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Herausgabe der eigenen Tel.Nr.???

Gestartet von Frank35 · 25.02.2015 · 42 Beiträge · 20.927 Aufrufe

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Hi Giovanni,

im Prinzip meinte ich das auch so, wie du es praktizierst. Wenn man als Mann zu Prostituierten zur Befriedigung seiner sexuellen Bedürfnise geht, die die eigene Frau nicht erfüllen kann oder möchte, dann sollte Mann dies auch offen seiner Frau sagen (können). Wenn die Frau es dann akzeptiert ist alles gut, wenn nicht, sollte man sich wirklich Gedanken um die Beziehung machen.

Es ist mir klar und kenne es aus eigenem Erleben, dass mit fortdauernder Beziehung die beiderseitige sexuelle Anziehung nachlassen kann. Dass in solchen Fällen Männer dann zu Prostituierten gehen oder sich Affären suchen, um für sich selbst mehr sexuellen Kick zu holen, finde ich nicht verwerflich. Sex ist das natürlichste der Welt ;)

Was ich aber für problematisch halte, ist eine Beziehung, in der Sex nicht mehr stattfindet und einer oder beide nicht darüber reden können, weil einer oder beide kein Interesse mehr für Sex haben.
Dies meinte ich auch mit meinem Beispiel im vorigen Post, wo ich auf den Post von schultz geantwortet habe. Was bringt es, eine Beziehung aufrechtzuerhalten, in der man als Mann generell keinen oder keinen erfüllenden Sex mehr mit seiner Frau hat und die Frau das Thema Sex nicht mehr interessiert oder es sonst generell in einer Beziehung kriselt?
Was hat man als Mann davon in so einer Beziehung nur noch heimlich seinen Hobbys nachgehen zu können?

Selbst wenn man wegen gemeinsamer Kinder an so einer Beziehung festhält, ist das für mich die falsche Strategie, denn ob man noch deswegen zusammen ist oder sich trennt, man wird als Vater sowieso zur Kasse gebeten.
Sollte Wohneigentum (Grundstück mit Haus oder Eigentumswohnung) der Grund sein, kann man mit passenden Grundbucheinträgen Vorsorge treffen. Sind beide Partner einer Beziehung eingetragen und einer wirft den anderen raus, muss der oder die Rausgeworfene ausgezahlt werden.
Zuletzt bearbeitet von AO-Kr am 04.03.2015, 18:20
@Giovanni: Sehe ich genau so. Sex in der Partnerschaft macht meiner Meinung nach nur 25% aus. Und wegen dieser 25% die restlichen 75% opfern muss nicht sein.

Aber man sollte dennoch offen über seine Bedürfnisse reden können oder zumindest akzeptieren, dass diese ggfs. außer Haus befriedigt werden.
Eine Nachrüstpflicht gibt es bereits bei Fahrzeugen mit Fahrtenschreibern, hier muß ein defekter analoger Fahrtenschreiber (Tachoscheibe) gegen einen digitalen Fahrtenschreiber (Fahrerkarte) ersetzt werden.
In modernen Nutzfahrzeugen gibt es ein System was z.B. bei Mercedes FleetBoard genannt wird. Gedacht ist dieses System zur Auswertung der Telemetriedaten und des sich daraus ergebenen Betriebsstoff/mittelverbrauch. Diverse Servicepakete ermöglichen das Fahrverhalten des Fahrers zu dokumentieren, und selbstverständlich ein Bewegungsprotokoll in Echtzeit auf den PC des Unternehmers zu generieren.

Dann wird es für Unternehmen schwieriger, die private Nutzung eines Dienstwagens als "Vorteil" für den Arbeitnehmer zu verkaufen.
Die Systeme aller Nutzfahrzeuge nutzen zum Datenaustausch das System von TollCollect. (LKW-Maut)

