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Püffchen zu verkaufen in Pforzheim

Gestartet von siggibein · 03.05.2022 · 24 Beiträge · 7.966 Aufrufe

Beiträge
In Pforzheim ist das Gebäude Belremstr. 81 zu verkaufen. Das war der Club Waldschlösschen, hatte nicht mehr den besten Ruf. Da war auch die letzten 10 Jahre eher nichts, denn nicht viel los. Früher so Ende der 90er Jahre war da mal eine brauchbare Adresse gewesen.

Wer das Geld übrig hat, ruhig gelegen im Außenbereich, konnte halt nur zweimal die Stunde der Zug vorbei.

https://se-im.de/suchen/haus/121-haeuschen-direkt-am-waldrand-zu-verkaufen

Ich hatte es zufällig gesehen bei einer Fahrt mit dem Zug dort vorbei.

Wer es nicht weiß, zu den VB 520.000,- kommen noch die Nebenkosten incl Makler von rund 10% hinzu. Aber an dem Preis und bei der Substanz des Gebäudes müsste noch was nach unten gehen. Es sind 720m² Grundstück, wie immer bei den ehemaligen Bahngebäuden ist da einiges dabei. Aber Hanglage zur Bahnstrecke, sprich aufwendige Sicherungen, wenn man da was macht und immer dämliche Spezialbehörden dabei beteiligt.

Der FKK-Palast in Freiburg steht auch zum Verkauf, für 5 Mio. Bin nur gespannt, ob Bobby auch FKK66 verticken will, auch der ist noch nicht offen.
Zuletzt bearbeitet von siggibein am 03.05.2022, 07:43
Sollte schwer werden zu verkaufen.
Die meisten Bordellbetreiber favorisieren Mietmodelle.
Ist auch die Frage wie sieht es mit der Betreibergenehmigung aus?
Je nach Stadt lassen sich die Ämter da auch gern teuere Versagungsmöglichkeiten einfallen.
Dritte Herausforderung sind die DL selbst.
Aktuell ist es wohl sehr schwer halbwegs vernünftiges Personal zu bekommen.
Ich denke das Waldschlösschen dürfte für den Preis seinen Käufer finden. Selbst als Wohnhaus taugt das und der Preis ist nicht puffmäßig. Da geht auch sicher noch was nach unten in Richtung 450.000,- . Das sieht beim FKK-Palast anders aus, auch wenn der schreibt eine Genehmigung liege vor. Die Genehmigung dürfte den Bordellbetrieb an der Stelle als solchen umfassen, also das Gebäude und die Einrichtung. Das besagt aber noch nicht, dass der neue Betreiber auch eine solche für sich als Betreiber erhält. Wenn das eine GmbH wäre, könnte man die mitverkaufen und nur die Geschäftsführer ändern. Das wäre dann etwas einfacher, weil nur eine Änderung.

Wie schwer die sich tun, sieht man am Paradise in Leinfelden-Echterdingen. Die haben auch noch zu. Da ist ja die Betreibergesellschaft insolvent und eine neue hat bisher noch keine Erlaubnis erlangt, wenn die überhaupt schon beantragt wurde. Die Kommunen reizen ihren Spielraum rechtlicher Art einfach aus und lassen sich Zeit bis an die Grenze des Erlaubten.

Ich gehe eigentlich davon aus, dass alles, was jetzt noch zu hat, nie wieder so aufmacht, wie das früher lief. Die Kundschaft hat sich verlaufen und kommt bestenfalls wieder mit einem Knallerkonzept. Da sehe ich aber nicht bei den derzeitigen Betreibern nicht die Ideen dazu.

Gemunkelt wird, dass die Mädels Mangelware sind. Nicht jede Frau ist erpicht darauf sich jeden Tag volllaufen zu lassen, um den Betreiber zu bereichern. Zumal da die Provision auch gerne mal geprellt wurde, in dem z.B. die Geschäftsführerin gerne mal mitnippte am Sekt und schon war die halbe Provision weg.
Zuletzt bearbeitet von siggibein am 05.05.2022, 09:36
Ich denke das Waldschlösschen dürfte für den Preis seinen Käufer finden. Selbst als Wohnhaus taugt das und der Preis ist nicht puffmäßig. Da geht auch sicher noch was nach unten in Richtung 450.000,- .

...Betreibergesellschaft insolvent und eine neue hat bisher noch keine Erlaubnis erlangt, ....

