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Razzia in Essen.......

Gestartet von ronnyrate1 · 01.02.2020 · 8 Beiträge · 4.962 Aufrufe

Beiträge
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/justiz/id_87261368/essen-razzia-im-rotlichtviertel-bordell-wegen-gesundheitsrisikos-geschlossen.html

Wie die blauen im Galopp da reingehen...schon beeindruckend:rolleyes: Oder doch eher ärmlich. Als wenn wir keine anderen Probleme in Deutschland haben!?

ob die Hygiene vorgeschoben ist? Machen wir uns nichts vor, Prostitution in Deutschland ist sehr endlich. Die Zeichen mehren sich für ein kommendes Verbot. Die Registrierungspflicht für Prostituierte ist nicht zu deren Schutz, sondern um sie nach einem Verbot überprüfen und identifizieren zu können.
Zuletzt bearbeitet von ronnyrate1 am 01.02.2020, 17:51

Als wenn wir keine anderen Probleme in Deutschland haben!?

Haben wir nicht. Hier ist alles sicher, solange man eine Armlänge Abstand hält.... Wir schaffen das. Darum ist der Kampf gegen die Prostitution auch extrem wichtig.

Ich bin wirklich froh, dass ich die BRD nur ein paar Monate im Jahr ertragen muss..
Besamungstechniker

...Blendgranaten um vom wirklichen Verfall dieser Republik abzulenken. Volle Staatskassen und leere Sozialkassen, zusätzliche „Intergrationsbelastungen“, organisierte Kriminalität (die sich im übrigen aus der Prostitution schon verabschiedet) ....tolle Aussichten
Anstatt in der Stahlstrasse in Essen den Molly zu machen sollten die lieber in Frankfurt am Main etwas machen .
Im Video ein "weißes Tütchen gefunden" - gerechtfertigt wohl den Einsatz , erscheint mir irgendwo lächerlich !
Ich war früher oft dort - ist echt tote Hose und Du stolperst nicht über Junkies wie in anderen Rotlichtvierteln .
Die hätten mehr erreicht wenn sie den kleinen Parkplatz kontrolliert hätten , wo die Leute vor dem Puffbesuch hinstrullen !(Wildpinklerei)
Dort wo die Ordnungshüter gebraucht werden sieht man keinen !
Lieber Ao als gar kein Sex
Hier wird offensichtlich die polizeiliche Strategie der Nadelstiche, die neuerdings gegen die Clankriminalität gefahren wird (https://dortmund.polizei.nrw/artikel/null-toleranz-strategie-und-viele-nadelstiche-kein-pardon-gegen-kriminelle-strukturen-und-clankriminalitaet ),
auf das Rotlichtmilieu übertragen.

Daher die Zusammenarbeit von Polizei, Ordnungsamt, Zoll und Finanzamt. Irgendetwas findet man dann immer. Und wenn es auch nur ein Päckchen unversteuerter Tabak ist, welches dann der Innenminister von NRW, der ja gern die Razzien höchstpersönlich begleitet, in Nacht und Nebel freudestrahlend der Presse vor der Sisha-Bar präsentiert. Das beruhigt den verängstigten und verunsicherten Bürger. Der Herr Studienrat Reul, der tut was.....
Zuletzt bearbeitet von augustus380 am 02.02.2020, 03:31
Hier wird offensichtlich die polizeiliche Strategie der Nadelstiche, die neuerdings gegen die Clankriminalität gefahren wird (https://dortmund.polizei.nrw/artikel/null-toleranz-strategie-und-viele-nadelstiche-kein-pardon-gegen-kriminelle-strukturen-und-clankriminalitaet ),
auf das Rotlichtmilieu übertragen.

Daher die Zusammenarbeit von Polizei, Ordnungsamt, Zoll und Finanzamt. Irgendetwas findet man dann immer. Und wenn es auch nur ein Päckchen unversteuerter Tabak ist, welches dann der Innenminister von NRW, der ja gern die Razzien höchstpersönlich begleitet, in Nacht und Nebel freudestrahlend der Presse vor der Sisha-Bar präsentiert. Das beruhigt den verängstigten und verunsicherten Bürger. Der Herr Studienrat Reul, der tut was.....
Ist mir aber ehrlich gesagt lieber, wie die ständige Gefahr jedes Jahr zu vergrößern von einer Gruppe von Kriminellen bei einem nächtlichen Spaziergang ausgeraubt und zusammengeschlagen zu werden.
Na ja, ob ein gigantischer Personaleinsatz effektiv ist, um etwas unversteuerten Tabak oder Nikotin in den Sishas aufzuspüren, sei mal dahingestellt. Bin auch nicht unbedingt gegen die Nadelstichstrategie gegen die sog. Clankriminalität. Vielleicht bringts ja was.
Ist hier aber nicht das Thema.

Mir ging es eher darum darzustellen, dass man wohl diese Strategie nun gegen das Prostitutionsgewerbe einsetzt, um dieses zurückzudrängen. Zumindest solange die Feministinnen noch kein Verbot durchgesetzt haben.
Ich fände es schöner, wenn man das Prostitutionsgewerbe weniger an sich drangsaliert und die Ressourcen lieber bündelt, um effektiver gegen Zuhälterei, Menschenhandel und Ausbeutung der Frauen durch arbeitsscheues Gesindel vorzugehen.
Zuletzt bearbeitet von augustus380 am 02.02.2020, 18:45
Das älteste Gewerbe der Welt zu verbieten .... die Menschheit schafft sich ab. :-/

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