Mich würde schon mal interessieren was an Trump Politik hier so negativ war
Mal in euch gehen und euch in die Amerikaner versetzen in Bezug auf
- WHO
- Kriege
- Arbeitslosigkeit
- TTIP
- Grenze zu Mexiko
- Israel
- Pariser Klimaabkommen
- Nato Ausgaben
Mal abgesehen vom Pariser Klimaabkommen waren das alles hervoragende Entscheidungen von ihm und den Republikanern.
Klar ist er der Polterer schlechthin, aber wie er damals die Greta stehen gelassen hat oder IM Erika empfing war einfach nur geil.
Volle Zustimmung. Und ich schließe da auch das Klimaabkommen mit ein; viel zu radikal und zum Schaden der Wirtschaft. Das muss moderater verhandelt werden.
Viele bei uns hier haben nicht verstanden oder wollten nicht verstehen, wie Trump tickt und dass er nicht als klassischer Politiker auftrat und handelte, sondern als Geschäftsmann, als "Dealmaker". Mir hat das gefallen. Und während sich weltweit Staatsoberhäupter von einer spinnerten (wahrscheinlich leider instrumentalisierten) Göre haben vorführen lassen, hat Trump als Einziger die richtige (und eigentlich normale Reaktion auf sowas) gezeigt. Das passt natürlich nicht in die links-grüne Mainstream-Welt.
Ich bin nach wie vor der festen Überzeugung, dass, wenn man Trump bei seinem ersten Besuch in Europa und Deutschland anstatt zu maßregeln und vorzuführen mit ihm erst mal eine Runde Golf gespielt hätte und dann zum Steakessen gegangen wäre, das Verhältnis sich besser entwickelt hätte und der eine oder andere "Deal" in beiderseitigem Interesse gelaufen wäre.
Jean Claude Juncker war es dann, der zu einem späteren Zeitpunkt das Eis brach. Trump und er fanden den richtigen Draht zueinander.
Aber die allgemeine Stimmungslage gegen ihn und gerade auch die hinlänglich gepflegte deutsche Antipathie konnte das nicht verhindern.
Trump sprach die Stimme des einfachen Amerikaners und setzte sich für eine nationale Stärke ein. Ist es zu verdenken, dass das ankommt? Aber es ist etwas, was der abgehobenen Politik nicht mehr eigen ist. Dieses Problem haben wir auch in Deutschland.