Wenn der Preis sich "nur" bei 500.000 € (incl. Nebenkosten) bewegt, dann musst Du zwischen 2. und 3.000 Euro an Nettokaltmiete erwirtschaften, damit sich das Haus halbwegs rechnet. Das wären dann 500 - 750 € pro Zimmer / Monat.
Und als normales Wohnhaus in der Pampas mit Feldweg, Hanglage und "Bahnanschluss"? Ich wäre nicht bereit dafür soviel Geld auszugeben. Weder als Mieter noch als Eigentümer.
Ob es für den Puff noch eine Lizenz gibt ist natürlich die 2. Frage. Und wenn die Prostition hier mal komplett verboten werden sollte....ja dann ist der Käufer am A....

Aber ich habe eh den Eindruck, dass die Immopreise völlig aus dem Ruder gelaufen sind.
Zuletzt bearbeitet von Wenn_dann_ohne am 05.05.2022, 18:11
..... .....

Aber ich habe eh den Eindruck, dass die Immopreise völlig aus dem Ruder gelaufen sind.

die werden auch wieder
... drastisch... sinken
denn bald sind die Zinsen
über 3% gestiegen
und dann gibt’s
zahlreich Schnäppchen
aus Zwangsversteigerungen

die Blase ist bald geplatzt
Zuletzt bearbeitet von Siegerhengst am 05.05.2022, 22:00
Bei dem Erwerb derartiger Immobilien, wird als Erstes wohl der nächste Rocker-Club auf der Matte stehen und dem neuen Besitzer erklären, wie wichtig es wäre, das jemand den Puff beschützt. Das werden dann die ersten Ausgaben des neuen Besitzers sein.
Wenn der Preis sich "nur" bei 500.000 € (incl. Nebenkosten) bewegt, dann musst Du zwischen 2. und 3.000 Euro an Nettokaltmiete erwirtschaften, damit sich das Haus halbwegs rechnet. Das wären dann 500 - 750 € pro Zimmer / Monat.
Und als normales Wohnhaus in der Pampas mit Feldweg, Hanglage und "Bahnanschluss"? Ich wäre nicht bereit dafür soviel Geld auszugeben. Weder als Mieter noch als Eigentümer.
Ob es für den Puff noch eine Lizenz gibt ist natürlich die 2. Frage. Und wenn die Prostition hier mal komplett verboten werden sollte....ja dann ist der Käufer am A....

Aber ich habe eh den Eindruck, dass die Immopreise völlig aus dem Ruder gelaufen sind.

In Baden-Württemberg und besonders in der Mitte sind 500.000 für ein mäßiges Einfamilienhaus kein Ausreißer nach oben. Zumal da viel Platz dabei ist und es existiert kein Bebauungsplan im Außenbereich. Sprich man benötigt nur das Einvernehmen mit der Gemeinde für den Bau. Das haus könnte aber unter Denkmalschutz stehen. Ich schätze mal, dass das zusammen mit der Bahnlinie 1874 erbaut wurde.
In Baden-Württemberg und besonders in der Mitte sind 500.000 für ein mäßiges Einfamilienhaus kein Ausreißer nach oben. Zumal da viel Platz dabei ist und es existiert kein Bebauungsplan im Außenbereich. Sprich man benötigt nur das Einvernehmen mit der Gemeinde für den Bau. Das haus könnte aber unter Denkmalschutz stehen. Ich schätze mal, dass das zusammen mit der Bahnlinie 1874 erbaut wurde.

Unbhängig davon, wie hoch er Preis ist, hängt das ja auch immer von der zu erwartenden Mietzahlung ab. So sind 10.000 € Kaufpreis in Tumbuktu kein Schnapper, wenn nur 50 € Miete p.M. erwirtschaftet wird. 500.000 € in Köln Hohe Str. oder München Innenstadt sind auch renovierungsbedürftig noch "billig".

Und Denkmalschutz kann auch teuer werden (Wohngebäudeversicherung oder Reparaturen / Renovierungen), ist bei Selbständigen oder Firmen aber richtig geil wg der Abschreibung.

Baujahr war 1914, aber der Denkmalschutz ist nicht aktiv (Plastiktür & Fenster).
Zuletzt bearbeitet von Wenn_dann_ohne am 07.05.2022, 06:42
nach dem ersten bericht ist da wohl bahnlinie nebenan, das reduziert den Preis enorm
Nebenan ist relativ, du liegst ca 10m höher und das Gelände fällt zur Bahn hin ab.

