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Herausgabe der eigenen Tel.Nr.???

Gestartet von Frank35 · 25.02.2015 · 42 Beiträge · 20.875 Aufrufe

Beiträge
Tach,

ich hatte die Tage Kontakt mit einer Nutte über eine Anzeige im Netz, sollte alles ganz privat sein. Der Kontakt war nett, verwundert hat mich nur, dass sie grundsätzlich ohne Namen geschrieben hat, ist schon doof, wenn man jemanden nicht richtig ansprechen kann - hätte sich ja auch einen Nick einfallen lassen können.

Als wir uns dann auf einen Termin geeinigt hatten, bekam ich plötzlich eine e-mail mit der Aufforderung meine Telefonnummer wegen der Adresse mitzuteilen. Ich habe geantwortet, die Adresse könne sie mir auch per e-mail senden, worauf ich zur Antwort erhielt, ohne Telefonnummer keine Adresse - damit war das Thema für mich erledigt, denn ich habe mich die ganze Zeit gefragt - WARUM ZUM TEUFEL WILL DIE NUTTE MEINE TELEFONNUMMER WISSEN, die geht die doch gar nichts an - oder hab ich irgendwas verpasst, ist das jetzt eine neue gesetzliche Auflage, wonach Freier bei der Nutte ihre Telefonnummer zu hinterlegen haben? Darüber hinaus weiss ich ja noch nicht einmal, ob das wirklich eine Nutte war oder vielleicht nur ein beknackter Tastenwichser der sich einen Spass erlaubt oder noch viel schlimmer...

...und wer ist so bekloppt und gibt an eine Nutte seine Telefonnummer heraus und damit meine ich nicht die Typen, die sich extra eine Ficknummersimkartezumwegschmeissen auf dem Trödelmarkt gekauft haben, was ich nicht möchte.

Ich persönlich sehe keinen Sinn darin, dass die Nutte/n meine Telefonnummer haben und rufe diese auch nicht mit Rufübertragung an. Nutten die darauf bestehen, verdienen mit mir leider kein Geld, es gibt ja genug Alternativen. Ich sehe keinen Sinn in der Herausgabe der Nummer, außer eine für persönlich ins unendlich potenzierende Gefährdung bei Schwangerschaft, Ansprache meines persönlichen Umfeldes usw....

Wie seht Ihr das?
Zuletzt bearbeitet von Frank35 am 25.02.2015, 14:56
Genau so.
Wer nur mit Nr kann soll sich jemand anderes suchen... Sie bekommt ja ich das TG dafür
Ich verstehe die Mädels, wenn sie eine Telefonnummer haben wollen. Es gibt eine sehr große Zahl von Tastenwichsern, die Termine ausmachen, und dann nicht kommen. Das ist allgemein bekannt und nervt die Mädels gewaltig. So eine Handynummer gibt ein Stück mehr Verbindlichkeit, bzw. als Mädel kann man eine SMS hinsenden "wo bist du? wird es später?".

Ich selbst stehe gerade mehr auf "Hobbyhuren", die sich auf Anzeigen in markt.de oder quoka bei mir melden und ich telefoniere IMMER vor einem Treffen. Sonst fahre ich nicht los. Die Fake-gefahr ist mir sonst zu groß. Außerdem kann ich die Reißleine ziehen, wenn die Chemie schon am Telefon nicht stimmt. Vielleicht geht das dem Mädel aus Franks Bericht ebenso. Könnte ich verstehen.

ABER: Niemals, wirklich niemals würde ich persönlich meine Festnetz- oder Mobilfunknummer rausgeben. Es geht wirklich nur mit einem relativ anonymen Fickhandy.
Wo ist denn das Problem mit der Nummer ?!?

Ich ruf sogar ohne unterdrücke Nummer mit dem Firmenhandy an :cool:

Wayne!
@Filou: Hast Du das Problem nicht verstanden oder den Text nicht gelesen? Das Problem besteht darin, das die Hure Deine Telefonnummer haben möchte. Die bekommt sie nicht, wenn Du mit unterdrückter Nummer anrufst. Außerdem kannst Du sie nicht anrufen, wenn bislang nur Mailkontakt bestand und Du keine Rufnummer von ihr besitzt.