Irgendwie war mir schon damals klar, als das Konzept von TollCollect vorgestellt wurde, es sich nicht nur um die Erhebung von Mautdaten handeln kann. Eine einfache Mautplakette an der Scheibe, bzw. ein entsprechendes Ticket in Papierform haben den gleichen Effekt, wenn es "nur" um das Bezahlen einer Straßennutzungsgebühr geht.
Aber man sollte dennoch offen über seine Bedürfnisse reden können oder zumindest akzeptieren, dass diese ggfs. außer Haus befriedigt werden.
Aus diesem Zitat schließe ich, dass du nicht verheiratet bist oder in einer Beziehung lebst.
In einer Beziehung kann man natürlich über Bedürfnisse reden. Allerdings kommt man bei dem Thema Sex selten auf einen Nenner. Dazu sind männlein und weiblein einfach zu verschieden.
Ergo hat man nun die Wahl zwischen Trennung oder Prostitution.
Meine Frau hat bei einer Diskussion zu diesem Thema natürlich auch was von "sexueller Selbstbestimmung" gefaselt, auf meine Frage wo denn meine "sexuelle Selbstbestimmung" sei wusste sie allerdings keine Antwort.
"Deine Hose ist offen!" "Ja! Ich habe Bereitschaft"
Wieder ein Zitat von De Sade "Die Ehe ist einer der dümmsten Erfindungen der Menschheit". Ich finde das es genauso ist. Als junger Mensch, frisch verliebt, hat man keine Ahnung von den Problemen die auf Dauer entstehen. Sie entstehen zwangsläufig. Es ist auch keiner daran Schuld das diese Probleme so entstehen. Weil unsere Gesellschaft so doppelmoralisch aufgebaut ist, warnt auch keiner die jungen Menschen vor den Problemen einer festen Bindung.

Ist man ersteinmal drin, so gleicht sie einem Bottich mit frisch gegossenen Beton. Je länger man drin steckt, um so fester bindet er ab. Unsere Gesellschaft ist juristsich so aufgebaut das eine Trennung mit zunehmender Zeit schwieriger und teuerer wird.

In meinem Fall habe ich durchaus Glück in meiner Beziehung. Das einzige was stört ist die sexuelle Anziehungskraft, die im Laufe der Zeit abgenommen hat. Dies kommt noch nicht mal von meiner Frau. Das geringere sexuelle Interesse kommt primär von mir. Von daher geben wir uns durchaus unsere Freiheiten, weil wir sonst alles andere haben.

Ich sehe das so, wie es z.B. in Japan üblich sein soll. Auch wenn ein Mann verheiratet ist, so ist der Sex für viele Männer ihre rein persönliche Angelegenheit. Diese Einstellung ist gesund und vernünftig. Man sollte seine Ehepartner nicht als Sklave oder persönliches Eigentum betrachten. Hier jedoch hapert es bei uns in der Gesellschaft wegen völlig verschrobener Ansprüche und Moralvorstellungen.
Zuletzt bearbeitet von giovanni am 06.03.2015, 13:15
Und was hat Deine Weisheit jetzt mit dem eigentlichen Thema zu tun?

Nichts, aber Dir fällt immer was neues ein.

Ich warte ja nur darauf das Du Verstärkung von ''Fiststück'' bekommst die wird dem Unsinn bestimmt zustimmen.
Was ich aber für problematisch halte, ist eine Beziehung, in der Sex nicht mehr stattfindet und einer oder beide nicht darüber reden können, weil einer oder beide kein Interesse mehr für Sex haben.
Dies meinte ich auch mit meinem Beispiel im vorigen Post, wo ich auf den Post von schultz geantwortet habe. Was bringt es, eine Beziehung aufrechtzuerhalten, in der man als Mann generell keinen oder keinen erfüllenden Sex mehr mit seiner Frau hat und die Frau das Thema Sex nicht mehr interessiert oder es sonst generell in einer Beziehung kriselt?
Was hat man als Mann davon in so einer Beziehung nur noch heimlich seinen Hobbys nachgehen zu können?
Ich weiß ja nicht wie aufopferbereit deine Frau ist, aber was denkst du was eine Ehefrau machen würde wenn man ihr sagt das sie frigide ist und du jetzt nur noch zu Huren gehst und dir ne Affäre suchst ?
Ich weiß ja nicht wie aufopferbereit deine Frau ist, aber was denkst du was eine Ehefrau machen würde wenn man ihr sagt das sie frigide ist und du jetzt nur noch zu Huren gehst und dir ne Affäre suchst ?
Ich antworte einmal stellvertretend: Die meisten Ehefrauen werden Dich für diese Anmaßung bluten lassen. Zum einen finanziell und dann wird mittels einer logisch schwer nachvollziehbaren Argumentationskette "nachgewiesen", daß es an Dir liegt, dass sie nicht mit Dir ins Bett gehen kann und möchte.
Aus diesem Zitat schließe ich, dass du nicht verheiratet bist oder in einer Beziehung lebst.
In einer Beziehung kann man natürlich über Bedürfnisse reden. Allerdings kommt man bei dem Thema Sex selten auf einen Nenner. Dazu sind männlein und weiblein einfach zu verschieden.
Ergo hat man nun die Wahl zwischen Trennung oder Prostitution.

