Druck muss deutlich erhöht werden.
Großinquisitor und Kardinal Josh:
"Im Namen der heiligen römischen Inquisition und im Auftrag des Herrn bin ich unterwegs, um die Dirnen dieser Welt auf ihren unerschütterlichen Glauben zu überprüfen.;)"
Ich bin mal gespannt ob das Wirkung zeigt, wie aber unsere Politik gestrikt ist denke ich wird das ein Kloschüsselgriff.

Mal ne andere Frage an alle:
Was müssen Huren heute nach dem neuen ProstSchG beachten wenn sie so einer Tätigkeit nachgehen, außer Kondom Arzt Beratungsgespräch
  • Ist die Hure heute in der Beweißlast wenn sie wenig verdient das zu beweisen oder muß das Finanzamt das beweisen das sie mehr verdient?
  • Ist die Besteuerung einheitlich geregelt, also sie ist gemeldet in einer Stadt, arbeitet in einer anderen Stadt nach was für einer Besteuerung wird da ausgegenagen?
  • Wenn eine Wohnung für weniger Geld abgerechnet mit Quittung obwoh ortsüblich mehr verlangt wird --> Beweißlast?
  • Wie lang macht das FA die Tricksereien mit mehr Ausgaben als Einnahmen zu haben?
  • Müßßen sämtlich angegeben Einnahmen über Konten laufen?
Zuletzt bearbeitet von schultz am 27.11.2018, 13:07
Jung hab ich zuhause :cool:
Das FA wird erstmal die Steuererklärungen/-vorauszahlungen so akzeptieren.

Sollte es einen dauerhaften Verlust geben, ist das Ganze "Liebhaberei" und wird nach max. 10 Jahren zurückgerechnet.
Also: Erstattete Einkommens-/Mwsteuer muss zurückgezahlt werden.
Sollte erkennbar etwas am Konzept nicht passen (z.B. Wohnung pro Monat 30.000 € / Stundenlohn 5,--€), tritt die Liebhaberei auch schon nach kurzer Zeit ein (ca. 1 bis 2 Jahre). Eine Gewinnerzielungsabsicht sollte immer hinter der Tätigkeit stehen.
Sollten bei einer Steuerprüfung Barzahlungen auftreten, die nicht aus den Einkünften sind, dann wird das FA diese Einzahlungen als Einkommen zuschätzen.
Ebenso die "normalen" Lebenshaltungskosten: Wohnung, Essen, Freizeit, Kleidung, Auto etc.
Die Beweislast liegt dann beim Steuerpflichtigen, dass das eingezahlte Geld z.B. aus Vermögen kommt oder als Darlehen gewährt wurde.
Der Darlehensgeber wird möglichweise auch geprüft.

Wohnung kann zum Preis x immer vermietet werden, sofern es sich nicht um Angehörige handelt.
Ist der Mietpreis grob unter der ortüblichen, kann es schon mal Nachfragen geben.
Hier hilft "schlechter Zustand"oder "Mängel", "schlechte Lage" oder Mieter renoviert selbst (aber Vorsicht: Das kann auch ein geldwerter Vorteil sein).

Die Einnahmen müssen natürlich nicht über ein Konto laufen.
Dann sollte man aber nach den Grundsätzen der ordnungsgemäßen Buchführung ein Kassenbuch mit Ein- und Ausgaben führen.

Einige Steuern sind einheitlich, es gibt aber Unterschiede in der Kirchensteuer (Bundesland) und der Gewerbesteuer (Gemeinde) sowie u.U. eine Vergnügungssteuer.
Zudem gibt es noch einige Bagellsteuern. So muss man z.B. in div. Städten für einen Gewegstopper auf dem Bürgersteig bezahlen.
Ausserdem kann man Glück oder Pech bei den einzelnen FA und Sachbearbeitern haben.

