Deine 15 Milliarden pro Jahr sind nicht die kompletten Kosten. Sondern eine schöngerechnete Zahl.
Selbst die Heinrich-Böll-Stiftung rechnet mit 500000 Euro Kosten pro Flüchtling lebenslang.
Das sind Gelder, die auch du erwirtschaften darfst. Aber du zahlst bestimmt gerne.
Hast du dir mal überlegt, was mich so eine deutsche Bäckereifachverkäuferin kostet, die tagein tagaus 9 h hinterm Tresen steht.
1. Ich kann ne Ganztagskita löhnen, weil die doofe Kuh unbedingt arbeiten will.
2. Ich kann ne
Ganztagsschule löhnen für ihre zwei Blagen, weil die doofe Kuh unbedingt arbeiten will.
3. Ich kann das Pflegeheim für ihre Mutter löhnen, weil die doofe Kuh unbedingt arbeiten will.
Oder glaubst du, die doofe Kuh bezahlt das mit ihrer Lohnsteuer ? Sieh dir mal den Eingangssteuersatz an und zieh das steuerfreie Existenzminimum ab !
Da kommt mir doch das Kopftuchmädchen billiger, dass daheim die Kinder erzieht und die Mutter pflegt.
Ach ja, und meine Rentenkasse belastet sie auch nicht, das sie niemals Rente beziehen wird, da sie ja nicht gearbeitet hat.
Und jetzt sind wir bei einem Kernproblem der Finanzierung des Staatshaushaltes angekommen: In den letzten Jahrzehnten ist die eigentümliche Idee in der Gesellschaft aufgekommen, originär familiäre Aufgaben zu kollektivieren. Diese Kosten sind haushälterisch letztlich nicht darstellbar.
Das sollen ein paar kleine Denkansätze sein, um zu erahnen, wie ein ökonomisches System funktioniert.