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Sex in Bangladesch? ? ?
Daulatdia ist ein Dorf im Distrikt Rajbari in Bangladesch. Diese Gegend ist leicht von der Hauptstadt aus erreichbar und ein Hauptverkehrsknotenpunkt des Landes. Es gibt dort Hotels, die auch auf ausländische Gäste eingerichtet sind, z.B. gegenüber des Bordells am anderen Flussufer und 30km westlich von Daulatdia. Man findet sogar google-Bewertungen von westlichen Gästen.
Das Gebiet in dem Daulatdia liegt, befindet sich westlich im Zentrum von Bangladesch etwa 70km von der Hauptstadt Dhaka entfernt.
Es gibt mindestens zwei sehr gute Dokus auf YT über das größte der 14 offiziellen Bordelle in Bangladesh. Während der C-Maßnahmen war das Bordelldorf, in dem 1200 bis 1500 Frauen arbeiten, zeitweise komplett geschlossen, was zu noch stärkerer Armut geführt hat und vor allem für die Versorgung der Kinder zu großen Problemen führte. Inzwischen ist es aber wieder geöffnet und es werden zwischen 3000 bis 5000 Kunden dort am Tag bedient. Die Frauen verdienen zwischen 10 und 25 USD pro Tag. Drogen, vor allem in Form von leicht zugänglichen Pharma-Produkten, sind leider sehr billig und leicht erhältlich.
Bei uns sind besonders schlanke Huren sehr beliebt, in diesem Teil der Welt legen die Männer wert auf was zum Anfassen. Das führt dazu, dass die unterernährten Mädchen Tabletten nehmen, die in der Tiermast benutzt werden, was schlimme gesundheitliche Konsequenzen und einen sehr frühen Tod nach sich zieht.
Kondome gibt es, aber viele Männer benutzen sie nicht. Oft werden geringe Aufpreise verlangt, auf die die Mädchen angewiesen sind. Eine sexuelle Dienstleistung kostet dort je nach Alter und Schönheit der Mädchen ab 2,50 USD aufwärts.
Die HIV-Quote soll Berichten zu Folge mit 1% verhältnismäßig gering ausfallen aber natürlich wird dort unter keinen optimalen Bedingungen gearbeitet und Krankheiten wie Tripper oder Syphilis und Hepatitis können schon auftreten.
Junge Mädchen, die im dem Bordell landen, ob freiwillig oder gezwungenermaßen, sehen in der Regel ihre Familien nie wieder. In dem überwiegend islamisch geprägten Land sind sie Aussätzige ohne Wert. Prostitution ist geächtet aber legal.
Ich finde das Thema sehr interessant und würde wirklich gerne mal jemand kennen lernen, der sich das angesehen hat dort.
Ich selbst war noch nie in Asien, könnte mir aber vorstellen es in den nächsten Jahren mal zu besuchen, auf jeden Fall sehr spannende Sache.
Bordellstadt Daulatdia in BANGLADESH
Gestartet von DerFoxy · 20.09.2023 · 27 Beiträge · 15.033 Aufrufe
Wie krank muss man sein um freiwillig in das Elend zu fliegen um dort nutten zu bumsen
" Ich habe viel für Weiber Alkohol und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst"
Das sollte man meiner Meinung nach deutlich differenzierter sehen und im Kontext.
Ist es krank, bezahlten Sex in Anspruch zu nehmen ? Ist es krank, in Foren gezielt nach Huren zu suchen, mit besonderem Service ?
Diese Fragen muss jeder für sich beantworten finde ich.
Eine Freundin lebt in Indien. Sie sagt für uns aus Deutschland ist Thailand ein Kulturschock. Das was man in Ländern wie Indien oder Bangladesch zu sehen bekommt, ist damit nicht zu vergleichen, es ist 1.000x heftiger. Es ist der ultimative Killer-Kulturschock.
