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Ehen unserer von Mama Merkel eingeladenen

Gestartet von spochtl · 03.06.2016 · 455 Beiträge · 197.080 Aufrufe

Beiträge
Du schriebts es seien normale Staatsausgaben. Die Überstunden wären ja sonst nicht entstanden- verstehe deine Sichtweise nicht.

Bisher war das auch alles eine nüchterne Diskussion. Keine "Hetze".

@siggibein hat die Frage der Kosten ins Spiel gebracht und ich habe geantwortet. Kann darin keine Hetze erkennen.
Das ich die Sache kritischer sehe als du ist ja wohl mein gutes Recht.

Und nein, ich bin kein Assi ohne Beruf und Bildung der besoffen auf der Couch liegt und den Flüchtlingen nix gönnt.
Hab mein Leben auf die Reihe bekommen und kann mir jetzt sogar einen Vorruhestand leisten ohne Sozialkassen zu beanspruchen

Wir sollten jetzt um die Sache diskutieren und nicht irgendwelche persönliche Anfeindungen reinbringen!

Zitate absichtlich zu verfälschen ist unterstes Niveau, wer so vorgeht, möchte nicht um der Sache diskutieren.
.... möchte nicht um der Sache diskutieren.

Gerade das schlagen gerne die Linken aus.

Mir konnte z.B. noch kein Linker erklären, wie man mit dem unbestreitbaren Sachverhalt umgeht, daß zwar 100% der Flüchtlinge bei uns leben wollen (=sonst wären sie schließlich nicht da),

aber gleichzeitig bis zu 90 % von ihnen unsere Lebensweisen, gesellschaftlichen Normen und sogar das Rechtssystem (Rechtsstaatsprinzip versus Scharia) ablehnen.

Diese banale, aber mit maximaler, potentieller Sprengkraft verbundene Erkenntnis dringt in das minding bestimmter linksgerichteter Kreise erst gar nicht ein. Sie ignorieren das einfach, wollen es nicht wahrhaben, es kommt bei ihnen nicht vor. Punkt, aus, Amen.

Deshalb braucht man ihrer Ansicht nach darüber auch nicht diskutieren.

Entschuldigung, aber das erinnert mich an die Sucht nach Selbstzerstörung. Herr Wolfgang, Hand aufs Herz!
Zuletzt bearbeitet von beatricchen am 06.03.2017, 21:14
Beatricchen? So heißt mein Hund, doch nicht ich, Mann!
Gerade das schlagen gerne die Linken aus.

Mir konnte z.B. noch kein Linker erklären, wie man mit dem unbestreitbaren Sachverhalt umgeht, daß zwar 100% der Flüchtlinge bei uns leben wollen (=sonst wären sie schließlich nicht da),

aber gleichzeitig bis zu 90 % von ihnen unsere Lebensweisen, gesellschaftlichen Normen und sogar das Rechtssystem (Rechtsstaatsprinzip versus Scharia) ablehnen.

Diese banale, aber mit maximaler, potentieller Sprengkraft verbundene Erkenntnis dringt in das minding bestimmter linksgerichteter Kreise erst gar nicht ein. Sie ignorieren das einfach, wollen es nicht wahrhaben, es kommt bei ihnen nicht vor. Punkt, aus, Amen.

Deshalb braucht man ihrer Ansicht nach darüber auch nicht diskutieren.

Entschuldigung, aber das erinnert mich an die Sucht nach Selbstzerstörung. Herr Wolfgang, Hand aufs Herz!

Na gut, ich weiß jetzt nicht sicher, ob ich ein Linker bin, von deiner Warte aus gesehen wahrscheinlich schon.

Bei den Flüchtlingen muss man meiner Meinung nach unterscheiden zwischen Kriegsflüchtlingen, politisch Verfolgten und Wirtschaftsflüchtlingen. Kriegsflüchtlinge genießen Asyl, so lange in ihrer Heimat Krieg herrscht, ist der Krieg vorbei, können sie in ihre Heimat zurück. Hat sich der Kriegsflüchtling in Deutschland integriert, spricht nichts dagegen, dass er auf Dauer hier bleiben kann. Lehnt er unsere Gesellschaftsordnung grundsätzlich ab, sollte er sich ein anderes Land zum Leben aussuchen.

Bei politisch Verfolgten ist die Sache ähnlich, nur dass hier der Fluchtgrund in der Regel dauerhaft ist. Aber auch hier, integrieren oder gehen.

Wirtschafts- bzw Armutsflüchtlinge genießen kein Asylrecht, aber man darf nicht vergessen, dass ihre Fluchtgründe nachvollziehbar sind, jeder vernünftige Mensch würde genauso handeln. Ich finde es bedauerlich, aber diese Menschen können hier in ihrer großen Mehrheit nicht bleiben. Gutausgebildete Flüchtlinge werden in ihrer Heimat mehr gebraucht als hier, unsere demografischen Probleme können wir mit diesen Menschen nicht lösen. Helfen muss man diesen Menschen trotzdem, aber in ihren Heimatländern und nicht mit Entwicklungshilfe mit der Giesskanne, sondern gezielte Maßnahmen, um die Lebenssituation der Menschen zu verbessern und vor allem faire Handelsbeziehungen zu diesen Ländern aufzubauen, demokratische Regierungen unterstützen und auf Diktaturen mäßigend einwirken. Da ist die EU als ganzes gefordert, aber Deutschland als wirtschaftlich stärkstes Land könnte durchaus eine Führungsrolle übernehmen.

