Wir sind uns aber einig das die markigen Äußerungen der GdP eher das Gegenteil bewirkt.Jetzt hat sich die Intergrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoguz zum Thema geäußert.
Sie ist gegen ein generelles Verbot der Kinderehe, da sonst keine Versorgungsansprüche und Erbschaften geltend gemacht werden könnten:rolleyes:
Da frage ich mich, ob nicht meistens ohnehin der Deutsche Sozialstaat die Familie versorgt.
Der Großteil der Migranten hat jedenfalls noch keine Arbeit.
http://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/ehen-polizeigewerkschaft-fordert-rauswurf-von-intergrationsministerin-oezuguz-48587912.bild.html
Birgit Kelle hat sich mit der Thematik dann doch wesentlich mehr auseinander gesetzt.
http://www.focus.de/politik/experten/bkelle/gastbeitrag-von-birgit-kelle-kinderehe-wir-sollten-den-maedchen-asyl-geben-und-die-alten-saecke-zurueckschicken_id_6151468.html
Sofern die Überlegung de Maiziere zum Gesetz würde, erscheint es mir m.M. eine erhebliche verfassungsrechtliche Klagewelle auszulösen.
http://www.focus.de/politik/deutschland/kinderehen-in-deutschland-de-maiziere-will-bussgeld-fuer-imame-einfuehren_id_6148539.html
Unsere Cafekränzchen sollte mehr als zügig handeln, die diversen Rechtsnormen aus dem Sexualstrafrecht geben hierzu bereits Möglichkeiten. Notwendig ist aber die Wiedereinführung der standesamtlichen Trauung.
Die Unabhängigkeit der Gerichte ist Verfassungsmäßig garantiert, und soll es auch bleiben. Es besteht aber durch aus das Mittel der Dienstaufsicht.
Der jetzige Eiertanz unserer Entscheidungsschwadroneure spielt den syrischen Gästen Zeitmäßig nur in die Hände. Es ist davon Auszugehen das wir auch in einem Jahr kein entsprechendes Gesetz haben.
Dafür wird dann Amira inzwischen 16+ 2018 auf die Feststellung ihrer Ehe klagen.