Meiner Einschätzung nach ist der Begriff "Elend" hier von mehreren Seiten zu betrachten:
1. Die hygienische Situation und die Lebensumstände in Daulatdia schätze ich im Landesvergleich als relativ gut ein. Es gibt offensichtlich in der Bordellstadt eine Wasserversorgung und Abwasserkanäle, die Straßen sind sauber und es gibt Geschäfte, die alles anbieten, was zum Leben benötigt wird, denn es kommt Geld rein. Die Frauen tragen saubere Kleidung und die Kinder können zur Schule gehen. Es gibt eine (eingeschränkte) kostenlose Gesundheitsversorgung.
In jedem Armenviertel der größeren Städte von Bangladesch sind die Lebensumstände garantiert deutlich schlechter als in Daulatdia.
2. Zwangsprostitution, Medikamentenmissbrauch, Drogenkonsum sind auch ein "Elend". Das haben wir allerdings auch hier bei uns - auch wenn nicht in ganz so harter Form.
In Ländern wie Bangladesch oder Indien schicken Familien ihre Töchter zum Arbeiten, weil sie keine andere Wahl haben, weil sie sterben, wenn die Tochter nicht anschafft.
Das ist auch eine Form von Elend, natürlich. Das ist das Problem vieler armer Länder ohne Sozialsysteme.
Mir ist völlig klar, dass ich bei 1.500 Frauen nur wenig werde helfen können. Wenn ich eine auswähle und ihre Dienste in Anspruch nehme und sie dann gut bezahle, muss sie vielleicht eine Woche oder zwei nicht mehr arbeiten aber das Problem wird nicht gelöst. Wenn ich mit 300 Euro ein Mädchen frei kaufe und sie zur Familie nach Hause schicke, hab ich ein gutes Gefühl aber vielleicht ist sie ein Jahr später wieder dort.
Es ist also schwierig aber ich finde es dennoch sehr reizvoll dort mal live ein Auge reinzuwerfen, die Atmosphäre in dieser uns völlig fremden Welt auf sich wirken zu lassen...
Wer sich privat über dieses Thema unterhalten möchte kann mich gern anschreiben.
Ist es krank, bezahlten Sex in Anspruch zu nehmen ? Ist es krank, in Foren gezielt nach Huren zu suchen, mit besonderem Service ?
Diese Fragen muss jeder für sich beantworten finde ich.
Eine Freundin lebt in Indien. Sie sagt für uns aus Deutschland ist Thailand ein Kulturschock. Das was man in Ländern wie Indien oder Bangladesch zu sehen bekommt, ist damit nicht zu vergleichen, es ist 1.000x heftiger. Es ist der ultimative Killer-Kulturschock.
Meiner Einschätzung nach ist der Begriff "Elend" hier von mehreren Seiten zu betrachten:
1. Die hygienische Situation und die Lebensumstände in Daulatdia schätze ich im Landesvergleich als relativ gut ein. Es gibt offensichtlich in der Bordellstadt eine Wasserversorgung und Abwasserkanäle, die Straßen sind sauber und es gibt Geschäfte, die alles anbieten, was zum Leben benötigt wird, denn es kommt Geld rein. Die Frauen tragen saubere Kleidung und die Kinder können zur Schule gehen. Es gibt eine (eingeschränkte) kostenlose Gesundheitsversorgung.
In jedem Armenviertel der größeren Städte von Bangladesch sind die Lebensumstände garantiert deutlich schlechter als in Daulatdia.
2. Zwangsprostitution, Medikamentenmissbrauch, Drogenkonsum sind auch ein "Elend". Das haben wir allerdings auch hier bei uns - auch wenn nicht in ganz so harter Form.
In Ländern wie Bangladesch oder Indien schicken Familien ihre Töchter zum Arbeiten, weil sie keine andere Wahl haben, weil sie sterben, wenn die Tochter nicht anschafft.
Das ist auch eine Form von Elend, natürlich. Das ist das Problem vieler armer Länder ohne Sozialsysteme.
Mir ist völlig klar, dass ich bei 1.500 Frauen nur wenig werde helfen können. Wenn ich eine auswähle und ihre Dienste in Anspruch nehme und sie dann gut bezahle, muss sie vielleicht eine Woche oder zwei nicht mehr arbeiten aber das Problem wird nicht gelöst. Wenn ich mit 300 Euro ein Mädchen frei kaufe und sie zur Familie nach Hause schicke, hab ich ein gutes Gefühl aber vielleicht ist sie ein Jahr später wieder dort.
