hier eine (wahre) Begebenheit, die keine Tipps enthält, aber zu Eurer Unterhaltung gedacht ist. Stammt aus unserem neuen Roman "Schattenwelten" den ich gerade mit meiner Co-Autorin Jeniffer-Jane schreibe und der voraussichtlich Herbst 2011 erscheinen wird. Über feedback in Form von PN freuten wir uns sehr. Aber nun, let's go!
Ärger mit Superman
Eine wahre Geschichte aus dem Party-Leben der großen Stadt Berlin
Jenniffer-Jane F. & Mike Moses
-alle Rechte vorbehalten-
Eine wahre Geschichte aus dem Party-Leben der großen Stadt Berlin
Jenniffer-Jane F. & Mike Moses
-alle Rechte vorbehalten-
TEIL 1a
“Hallo? Hier Jenny.“ „Ja hi, grüß dich, hier ist Mike.“ „Hi Mike, wie geht es dir?“ „Danke gut, mein Schatz Irene und ich möchten dich gern mal wieder sehen. Was machst du denn diesen Samstag? Da wollen Irene und ich auf eine besondere Party gehen, ein paar spezielle Freunde von uns wollen auch kommen. Allerdings weiß ich nicht, ob so eine Art Party überhaupt etwas für dich ist.“ „Wieso, was ist das für eine Party?“ Ich druckste ein wenig herum. „
Naja, es ist eine Privatparty in Weißensee. Zutritt nur mit Einladung. Sehr interessantes Publikum sehr stylisch, sehr extravagant, ja avantgardistisch. Eben eine Avantgardeparty. Gute Live-DJ‘s mit heißer Technomusik. Das Ganze findet in einen ehemaligen Fabrikgebäude statt - ihr sagt factory, welches Julius, der Veranstalter sonst als Fotostudio nutzt. Ähm, tja, na, also es gibt dabei zwei Besonderheiten. Da weißt ja, Irene und ich sind ein bisschen lockerer. Na jedenfalls bei der Party ist ein Dresscode vorgeschrieben. So Lack, Leder, Latex oder sonstiges Fetischoutfit. Das Ganze eben möglichst erotisch. Ich denke damit hast du eher kein Problem. Der andere Punkt ist ein wenig heikel. Äh, grumpf, also auf der Party geht es normalerweise zur Sache. Mit einem Beamer werden Pornofilme an die Wand projeziert und je nach Lust und Laune ficken die Leute auch auf der Party, eben so, dass die Anderen zugucken oder auch mitmachen können. Was natürlich nicht heißt, dass du mitmachen musst. Im Gegenteil. Viele Gäste kommen nur zum gucken. Du bist also zu nichts verpflichtet. Jeder macht dort nur das, was er machen möchte und geht nur soweit, dass er sich dabei wohlfühlt.“ Es war einen Moment Stille, bis Jenny antwortete: „Aha! Hui, klingt spannend. Nur damit ich das richtig verstehe: Irene und du, ihr geht dahin um Sex zu haben und ihr vögelt dabei auch mit anderen Partnern?“ „Ja, ganz genau, darum kommen auch unsere Freunde.“ „Ach was... Klingt irre, aber auch interessant. Also, ja doch, ich denke, nein, ich sag einfach: ich bin dabei, werde aber nur zugucken.“ „Echt? Klasse! Finde ich voll gut. Wir werden uns alle Mühe geben, dir was zur gucken zu bieten und dir gehörig Appetit auf mehr zu machen.“ „Alles klar, Mike, ich werde dich an deine Worte erinnern. Nun muss ich die Tage losziehen und ein paar passende Sachen kaufen. Sowas besitze ich nämlich nicht.“
Die nächsten Tage verbrachte ich damit durch die Stadt zu fahren und verschiedene Möbelgeschäfte zu besuchen. An meinem Buchmanuskript arbeitete ich nur selten. Zum Glück konnte ich mir als Schriftsteller meine Zeit ja frei einteilen, war Herr meiner selbst. Also galt es das Leben exzessiv auszukosten!
Endlich war es Samstag und Irene und ich verbrachten die Zeit ab Mittag zusammen, die wir ersteinmal mit Frühstück begannen. Denn Irene hatte Freitagabend bzw. -nacht arbeiten müssen und am Vormittag ausgeschlafen. Langsam fing mir ihre Arbeit an auf die Nerven zu gehen. Gegen den Job als solches hatte ich nichts. Ich liebte sie und konnte sehr gut ausblenden, dass sie für Geld mit wildfremden Männern bumste, aber die zeitlichen Einschränkungen waren einfach blöd. Vor allem auch, weil Irene diesen Teil ihres Lebens abschottete. Sie redete nie über ihre Arbeit, ich durfte sie nicht hinfahren, geschweige denn abholen. Das hätte etwas zuhältermäßiges für sie, sagte sie einnal. Wahrscheinlich hatte sie recht, auch wenn ich selbstverständlich kein Geld von ihr bekam. Im Gegenteil, wenn wir einkauften oder Essen gingen zahlte ausschließlich ich. Nicht, dass Irene nicht auch bezahlen wollte, aber in der Hinsicht bin ich doch sehr konservativ und ließ das einfach nicht zu. Ja, ja “Sugar-Daddies“ und ihre Versorgungskomplexe. Wahrscheinlich gibt ihnen das ein Gefühl größerer Potenz, wenn sie junge Frauen aushalten. Ob das bei mir auch so ist, überlasse ich anderen zu beurteilen. Den Nachmittag verbrachten wir mit einen Ausflug in den Schlosspark, wo wir uns prächtig unterhielten. Meine Süße war eine hübsche, leicht üppige und ausgesprochen intelligente junge Frau von Anfang Zwanzig, mit der ich mich über Gott und die Welt unterhalten konnte, auch wenn ich 10 Jahre älter war.
Abends gegen 21.00 Uhr begannen wir uns aufzubrezeln. Duschen, rasieren, Haarewaschen, dass nahm bei uns immer reichlich Zeit in Anspruch, wir mussten uns schließlich beide rasieren. Denn mittlerweile hatte keiner von uns mehr irgendwelche Intimbehaarung. Irene rasierte sich auch noch die Beine, was ich mir allerdings sparte. Ungefähr um halbelf machten wir uns auf den Weg nach Weißensee. Als wir ankamen war es noch relativ leer, doch es füllte sich zusehends. Weder unsere Freunde noch Jenny waren irgendwo zu sehen. Aber Anni und Sören kamen eh immer etwas später und Cathrin und Mero konnten nicht vor zwölf da sein, da Mero bis um zehn arbeiten musste. So verbrachten wir die Zeit an der Bar und naschten vom kalten Buffet. Wir unterhielten uns anregend mit Julius, der ein wirklich cooler und sympathischer Typ ist. Dann trafen Anni und Sören ein. Anni sah wieder zum Anbeißen aus. Sie war schlank wie immer, trug aber einen mächtigen, kugelrunden Bauch vor sich her. Ganz straff und prall. Ihr Busen war natürlich auch gewachsen. Kurzum, Anni war eine hocherotische Frau, eine blendend aussehende, stolze werdende Mama. Kurz nach Anni und Sören kam dann auch Jenny. Da sie keine Einladung vorzeigen konnte, berief sie sich am Einlass auf uns und ich hatte Julius vorher Bescheid gesagt, so dass es keine Probleme mit dem Türsteher gab. Nachdem sie in ihrem Mantel in der Gardrobe verschwunden war, dauerte es einen Augenblick und Jenny kam um die Ecke der Trennwand. Als sie zu uns zur Bar lief und ich sie richtig sehen konnte wäre mir mit Sicherheit das Glas aus der Hand gefallen, wenn ich eines in der Hand gehabt hätte. Auch die anderen Gäste wurden merklich leiser in ihren Gesprächen. Einige starrten Jenny unverholen an. Tatsächlich war sie aber auch ein echter Hingucker. Ihre langen blonden Haare hatte sie streng nach hinten gekämmt und zu einem festen Zopf geflochten. Dass Gesicht war dezent geschminkt, lediglich der Lippenstift war von leuchtend roter Farbe. Genau wie die Lackchaps die sie trug und die vorne und hinten alles frei ließ. Über die Chaps hatte Jenny einen schwarzen Lackstringtanga gezogen, so dass zwar ihre Muschi, nicht aber ihre Pobacken bedeckt waren, die herzförmig und verführerisch aus den Chaps vorlugten. Durch die hochhackigen Schnürsandaletten war Jenny jetzt annähernd 1,90 Meter groß. Auch ihr Oberteil war der Hammer. Sie trug eine durchsichtige schwarze Bluse mit einem roten Lack-BH darunter, der ihre ohnehin schon üppige Oberweite bestens betonte. Ich schätze vorsichtig Körbchengröße C vielleicht sogar D. Da Jenny extrem schlank war, konnte man sich da leicht vertun. Als sie mit einen perlend weißen Lächeln auf uns zukam, blitzte der Schmuckstein eines Bauchnabelpiercings auf. Irene und Jenny begrüßten sich zuerst mit einen Küsschen auf die Wange. Dann wandte sich Jenny mir zu und ich fing innerlich an zu hecheln und zu sabbern. Am liebsten hätte ich mich auf den Rücken geworfen, alle Viere in die Luft gestreckt und mir den Bauch kraulen lassen. So aber reichten wir uns die Hand und ich küsste sie auf beide Wangen. Irene sah mich lächelnd von der Seite an, dann bemerkte sie ebenso wissend wie spöttisch: „Mike ist scharf auf dich, am liebsten würde er dich gleich hier flachlegen.“ Dabei griff sie mir demonstrativ zwischen die Beine in den Schritt, wo sich meine Lackhose tatsächlich verdächtig ausbeulte. Jenny lächelte hintergründig. „Sehr schmeichelhaft, aber das verschieben wir besser auf ein Andermal. Vielleicht. Heute will ich nur die Athmosphäre schnuppern und ein wenig euer Treiben genießen. Aber eines ist deutlich, die Geldausgabe für mein neues Outfit hat sich offensichtlich gelohnt.“ Wir machten Jenny mit Anni und Sören bekannt und ich bestellte für sie einen Sekt und einen Orangensaft für mich. Den hatte ich dringend nötig, mein Mund fühlte sich seltsam trocken an. Wir unterhielten uns noch ein wenig, aßen ein bisschen vom Buffet.
Schließlich wurde es Irene zu langweilig und sie fragte: „Was ist? Gehen wir jetzt endlich ficken?“ Wenn wir auf dieser Art Parties waren wollte sie Sex und nicht stundenlang herumpalavern, wie sie sich ausdrückte. Also schnappten wir uns Anni und Sören sowie Jenny und gingen ins Barbierzimmer. Jenny setzte sich auf den Barbierstuhl während wir vier es uns auf dem Bett bequem und uns nackig machten. Ich zog mühsam meine Stiefel aus, die mit einen halben Dutzend Schnallen versehen waren. Als ich die Stiefel aus hatte und wieder hoch blickte, sah ich die süße Anni, die nackt einfach noch prickelnder, knackiger und praller aussah.
--> Teil 1b