Hallo skandi,

ich lebe derzeit in einer Beziehung, wo auch der Sex nicht zu kurz kommt und wir beide unsere Wünsche gegenseitig erfüllen können. Wir beide haben allerdings festgelegt, dass keiner vom anderen etwas fordert, was er nicht auch selber machen würde. Sollte sie oder ich jedoch ein Bedürftnis haben, was wir uns nicht selber erfüllen können, so haben wir für uns festgelegt, dies dann außerhalb zu suchen. Einzige Regel ist dabei, dass offen darüber gesprochen wird. Bisher gab es allerdings auch noch nichts, was keiner von uns machen wollte ;)
Meine Frau hat bei einer Diskussion zu diesem Thema natürlich auch was von "sexueller Selbstbestimmung" gefaselt, auf meine Frage wo denn meine "sexuelle Selbstbestimmung" sei wusste sie allerdings keine Antwort.

Diese Einstellung erlebt man auch und besonders beim Thema "Meinungsfreiheit". Schon seltsam manche Zufälle.
Zuletzt bearbeitet von AO-Kr am 10.03.2015, 00:52
Ich weiß ja nicht wie aufopferbereit deine Frau ist, aber was denkst du was eine Ehefrau machen würde wenn man ihr sagt das sie frigide ist und du jetzt nur noch zu Huren gehst und dir ne Affäre suchst ?

Ich würde ihr klar und deutlich sagen, dass ein erfüllendes Sexualleben Bestandteil einer gesunden Beziehung ist und für beide von Vorteil ist. Sollte im Laufe einer Beziehung das Sexleben einschlafen, sollten beide versuchen, dies wieder ans Laufen zu bekommen. Schließlich gibt es für sexuelle Unlust einen Grund, besonders wenn man vorher in der Beziehung durchaus für beide Seiten erfüllenden Sex hatte. Ehrlich gesagt, hatte ich bisher auch noch nicht das Problem, dass meine jeweilige Freundin keine Lust mehr hatte. Sollte ich allerdings einmal in diese Situation kommen, so würde ich dieses Thema generell ansprechen. Würde sie darauf nicht reagieren, bliebe nur noch der Versuch über ein Paartherapie. Klappt auch das nicht, müsste sie entweder damit leben, dass ich mir eine Affäre suche oder aber die Beziehung generell beendet würde.
Ich antworte einmal stellvertretend: Die meisten Ehefrauen werden Dich für diese Anmaßung bluten lassen. Zum einen finanziell und dann wird mittels einer logisch schwer nachvollziehbaren Argumentationskette "nachgewiesen", daß es an Dir liegt, dass sie nicht mit Dir ins Bett gehen kann und möchte.

Sollte eine Beziehung tatsächlich diesen Zustand erreichen, ist eine möglichst saubere Trennung für beide Seiten das beste.

Unabhängig davon wäre es generell sinnvoll eine Ehe nicht als Zugewinngemeinschaft zu gestalten, sondern als getrennten Güterstand, inkl. Ehevertrag. Wenn sich beide wirklich lieben und nicht nur auf das Geld der anderen Seite aus ist, dürfte dies kein Problem sein. Wenn es schon an dem Punkt vor einer Ehe scheitert, dann hat die Ehe auch keine Zukunft und es wäre hier der Punkt, die Beziehung zu lösen.
Sollte eine Beziehung tatsächlich diesen Zustand erreichen, ist eine möglichst saubere Trennung für beide Seiten das beste.
...

Damit würde allerdings die eh schon nicht niedrige Scheidungsrate deutlich in die Höhe schnellen. Viele Ehen funktionieren nach dem alten Motto: "Woanders ist es auch Scheiße". Insbesondere wenn Kinder im Spiel sind, stellen diverse Leute Ihre persönlichen Interessen zum (vermeintlichen) Wohl der Kindern hinten an.
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