Es ist also schwierig aber ich finde es dennoch sehr reizvoll dort mal live ein Auge reinzuwerfen, die Atmosphäre in dieser uns völlig fremden Welt auf sich wirken zu lassen...
Wer sich privat über dieses Thema unterhalten möchte kann mich gern anschreiben.
Hier haben wir noch eine sehr gute Dokumentation von VICE NEWS auf youtube:
[h=1]Sex, Slavery, and Drugs in Bangladesh
https://www.youtube.com/watch?v=jgaltnLfxo8[/h]
Ist in englisch untertitelt aber leicht verständlich und wirklich besonders beeindruckend.
Auch sehenswert:
https://www.youtube.com/watch?v=JYPyI1agpiw
[h=1]Sex, Slavery, and Drugs in Bangladesh
https://www.youtube.com/watch?v=jgaltnLfxo8[/h]
Ist in englisch untertitelt aber leicht verständlich und wirklich besonders beeindruckend.
Auch sehenswert:
https://www.youtube.com/watch?v=JYPyI1agpiw
Daulatdia von oben gesehen. Die Bordellstadt mit 1.200 bis 1.500 Prostituierten liegt etwa 85km westlich vom DHAKA International Airport. Eine direkte Zugverbindung geht anscheinend nur 6mal pro Woche aber das PATURIA Launch Tarminal am PADMA Fluss sollte per Taxi für unter 20 Euro erreichbar sein. Das Paturia Ferry Ghat ist eine Fährstation, die von den LKW's benutzt wird, um an dieser Stelle den Fluss Padma zu überqueren. Direkt auf der anderen Seite dieses Drehkreuzes des Warenverkehrs befindet sich die Bordellstadt und der Eisenbahnverkehr. Daulatdia existiert wohl schon seit der Kolonialzeit und wurde immer geduldet, bis es schließlich legalisiert wurde. Bangladesh ist muslemisch aber dennoch ist die Prostitution ab 18 in den riesigen Bordellstädten völlig legal. Leider sind viele Frauen nicht unbedingt freiwillig hier. Manche wurden sogar von ihren eigenen Familien für 200 bis 380 Euro an die "Madames" verkauft und müssen dann so lange für diese arbeiten, bis sie ihren "Kaufpreis" abgearbeitet haben. Manchen gelingt das niemals. Dazu kommt das Problem, dass diese Frauen von der Gesellschaft weitgehend geächtet werden und nie zu ihrer Familie zurückkehren können und sie können meist auch nicht heiraten, weil kein Mann dort eine ehemalige Hure akzeptieren würde.
Geschmäcker sind verschieden.
Russland mit seinem Frauenüberschuss hat mit Abstand die hübschesten Models der Welt, die geilsten Pornostars überhaupt und eine gigantische Vielzahl an atemberaubenden Frauen zu bieten.
In Ländern wie China und Japan trifft man auf die "Blüten" des weiblichen Geschlechts. Bildhübsche Gesichter mit heller Haut wie aus Porzellan und Körper von absoluter Perfektion.
Auch in Indien und Bangladesh trifft man auf die schönsten Frauentypen der Welt. Mädchen, die von so umwerfender Schönheit sind, dass einem der Atem im Hals stecken bleibt. Hellbraune Schokoladenhaut, dunkle, geheimnisvolle Augen und edle Gesichtszüge von Prinzessinnen aus 1001 Nacht. Kombiniert mit strahlend weissen Zähnen, wie sie heller nicht sein könnten. Mann würde sterben für solche Schönheiten. Und in Daulatdia ist es möglich, Sex mit diesen Wundern der Erde zu haben. Für sehr wenig Geld. Sex gibt es dort je nach Alter und Schönheit ab 60 Cent. Für eine jüngere und sehr hübsche Frau können es auch mal 6 Euro sein aber als Gentlemen kann man sie auch besser bezahlen und sie damit zumindest für einen Tag oder eine Woche etwas glücklich machen...