Dies ist jetzt aber keine Rechts- oder Steuerbeartung, sondern nur meine persönliche Meinung und Erfahrung.
Danke dir.
War nicht irgendwas mit Pauschalversteuerung der Huren und wenn wie hoch ist der Betrag dann ?
Jung hab ich zuhause :cool:
..da kann ich jetzt nichts zu sagen und habe mal Onkel Google gefragt:

https://www.lhp-rechtsanwaelte.de/themen/rechtsplitter/duesseldorfer-verfahren-besteuerung-von-prostituierten/

https://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%BCsseldorfer_Verfahren

und nochmal wegen "Sex"steuer:

https://de.wikipedia.org/wiki/Vergn%C3%BCgungsteuer_(Deutschland)#Prostitutionssteuer

Ob das jetzt noch alles so aktuell ist und wie das jetzt in der Praxis gehandhabft wird, weiß ich natürlich nicht.
Das kann ich euch sagen, wie hoch die Pauschalversteuerung ist.

Wie ihr euch schon denken könnt, ist das sehr unterschiedlich.

Eine Pauschalversteuerung könnt ihr mit dem Finanzamt verbindlich ausmachen. Der Prozentsatz hängt vom Umsatz ab.




Danke dir.
War nicht irgendwas mit Pauschalversteuerung der Huren und wenn wie hoch ist der Betrag dann ?
Das kann ich euch sagen, wie hoch die Pauschalversteuerung ist.

Wie ihr euch schon denken könnt, ist das sehr unterschiedlich.

Eine Pauschalversteuerung könnt ihr mit dem Finanzamt verbindlich ausmachen. Der Prozentsatz hängt vom Umsatz ab.

Das hängt auch vom jweiligen Finanzamt ab:
Bei unserem hat man mich angeschaut, wie eine Kuh, wenn's dimmelt.

Eine steuerwillige SDL haben die noch nie gesehen.
Genauso wenig wie unser Gewerbeamt: Der Amtsleiter musste auf diese Frage erst mal eine rauchen gehen.
Eine Pauschalversteuerung könnt ihr mit dem Finanzamt verbindlich ausmachen.
Der Prozentsatz hängt vom Umsatz ab.
Wer gibt den Umsatz an, doch nicht die Hure selber?
In der Natur des Menschen wird da doch richtig feste nach unten korrigiert.
Ich hab mich deswegen diese Woche mit einer Kasachin unterhalten.
Sie ist über den Winter in D um Kohle zu machen.
Ich hab sie darauf angesprochen , wir kennen uns einige Jahre und ich weiß wie sie tickt.
Sie gibt hier wenig bis gar nichts an und macht aber auf Grund ihrer Ausergewöhnlichkeit Umsätze im fünfstelligen Bereich ... pro Monat.
Sie gibt aber nur einen Bruchteil an, sowas geht doch nie beim FA durch.
Jung hab ich zuhause :cool:
aber sie ist eine Frau, das geht dann doch durch.
Heirat kann Sie finanziell, gesundheitlich, gesellschaftlich und beruflich ruinieren. In unserem ’Rechtsstaat’ kann es Ihnen widerfahren, dass gegen Ihren Willen und ohne Ihnen anzurechnendes schuldhaftes Verhalten Ihre Ehe geschieden, Ihnen die Kinder entzogen, der Umgang mit diesen ausgeschlossen, der Vorwurf, Ihre Kinder sexuell missbraucht zu haben, erhoben und durch Gerichtsentscheid bestätigt wird und Sie zudem durch Unterhaltszahlungen unter das Existenzminimum herabgesetzt werden.
Gut's Neues!

Boah, mir geht nur grad mal wieder die Hutschnur hoch:

Hatte ein Overnight und die Dame meinte "ich hab in 9 Jahren noch keinen einzigen Schwanz mit Gummi geblasen und noch nie was gehabt"

Ich brodle innerlich .... hab den Thread nicht verfolgt. Gibts was Neues? Hoffnung auf Änderung?
Hallo Merkwürden, verstehe ich jetzt gerade nicht, was soll uns dein Bericht lernen?
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