--

Ansonsten macht es so wie ich. Legt Euch ein Hurenhandy mit anonymer SIM Karte zu. Hierzu muss man sich eine plausible Doppelindetität zulegen. Man benötigt eine anonyme Mailadresse und eine Dummyadresse die den Prüfungen der Telefonprovider stand hält.

Wenn man das ganz toll machen möchte verwendet man für die Anmeldung noch Anonymizer wie TOR oder JAP/JONDO. Nach spätestens drei Monaten gibt es nichts, aber auch gar nichts mehr was zurück zu verfolgen währe. Auch davor ist der Aufwand so gewaltig das die Behörden davor in den meisten Fällen zurück schrecken werden.

Es ist klar das man solch ein Handy wirklich nur einschaltet, solange man telefoniert. Anschließend ist es tot zu legen. Je öfter es im Netz ist, um so wahrscheinlicher wird es, das aufgrund von Ortungsmöglichkeiten die Identität doch noch auffliegen könnte.

So kannst Du alle Huren befriedigen, die nicht nur eine Nummer, sondern auch Deine Nummer haben möchten.
Wenn man das ganz toll machen möchte verwendet man für die Anmeldung noch Anonymizer wie TOR oder JAP/JONDO. Nach spätestens drei Monaten gibt es nichts, aber auch gar nichts mehr was zurück zu verfolgen währe. Auch davor ist der Aufwand so gewaltig das die Behörden davor in den meisten Fällen zurück schrecken werden. Es ist klar das man solch ein Handy wirklich nur einschaltet, solange man telefoniert. Anschließend ist es tot zu legen. Je öfter es im Netz ist, um so wahrscheinlicher wird es, das aufgrund von Ortungsmöglichkeiten die Identität doch noch auffliegen könnte.
Hallo Giovanni, warum dieser Aufwand zur Registrierung einer Sim-Karte? Wenn du mit diesen Hinweisen auf Anonymität aus bist, dann sollte man aber auch noch ein paar weitergehende Hinweise geben: Das 2. Telefon "Fick-Handy" niemals gleichzeitig und an den selben Orten nutzen, wie das "Haupttelefon". Alleine dadurch, dass sich ein Mobiltelefon regelmäßig im Mobilnetz einbucht, kann dieses geortet werden. Siehe dazu auch die Methode der "stillen SMS". Auch wenn Haupt- und Ficktelefon in unterschiedlichen Netzen sich einbuchen, kann dieses "Doppelung" auffallen, gerade bei behördlichen Ermittlungen, denn diese sehen ggfs. alle Mobiltelefone und nicht nur die eines jeweiligen Anbieters. Selbst wenn man den Punkt der Doppelung weglässt, ist man auch so nachverfolgbar. Schließlich lassen die meisten ihr "Ficktelefon" bis zum Eintreffen vor Ort eingeschaltet, wegen kurzfristiger Kontaktaufnahme etc. Daraus könnte man nun den Fahrtweg rekonstruieren, den man auf dem Weg zur Dame des Vertrauens zurückgelegt hat. Sicher könnte man auch das Telefon vor Fahrtantritt ausschalten und erst bei Eintreffen bei der DL wieder einschalten, so ist zwar nicht der Fahrtweg nachstellbar, aber zumindest der Punkt wo man das Telefon eingeschaltet hatte. Da es aber auch schonmal passieren kann, dass eine DL absagt während der Kunde auf dem Weg zu ihr ist, ist das Ausschalten des Telefons nicht praktisch, zumal es viele gibt, die sich aufregen, wenn sich DLs verspäten und nicht rechtzeitig Bescheid geben. Mein Fazit zu deiner Methode: 1) Es stimmt, man kann bei der Registrierung von Sim-Karten Fakedaten eintragen. Allerdings könnten sich die Anbieter in ihren AGBs vorbehalten, dass die Personendaten geprüft werden, bspw. durch Schufa (Müsste man im Einzelfall in den jeweiligen AGBs nachlesen) und gefakte Sims stillgelegt werden. 2) Dadurch, dass der Zweck eines Mobiltelefons die mobile Telekommunikation ist und diese unterwegs auch genutzt wird, ist auf Grund der technischen Struktur, immer ortbar, wo ein Mobiltelefon genutzt wurde. Selbst wenn man dieses nur am Start- und Endpunkt einer Fahrt einschaltet, sind diese Orte auffindbar. 3) Nur für den machbar, der die Möglichkeit hat sein Haupttelefon und oder Diensttelefon auszuschalten und sein Zweittelefon nur an Orten nutzt, die nicht in seiner direkten Nachbarschaft liegen. Ob dies für jeden praktikabel ist? Giovanni, ich will dir nicht deine Methode schlecht reden, aber wenn man sich schon bei der Registrierung solche Mühe der Anonymisierung macht, dann sollte man dies auch bei der Benutzung bedenken ;)
Zuletzt bearbeitet von AO-Kr am 27.02.2015, 23:10
Hallo Giovanni, warum dieser Aufwand zur Registrierung einer Sim-Karte? Wenn du mit diesen Hinweisen auf Anonymität aus bist, dann sollte man aber auch noch ein paar weitergehende Hinweise geben: Das 2. Telefon "Fick-Handy" niemals gleichzeitig und an den selben Orten nutzen, wie das "Haupttelefon". Alleine dadurch, dass sich ein Mobiltelefon regelmäßig im Mobilnetz einbucht, kann dieses geortet werden.
Entscheidend ist die Registrierung da hat Giovanni schon recht.
Wenn man AO fickt kann es durchaus schon mal zu einer Vaterschaftsklage kommen .... Jungs ich hab schon Pferde kotzen sehen. :(
Erpressung einer Hure kann aber auch nicht ohne sein, nur mal zwei Beweggründe für die Anonymität.
SIM nur bei Discounter bar kaufen nie im Internet direkt bestellen,nie mit Karte bezahlen, Handy bar kaufen,nie ien benutztes altes Handy verwenden, Registrierung der SIM auf irgendeine existierende !!! Adresse jenseits deines Heimatortes mit TOR oder im I-Net Cafe' , nachladen der SIM nur bei Discounter und auch nur bar bezahlen
Zuletzt bearbeitet von schultz am 28.02.2015, 11:49
Hört sich alles schwer nach geheimdienstlichen Aktivitäten an.