Vielleicht kann man auch eine solche Göttin freikaufen und sie mit nach Hause nehmen und sie für den Rest ihres Lebens verehren, glücklich machen und auf Händen tragen aber dazu muss ich noch etwas recherchieren...Eheschließungen im Ausland und Import nach Germany sind very schwierig leider...
Russland mit seinem Frauenüberschuss hat mit Abstand die hübschesten Models der Welt, die geilsten Pornostars überhaupt und eine gigantische Vielzahl an atemberaubenden Frauen zu bieten.
In Ländern wie China und Japan trifft man auf die "Blüten" des weiblichen Geschlechts. Bildhübsche Gesichter mit heller Haut wie aus Porzellan und Körper von absoluter Perfektion.
Auch in Indien und Bangladesh trifft man auf die schönsten Frauentypen der Welt. Mädchen, die von so umwerfender Schönheit sind, dass einem der Atem im Hals stecken bleibt. Hellbraune Schokoladenhaut, dunkle, geheimnisvolle Augen und edle Gesichtszüge von Prinzessinnen aus 1001 Nacht. Kombiniert mit strahlend weissen Zähnen, wie sie heller nicht sein könnten. Mann würde sterben für solche Schönheiten. Und in Daulatdia ist es möglich, Sex mit diesen Wundern der Erde zu haben. Für sehr wenig Geld. Sex gibt es dort je nach Alter und Schönheit ab 60 Cent. Für eine jüngere und sehr hübsche Frau können es auch mal 6 Euro sein aber als Gentlemen kann man sie auch besser bezahlen und sie damit zumindest für einen Tag oder eine Woche etwas glücklich machen...
Vielleicht kann man auch eine solche Göttin freikaufen und sie mit nach Hause nehmen und sie für den Rest ihres Lebens verehren, glücklich machen und auf Händen tragen aber dazu muss ich noch etwas recherchieren...Eheschließungen im Ausland und Import nach Germany sind very schwierig leider...
Leute was schreibt ihr hier für Oden? hört sich nach ChatGPT an. In Daulatdia werdet ihr diese geilen Grazien wohl eher nicht finden. Eher Dreck Gestank und Fäkalien. Die Weiber da werden mit Mastmitteln für Rinder Fett gemacht weil die Jungs da drüben drauf stehen. Glaubt mir ich war schon in Bangladesch, ich brauche mir Daulatdia nicht anzuschauen um erahnen zu können was da abgeht.
Und heiraten?
Aussehen und Bumsen sind nicht alles. Der deutsche Mann dürfte auch darüber hinaus Ansprüche an Konversationsfähigkeit, Auftritt, gleiche Interessenlage usw. haben. Das können die doch gar nicht bieten. Bildung dürfte Fehlanzeige sein.
Außerdem ist Schönheit vergänglich, besonders in D angekommen, wo keine Puffmutter mehr dahinter steht und zusieht, dass die gut aussehen.
Und dann dürfte die Frau auch sehr schnell lernen, dass und wie es in D anders läuft. Sind ja nicht umsonst so viele deutsche Frauen tendenziell "emanzipiert", achten nicht auf ihr äußeres Erscheinungsbild und wollen auf gar keinen Fall auf "ihr Äußeres" reduziert werden. Und natürlich selbständig sein. Aber wehe, der Mann bringt nicht genug Geld nach Hause und zahlt alles. Dann ist Madam beleidigt und lässt sich scheiden mit den entsprechenden Folgen.
Und das alles lernen die Frauen, die man nach D holt, ganz schnell.
Bevor mir einer Sexismus vorwirft: Unsere dunkelhäutigen Geschlechtsgenossen aus Afrika haben das auch super drauf. Die dicke Frau aus D im Urlaub abschleppen und Liebe vorgaukeln. Der lange Schwanz macht sein übriges und schwups ist der Mann in D und kann nicht mehr ausgewiesen werden, da er der dicken Deutschen natürlich gleich ein Kind gemacht hat. Ab dann ist die Dicke raus und er sucht die nächste in D - natürlich hübscher, als die, die ihn hergeholt hat.
