Und wenn der denn zugelassen lassen wird....
Ugur produziert meines Wissens übrigens überhaupt nichts. Pfizer übernimmt Produktion und Vertrieb.
Und wofür hat Ugur dann die Behring-Werke bzw. eine Produktionsstätte von Novartis in Marburg aufgekauft ?
Allein an dem Standort sollen jährlich 750 Millionen Impfdosen produziert werden.
Das wäre dann einer der größten Standorte zur Produktion von Impfstoffen auf der Welt.
Am Stammsitz in Mainz gibt es auch eine größere Produktionsstätte.
Dafür war doch die Kohle von Mutti u. a. Damit wir für den Fall des Erfolgs auch gleich entsprechende Produktionsstätten in Deutschland haben.
Die chinesischen Impfstoffe werden schon länger in Südamerika und Afrika angewandt.
Pfizer hat den Impfstoff ganz sicher nicht etwickelt, weil die fast gar keine Forschung mehr haben. Die sind jediglich für Produktion und Vertrieb zuständig.
Im Gegensatz zu Biontech, die Anfang des jahres noch keine einzige Produktionsstätte hatten. Also ich bin sicher, dass die ihr Produktion-Know-How von aussen, bzw Pfizer geholt haben.
OK, hört sich schon anders an. Von Durchführung der Gesamtproduktion seitens Pfizers kommst du dazu, dass eventuell Produktions-Know- How mit einfließt. Hätte mich auch gewundert, wenn Pfizer die Produktion allein überlassen worden wäre ohne dass diese maßgeblich an der Entwicklung beteiligt gewesen wären. Zumal staatliche Subventionen in dieser Höhe geflossen sind. Dachte daher, dass du signifikante Forschungsbeiträge von Pfizer unterstellt, da ansonsten die unterstellte Gesamtproduktion seitens Pfizer wenig Sinn macht.
Aber was ich eigentlich damit sagen wollte:
Wenn RNA- basierte Impfstoffe bzw. Therapien in ihrer Wirkung so strittig wären, wie es dein HNO-Arzt auf achgut darstellt, und gar keine Produktionskompetenz vorhanden wäre, hätten Mutti und vor allem Bill schwerlich fast 400 Millionen € in BionTech investiert und BionTech hätte nicht Teile der Behringwerke aufgekauft.
Vor solchen Investitionen ist doch davon auszugehen, dass die Expertise der Wissenschaftscommunity hinsichtlich der Wirksamkeit und der Risiken dieser Methode ziemlich eindeutig ist. Ergüsse von HNO-Ärzten interessieren da doch niemanden.
Hinter so etwas steckt doch letztlich
jahrzehntelange Forschungsarbeit, wenn auch nicht direkt bezogen auf eine Coronaimpfung.
Eigentlich jeder Leiter eines virologischen Instituts in Deutschland hat mittlerweile festgestellt, er werde sich nach der RNA-Methode impfen lassen ohne auch nur einen Gedanken an Risiken zu verschwenden, da kaum vorhanden.
Und du vergleichst eine Coronaimpfung mit dem Hereinspringen in einen Schützengraben in der Hölle von Verdun, weil du einen Erguss eines HNO-Arztes auf Achgut gelesen hast !
Ich bitte dich.