Vielleicht kann der Forenbetreiber ja mal Edward Snowden für ein Beratungsseminar einladen.
Mit geheimdienstlichen Aktivitäten hat das absolut nichts zu tun.
Wenn du das erste Mal von solchen oder ähnlichens Sachen betroffen bist schreibst du nicht mehr so. :(
Entscheidend ist die Registrierung da hat Giovanni schon recht. Wenn man AO fickt kann es durchaus schon mal zu einer Vaterschaftsklage kommen .... Jungs ich hab schon Pferde kotzen sehen. :( Erpressung einer Hure kann aber auch nicht ohne sein, nur mal zwei Beweggründe für die Anonymität. SIM nur bei Discounter bar kaufen nie im Internet direkt bestellen,nie mit Karte bezahlen, Handy bar kaufen,nie ien benutztes altes Handy verwenden, Registrierung der SIM auf irgendeine existierende !!! Adresse jenseits deines Heimatortes mit TOR oder im I-Net Cafe' , nachladen der SIM nur bei Discounter und auch nur bar bezahlen
Hallo Schultz, dann darfst du dabei aber nicht vergessen, solch ein Mobiltelefon nur an Standorten zu nutzen, die nicht auf deine Wohnadresse schließen lassen. Es versteht sich dann aber auch von selbst, dass solch ein Mobiltelefon niemals in Bewegung eingeschaltet sein soll, schließlich könnte man über die jeweils benutzten Funkzellen deinen Weg rekonstruieren. Selbst wenn ich zugestehe, dass das Thema Vaterschaftsklage im Raum steht, finde ich eine solche "Vorsicht" bei der Registrierung ein wenig übertrieben. Wie kommt denn eine solche DL an die Namen des Anschlussinhabers? Richtig sie selbst nicht, nur die jeweiligen Ermittlungsbehörden. Meinst du, diese würden bei einem "Fake"-Namen direkt mit der Ermittlung aufhören oder würden diese sich ggfs. die Verbindungsdaten aushändigen lassen per Richterbeschluss? Gerade wenn es um das Thema Vaterschaftsklage bei AO-Sex geht, sollte man mit "gefakten" Daten vorsichtig sein. Was wenn es den plausiblen erdachten Namen und dazugehörige Adresse tatsächlich gibt und man "unwissentlich" diese Namens- und Adresskombination genommen hat oder schlimmer, was wenn man mit Absicht die Daten einer anderen real existierenden Person genommen hat? Was wäre, wenn jemand deine Daten dafür nehmen würde? Man würde damit nicht nur eine andere Person in Verruf bringen, sondern ggfs. deren Beziehung und soziales Umfeld beschädigen und Beziehungen zerstören? Wie und warum sollte eine DL einen Kunden erpressen und warum wenden sich diese Kunden dann nicht an die Polizei, schließlich ist Prostitution (und AO) derzeit vollkommen legal? Auch wenn ich zugestehe, dass viele Kunden in Beziehungen leben oder gar verheiratet sind, so sollte man gerade in diesem Thema offen gegenüber seiner Lebenspartnerin sein. Schließlich fällt es dieser früher oder später schon auf, gerade beim Thema Geld und auch bei getrennten Konten, auch wenn man nicht verheiratet ist ;)
Zuletzt bearbeitet von AO-Kr am 28.02.2015, 21:04
Hmm Interessant wie sich so manch einer Gedanken macht. Für mich kommt nur die Meinung eines der oberen Vorredners in frage. Entweder Anonym Tel. und was ausmachen, persönlich erscheinen und Ficken. Oder die Dame lernt mich nicht kennen.Gibt doch genug Auswahl.
Hmm Interessant wie sich so manch einer Gedanken macht. Für mich kommt nur die Meinung eines der oberen Vorredners in frage. Entweder Anonym Tel. und was ausmachen, persönlich erscheinen und Ficken. Oder die Dame lernt mich nicht kennen.Gibt doch genug Auswahl.
Richtig, wenn eine DL nur mit angezeigter Rufnummer angerufen werden will, dann nimmt eben die nächste Anzeige ;) Solange es noch genügend offen werbende AO-DLs gibt, sollte das kein Problem sein ;)
Ja stimmt. Das ist eine gute Ergänzung. Ein persönlich registriertes Dienst- oder Privattelefon sollte man nicht parallel zum Hurenhandy eingebucht lassen. Da wird es für viele Kollegen schwierig. Ich denke aber das man nicht immer erreichbar sein muss. Wenn ich gelegentlich, aufgrund von Personalengpässen, eine Rufbereitschaft übernehme, dann würde ich nicht zu irgendwelchen Huren oder Parties gehen.

Ich selber verwende Prepaid Karten und lade sie selber auf. Alles anonym und bar bezahlt. Ein Restrisiko bleibt aber immer. Selbstverständlich kann man diese Vorgehensweise als paranoid, konspirativ oder geheimdientlich bezeichnen.

Leider geben mir die Umstände und die Entwicklung in der Politik und Gesellschaft Recht. Es ist nicht verkehrt vorsichtig zu sein.
Zuletzt bearbeitet von giovanni am 02.03.2015, 09:59
Moin!
Ich seh das nicht so kritisch. Ich mach ja nichts verbotenes. Vaterschaftsklage is nicht wg.abgeklemmter Klöten, Erpressung wird wohl auch nichts, weil nur durch die Rufnummer an Name und Adresse zu kommen gar nicht so einfach ist. Seriöse Anbieter geben die Daten nicht so ohne weiteres raus.
Kritischer ist es wenn man mit dem Auto bis vor die Tür fährt: Die Kombi aus Kennzeichen und Nummer ist schon leichter zu knacken.
Aber die Damen wollen ja auch leben. Und wenn mir eine droht, mach ich die schlecht bis nach Timbuktu.
Aber alle Damen bei denen ich war, haben nur ihren Job gemacht.
"Deine Hose ist offen!" "Ja! Ich habe Bereitschaft"
Erpressung wird wohl auch nichts, weil nur durch die Rufnummer an Name und Adresse zu kommen gar nicht so einfach ist. Seriöse Anbieter geben die Daten nicht so ohne weiteres raus.
In den Kreisen wo sich manche Huren bewegen ist das Rausfinden von Namen zur zugehörigen Handynummer absolut kein Thema.
Viele scheinen nicht zu ahnen wie schnell das geht.
Bei mir war es das Autokennzeichen,innerhalb kurzester Zeit wurden meiner damaligen Ex Drohbriefe geschickt weil die Hure den Amorekasper gemacht hat.
Viele sehen das nicht so, wenn man aber einmal da rein getappt ist wird man vorsichtig.
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