So meine Wahrnehmung.
Aussehen und Bumsen sind nicht alles. Der deutsche Mann dürfte auch darüber hinaus Ansprüche an Konversationsfähigkeit, Auftritt, gleiche Interessenlage usw. haben. Das können die doch gar nicht bieten. Bildung dürfte Fehlanzeige sein.
Außerdem ist Schönheit vergänglich, besonders in D angekommen, wo keine Puffmutter mehr dahinter steht und zusieht, dass die gut aussehen.
Und dann dürfte die Frau auch sehr schnell lernen, dass und wie es in D anders läuft. Sind ja nicht umsonst so viele deutsche Frauen tendenziell "emanzipiert", achten nicht auf ihr äußeres Erscheinungsbild und wollen auf gar keinen Fall auf "ihr Äußeres" reduziert werden. Und natürlich selbständig sein. Aber wehe, der Mann bringt nicht genug Geld nach Hause und zahlt alles. Dann ist Madam beleidigt und lässt sich scheiden mit den entsprechenden Folgen.
Und das alles lernen die Frauen, die man nach D holt, ganz schnell.
Bevor mir einer Sexismus vorwirft: Unsere dunkelhäutigen Geschlechtsgenossen aus Afrika haben das auch super drauf. Die dicke Frau aus D im Urlaub abschleppen und Liebe vorgaukeln. Der lange Schwanz macht sein übriges und schwups ist der Mann in D und kann nicht mehr ausgewiesen werden, da er der dicken Deutschen natürlich gleich ein Kind gemacht hat. Ab dann ist die Dicke raus und er sucht die nächste in D - natürlich hübscher, als die, die ihn hergeholt hat.
So meine Wahrnehmung.
Und heiraten?
Aussehen und Bumsen sind nicht alles. Der deutsche Mann dürfte auch darüber hinaus Ansprüche an Konversationsfähigkeit, Auftritt, gleiche Interessenlage usw. haben. Das können die doch gar nicht bieten. Bildung dürfte Fehlanzeige sein.
Außerdem ist Schönheit vergänglich, besonders in D angekommen, wo keine Puffmutter mehr dahinter steht und zusieht, dass die gut aussehen.
Und dann dürfte die Frau auch sehr schnell lernen, dass und wie es in D anders läuft. Sind ja nicht umsonst so viele deutsche Frauen tendenziell "emanzipiert", achten nicht auf ihr äußeres Erscheinungsbild und wollen auf gar keinen Fall auf "ihr Äußeres" reduziert werden. Und natürlich selbständig sein. Aber wehe, der Mann bringt nicht genug Geld nach Hause und zahlt alles. Dann ist Madam beleidigt und lässt sich scheiden mit den entsprechenden Folgen.
Und das alles lernen die Frauen, die man nach D holt, ganz schnell.
Bevor mir einer Sexismus vorwirft: Unsere dunkelhäutigen Geschlechtsgenossen aus Afrika haben das auch super drauf. Die dicke Frau aus D im Urlaub abschleppen und Liebe vorgaukeln. Der lange Schwanz macht sein übriges und schwups ist der Mann in D und kann nicht mehr ausgewiesen werden, da er der dicken Deutschen natürlich gleich ein Kind gemacht hat. Ab dann ist die Dicke raus und er sucht die nächste in D - natürlich hübscher, als die, die ihn hergeholt hat.
So meine Wahrnehmung.
Sehr treffend geschrieben.
Das Liebesgeschmachte Richtung Bangladeschs Puffstadt zeigt, dass der Kollege von Exotenländern wenig Ahnung hat. Oder er hat kräftig was geraucht, bevor er das schrieb. Man wird dort a) nicht solche Schönheiten wie auf den Bildern finden, b) sind die hygienischen Verhältnisse weit von unserer Vortsellungskraft entfernt und c) wirst du als Europäer ohne Kenntnis der Landessprache nicht viel ausrichten. Wenn man über genügen Kohle verfügt, kann man da mal eine Reise im Sinne Abenteuer-Trip hinmachen, aber sicher nicht, um genüßlich einen wegzustecken.