Selbstzerstörung liegt mir fern, ich lebe gerne in einem wohlhabenden, weltoffenen Deutschland. Und mal ehrlich, den meisten von uns geht es wirtschaftlich gut, wir jammern auf sehr hohem Niveau.
Du bekommst dein Leben nicht auf die Reihe ...

Da hat der Doc sich schon Sorgen gemacht, der Wolle hätte seine Lieblingsplatte verbummelt, aber nein, die Sorgen waren unbegründet. Na, dann wird ja alles gut. :rolleyes:
Diese banale, aber mit maximaler, potentieller Sprengkraft verbundene Erkenntnis dringt in das minding bestimmter linksgerichteter Kreise erst gar nicht ein. Sie ignorieren das einfach, wollen es nicht wahrhaben, es kommt bei ihnen nicht vor. Punkt, aus, Amen.

Deshalb braucht man ihrer Ansicht nach darüber auch nicht diskutieren.

Möglicherweise ist ihr doch meist recht begrenzter Intellekt mit soviel Logik schlicht und ergreifend überfordert. Oder warum trifft man die Genossen wohl sonst zumeist im Bereich der sogenannte "Geschwätzwissenschaften" an? Sobald man mal Leistung bringen oder den Denkkasten anschalten muss, ist dann meist ganz schnell Ende Gelände ... und wenn es nur darum geht, mal eben das kleine Latinum nachzuholen. Hat die ein oder andere "Karriere" ganz schnell beendet, bevor sie überhaupt begonnen hat. :)

Und wie man am Beispiel unseres forumseigenen Paradebeispiel sieht, sind sie einfach nicht in der Lage, zwei und zwei zusammenzuzählen. Aber das ist ja nun keine wirkliche Neuigkeit ... hat ja noch nie so richtig hingehauen, wenn man sich die "Leistungsbilanz" dieser Herrschaften in den letzten Jahrzehnten Bundes- und Landespolitik einmal so anschaut.
Zuletzt bearbeitet von doctordick am 06.03.2017, 22:34
Na gut, ich weiß jetzt nicht sicher, ob ich ein Linker bin, von deiner Warte aus gesehen wahrscheinlich schon.
Es liegt mir fern, jemanden auf Basis von ein paar Worten einzustufen. Wärst du ein Linker, so müßtest du mit diesem Makel alleine zurecht kommen Bild
.... Hat sich der Kriegsflüchtling in Deutschland integriert, spricht nichts dagegen, dass er auf Dauer hier bleiben kann.....Lehnt er unsere Gesellschaftsordnung grundsätzlich ab, sollte er sich ein anderes Land zum Leben aussuchen.....
Das ist ja nun mal der 'casus knacktus'. Diese Konsequenz bringt doch keine Mehrheit der Zugezogenen auf.

Wir erleben doch gerade jetzt in Sachen türkischer Wahlkampf, daß Türken, die seit 30 und 40 Jahren hier leben, unseren deutschen Staat auch z.T. sehr schätzen gelernt haben, von heute auf morgen einem autokratischen System einer anatolischen Elite hinterherlaufen.

Gleichzeitig werden nicht nur Folklore, sondern auch abgrundtiefe archaische Familienverhältnisse zementiert. Das ist bei einer 90% Ablehnungsquote des dt. Rechtsstaats wiederum auch nicht verwunderlich und für uns auf lange Sicht natürlich selbstzerstörerisch.


....Wirtschafts- bzw Armutsflüchtlinge genießen kein Asylrecht, aber man darf nicht vergessen, dass ihre Fluchtgründe nachvollziehbar sind, jeder vernünftige Mensch würde genauso handeln. Ich finde es bedauerlich, aber diese Menschen können hier in ihrer großen Mehrheit nicht bleiben......
Das ist schön und schnell gesagt, aber die Praxis sieht eben völlig aus. Auch das ist ein Punkt, bei dem Linke gerne aus jeglicher Diskussion aussteigen. Sie verwechseln oft Wünschenswertes mit Machbarem.

unsere demografischen Probleme können wir mit diesen Menschen nicht lösen......
Weshalb eine knallharte Automatisierungsoffensive eingeleitet werden muß, von mir aus mit einer Maschinensteuer.

...Selbstzerstörung liegt mir fern, ich lebe gerne in einem wohlhabenden, weltoffenen Deutschland. Und mal ehrlich, den meisten von uns geht es wirtschaftlich gut, wir jammern auf sehr hohem Niveau.
Es geht doch gar nicht um wirtschaftlichen Wohlstand, es geht darum, daß z.B. für Frauen, um mal ein markantes Detail herauszugreifen, sich das gesellschaftliche Klima auf der Straße ändert. Frauen mußten schon immer aufpassen, wo sie sich nachts alleine bewegen, aber noch nie war die Bedrücktheit und die Einschränkung so groß wie heute. Das ist es was sich durch die ausländische Masseneinwanderung längst manifestiert hat. Frag doch mal die Frauen in deinem Umkreis, was sie sich trauen und was nicht mehr. