Wie so Vieles in Deutschland nicht durchdacht und lückenhaft.
Viele Wohnungen haben zwischenzeitlich für Stammgäste geöffnet, bewerben es nur nicht.
Ich kann mit einer Semi-Pro in ein Cafe oder Restaurant gehen und sie dort küssen. Wird Niemand was sagen, weil wir einfach ein Paar sind.
Eine Hostess kann mich im Hotelzimmer besuchen. Da fragt kein Mensch nach Kontaktdaten und Maske.
Private GB-Partys steigen ohne dass Jemand etwas dagegen sagen könnte.
Nirgendwo werden dabei Kontaktdaten erfasst oder es wird auf einer Maskenpflicht bestanden. Es ist wie im privaten Umfeld. Und genauso läuft es ja auch in Restaurants, wo ich mich mit anderen Menschen auch außerhalb meines Haushaltes an einen Tisch setzen kann.
Wo ist also das Problem bei den Laufhäusern oder normalen Sex-Clubs? Es gibt de facto keins. Es wird nur an den Ärmsten der Branche ein Exempel statuiert, die eh zu den geringsten Löhnen arbeiten und selber meistens aus ärmlichen Verhältnissen kommen.
Und während auf der einen Seiten das zweisame Miteinander (und große Gruppen bilden sich da ja nicht) verboten bleibt, tummeln sich auf der anderen Seite die Partyszene-Gänger an Seen und in Clubs und sorgen ungestraft eng an eng für Corona-Verbreitung.
Es ist wirklich nicht mehr zu verstehen...
Bagheera
the black panther on tour
<edit 2024> The grey panther - now more of an observer...
Nach Berlin erlauben nun auch Thüringen (komplett) und Sachsen (erst mal "nur" Massagen) ab dem 01.09. den Pay6 wieder. Hessen soll mitziehen. Hab keine Lust mehr, für einen evtl. durchschnittlichen oder miesen Fick evtl. ein Bußgeld zu bekommen.
[h=2]Bordelle in Sachsen-Anhalt dürfen wieder öffnen[/h]In Sachsen-Anhalt dürfen Bordelle einem Gerichtsurteil zufolge wieder öffnen. Die ausnahmslose Schließung stelle derzeit keine notwendige Schutzmaßnahme im Kampf gegen das Coronavirus mehr dar, entschied das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Magdeburg am Donnerstag. Der Eingriff in die Berufsfreiheit der Bordellbetreiber und der Prostituierten sei nicht verhältnismäßig. Der Gesetzgeber habe bis auf Großveranstaltungen, Volksfeste und Prostitution nahezu alle Bereiche des privaten und öffentlichen Lebens weitgehend geöffnet und setze auf die Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln. Dies müsse auch für Bordelle gelten. Nach Ansicht der Magdeburger Richter ist nicht ersichtlich, dass entsprechende Konzepte nicht umsetzbar sind. Darüber hinaus sei Prostitution auch außerhalb von Bordellen erlaubt.
Und noch länger da der Laschet ja den Söder übertrumpfen will der warte bis in Bayern die puffs aufmachen und sich dann einer mit Corona indiziert dami er beweisen kann er ist der bessere Kanzlerkandidat
Mal etwas aus glaubwürdiger Quelle:
In den Nordländern Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen ist Prostitution vom 15. September an unter strengen Auflagen wieder erlaubt. Dies teilte Hamburgs Sozialsenatorin Melanie Leonhard mit. Das Vorgehen sei mit den anderen drei Bundesländern abgesprochen, sagte die Hamburger Senatorin.