Bagheera
the black panther on tour
<edit 2024> The grey panther - now more of an observer...
the black panther on tour
<edit 2024> The grey panther - now more of an observer...
Und wenn es ganz dumm läuft, machen die ihren Schnitt anders, als er sich das vorstellt. Bloß er bleibt auf der Strecke und glaubt bloß nicht, dass da lange gesucht wird
Und wenn es ganz dumm läuft, machen die ihren Schnitt anders, als er sich das vorstellt. Bloß er bleibt auf der Strecke und glaubt bloß nicht, dass da lange gesucht wird
Ich hab in meinen wilden Jahern in diversen Ländern in die Hinterhöfe geschaut... :cool::rolleyes: Tunesien, Marokko, Kenia... Selbst in Tschechien abseits der Clubs oder auch in Thailand ist das nicht wirklich einladend, wenn man auf ein Mindestmaß an Komfort und Hygiene achtet - und auf Sicherheit.
Bagheera
the black panther on tour
<edit 2024> The grey panther - now more of an observer...
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<edit 2024> The grey panther - now more of an observer...
Wie war der Schluss in Casablanca? "Major Strasser ist erschossen worden. Verhaften sie die üblichen Verdächtigen."
Ich hab in meinen wilden Jahern in diversen Ländern in die Hinterhöfe geschaut... :cool::rolleyes: Tunesien, Marokko, Kenia... Selbst in Tschechien abseits der Clubs oder auch in Thailand ist das nicht wirklich einladend, wenn man auf ein Mindestmaß an Komfort und Hygiene achtet - und auf Sicherheit.
Ich persönlich habe den schlimmsten Puff in Kairo gesehen. Da waren die anderen in Nordafrika oder dem Nahen Osten Nobelclubs dagegen.
In Asien ticken die Uhren anders. Dort gibt es keine allgemeine Menschenwürde, die ist abhängig von der gesellschaftlichen Stellung. Wer oben ist hat viel Menschenwürde, wer unten ist, hat wenig davon. Die Uhren ticken dort anders. Dazu kommt die riesigen sozialen Unterschiede in der Gesellschaft und das große Bevölkerungswachstum. Das ist eben wie es in Europa früher war. Und unsere Altvorderen haben das auch überlebt.
In der DDR war in den Altbauten die Toilette auch im Anbau, in der Wohnung war Waschbecken aber keine Dusche. Ist gerade mal gute 30 Jahre her. Und ansonsten in Osteuropa war es heiß. Entweder man hatte ein gutes Hotel oder es war Freilandficken angesagt. Die Behausungen der teilweise verdammt hübschen Girls waren meistens unerträglich. Und auch heute kann man noch interessante "Studienreisen" durch Südosteuropa machen, wenn man mal einen Eindruck haben will, wie gut es uns hier geht, sieht man da die Kontraste.
Solche Puffs sind vielleicht auch ähnlich dem alten Rom (nicht nur die Stadt). In Rom war Sex billige Konsumware. Abgesehen von den medizinischen Risiken kann man da nur ruhigen Gewissens ficken gehen, wenn einem das soziale Elend egal ist und man Klassenunterschiede ausleben will.
In der DDR war in den Altbauten die Toilette auch im Anbau, in der Wohnung war Waschbecken aber keine Dusche. Ist gerade mal gute 30 Jahre her. Und ansonsten in Osteuropa war es heiß. Entweder man hatte ein gutes Hotel oder es war Freilandficken angesagt. Die Behausungen der teilweise verdammt hübschen Girls waren meistens unerträglich. Und auch heute kann man noch interessante "Studienreisen" durch Südosteuropa machen, wenn man mal einen Eindruck haben will, wie gut es uns hier geht, sieht man da die Kontraste.
Solche Puffs sind vielleicht auch ähnlich dem alten Rom (nicht nur die Stadt). In Rom war Sex billige Konsumware. Abgesehen von den medizinischen Risiken kann man da nur ruhigen Gewissens ficken gehen, wenn einem das soziale Elend egal ist und man Klassenunterschiede ausleben will.
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