[Anhang 67301 nicht verfügbar]

Das ist der amtliche Lageplan, da rechts, das Gelände ist das Bahngelände. Wie gesagt, zweimal die Stunde verkehrt ein Zug, Güterverkehr ist nicht machbar, weil die beiden Tunnel das Profil nicht mehr haben und die Brücke in Unterreichenbach die Tragfähigkeit nicht mehr hat. Die stammt definitiv noch von 1874.
Zuletzt bearbeitet von siggibein am 07.05.2022, 12:15
Wenn der Preis sich "nur" bei 500.000 € (incl. Nebenkosten) bewegt, dann musst Du zwischen 2. und 3.000 Euro an Nettokaltmiete erwirtschaften, damit sich das Haus halbwegs rechnet. Das wären dann 500 - 750 € pro Zimmer / Monat.
Und als normales Wohnhaus in der Pampas mit Feldweg, Hanglage und "Bahnanschluss"? Ich wäre nicht bereit dafür soviel Geld auszugeben. Weder als Mieter noch als Eigentümer.
Ob es für den Puff noch eine Lizenz gibt ist natürlich die 2. Frage. Und wenn die Prostition hier mal komplett verboten werden sollte....ja dann ist der Käufer am A....

Aber ich habe eh den Eindruck, dass die Immopreise völlig aus dem Ruder gelaufen sind.

@Wenn_dann_ohne


nee, meinst Du da jetzt pro Gustel oder auf die Immobilie gerechnet?
Also hättest Du mir die Rechnung zwischen 1990 und 2000 als Bordell-Betreiber ( also kein Lude, Mädels hatte ich nicht, die Luden haben an der Tür geklingelt und gefragt ) auf machen wollen, hätte ich Dich mitten auf der Strasse erschossen !!!
Ich rechne einmal ( Stand 2000 ) 1 Gustel 100.- pro Tag und Zimmer ( Zimmervermietung mit Barbetrieb vor dem Finanzamt - Du machst doch niemsls einen Bordell auf - ich bitte Dich ) , mach bummelig 3000.- im Monat pro Gustel. 10 Zimmer macht 30.000.- + plus 20.000.- von Barbetrieb – mach 50.000.- pro Monat. Also die Hütte ist eigentlich schnell bezahlt.


Risikofaktor ist nur, Zustand der Immobilie und noch wichtiger ist der Zustand der Gusteln !!!
Wenn Du natürlich mit Deiner Rechnung Markt.de oder Quoka Gusteln meinst, muss ich Dir mit Deiner Rechnung Recht geben, dann machst Du aber pleite.
Zuletzt bearbeitet von fotzenkolben am 09.05.2022, 17:14
Bei dem Erwerb derartiger Immobilien, wird als Erstes wohl der nächste Rocker-Club auf der Matte stehen und dem neuen Besitzer erklären, wie wichtig es wäre, das jemand den Puff beschützt. Das werden dann die ersten Ausgaben des neuen Besitzers sein.

Nee, das kommt immer auf den Club an, meine Erfahrung.
Örtlicher Rockerclub, den Lautsprecher ( Präsi ) frisch machen, zur Not bei Kniescheiben weg schiessen, glaube es mir, da ist Ruhe im Karton. Guter Rechtsanwalt ( diesen niemals anlügen ) beim Reinigen der Flinte war es ein Jagdunfall.


Geht aber nicht bei den Bandidos oder Hell Anglels ( ganz schlechte Idee ) Die haben ein anderes Geschäftsmodel. Das ist es besser, mit dem Macker ein Bier zutrinken und Ihm zu erklären, Du brauchst noch ein paar Mädels ( Gusteln ) von Ihm im Laden. Die haben ja immer welche.
Er bezahlt 100.- pro Tag, wie er mit dem Mädel abrechnet ist Seines. Damit seht der Laden komplett unter dem Schutz, da kommt kaum Polizei rein und das Ordnungsamt schon gar nicht.

  1. Problem ist aber, Du musst die Rockerbraut erst einmal in der örtlichen Reinigung und beim Gesundheitsamt abgeben. Dann muss Sie ja auch noch lernen, sich an der Tanzstange zu bewegen. Also wenn die es nur so mal von Hause aus machen, da wirst Du impotent ! Da schmeckt Dir auch kein Bier mehr !
  2. Hauptproblem dann, dem Präsi dann erklären, der „Schnee“ bleibt aus dem Laden. Sein „Sexualproviant“ darf max. eine Adresse geben, wo es außerhalb des Ladens abgeholt werden kann/darf.
Du hast aber Recht, so ein Laden ist mit gewissen Problemen behaftet. Ist aber auf jedem Fall ein „Full-Time-Job“ ( an schlimmsten sind/waren die Russen-Weiber, die haben sich schon um 11 Uhr Morgens, besoffen die Hakenschuhe auf den Kopf gehauen ) und Du gehst nach 10 Jahren am Stock. Ich gehe einmal meine Krücke suchen, ich habe mit dem Mist schon lange nichts mehr zu schaffen.

Wenn ich mal heute Bock habe, Gustel anrufen, gibt 50430 oder 100460, wem das nicht passt, ab vom Hof. Ansonsten wird mal ordentlich die Flöte poliert, Klaps auf den Arsch und bis zu nächsten mal. Da wird nicht auf Liebeskasper gemacht, ist ja bei einigen hier sehr deutlich zu merken. Da ich allein lebe, brauche ich es nicht vor einer Ehefrau geheim halten, Gustel kann auch hier schlafen und es gibt ein Frühstück.
Was einige hier in Forum schreiben, also nicht in diesem Post hier, "bin verheiratet, bin der geile Stecher und bezahle jedes Geld um mal drauf springen zu dürfen, nur meine Frau darf es nicht wissen".

Einige hier in diesem Forum meinen wirklich, die Mädels merken das nicht ;) in welcher Lage Ihr Euch befindet.
Zuletzt bearbeitet von fotzenkolben am 09.05.2022, 18:05
Wer das Geld übrig hat, ruhig gelegen im Außenbereich, konnte halt nur zweimal die Stunde der Zug vorbei.

https://se-im.de/suchen/haus/121-haeuschen-direkt-am-waldrand-zu-verkaufen

Ich hatte es zufällig gesehen bei einer Fahrt mit dem Zug dort vorbei.

Hallo Siggi,
ich habe mir mal das Exposee durch gelesen.
Ich bin da ja wirklich bei Dir, nur wie willst Du das anstellen?
4 Zimmer, schon einmal zu wenig, also muß umgebaut werden, da muß eine Bar rein.
Also die Garage für meinen 928er, den ich von Dir zum Restaurieren noch bekomme, finde ich ja ganz gut.

Willst bei Katasteramt rein, dem Vorsteher auf die Schulter hauen, eh Macker hast ja gut letztens meine Gusteln gefickt. Ich habe die Hütte jetzt gekauft. Jetzt hole einmal den Zigarrenabbeißer vom Ordnungsamt und den Präsi vom Gewerbeamt ran, ich benötige eine Bordell Zulassung in einen Wohngebiet, ist sogar eine Hanglage, an der Bahnstrecke. Wir haben sogar über 700 qm Außenfläche, wo wir Werbetafeln zur Bahn aufstellen können, und die Mädels sich auch bei schönen Wetter draußen sonnen können.
War doch vorher auch eine Studentenbude, ist ja nun fast das Gleiche. Wir wählen alle „Grün“ und verzichten auf jede Form von Kunststoff und Gummi.

Siggi, ich könnte mir Vorstellen, die Antwort der städtischen Beamten würde nicht zu unserer Zufriedenheit ausfallen !
Zuletzt bearbeitet von fotzenkolben am 09.05.2022, 19:14
Dann muss Sie ja auch noch lernen, sich an der Tanzstange zu bewegen.

In Abwandlung einer Weisheit einer in Hannover nicht ganz unbekannten Puffmutter: "Du sollst nicht tanzen, sondern ficken!" :cool:
Sämtliche Aussagen der Kunstfigur "Doctordick" spiegeln nicht notwendigerweise Ansichten und Meinungen des Verfassers wider und sind als Gesamtkunstwerk zu betrachten. Handlungen und Personen in den "Berichten" der Kunstfigur "Doctordick" sind frei erfunden; jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Personen wäre rein zufällig und in keiner Weise beabsichtigt; Personen, die meinen, in diesen sogenannten "Berichten" vorzukommen, sind nicht gemeint.
@Wenn_dann_ohne


nee, meinst Du da jetzt pro Gustel oder auf die Immobilie gerechnet?
Also hättest Du mir die Rechnung zwischen 1990 und 2000 als Bordell-Betreiber..... muss ich Dir mit Deiner Rechnung Recht geben, dann machst Du aber pleite.

Das meinte ich ja. Vor 20-30 Jahren war alles einfacher und billiger (gesetzliche Vorschriften, Handwerker, Material, Grundstücke, Häuser).
Auch gab es damals für das F-Amt weder die Möglichkeit, den Steuerpflichtigen zu elektronisch ohne großen Aufwand zu checken noch Vermörgen mit unklarer Herkunft einfach zu den Einnahmen zu schätzen (als Schwarzgeld).

Ich halte das Haus für zu teuer - was aber auch an den allgemein hohen (oder schon zu hohen) Immobilienpreisen liegt.
Zudem würde ich auch nur Objekte kaufen, die max. 100 km von meinem Wohnort entfernt sind.
Und wer mit Schwarzgeldeinnahmen kalkuliert, landet bei der 1. automatischen Prüfung unsanft.
Zuletzt bearbeitet von Wenn_dann_ohne am 10.05.2022, 12:19
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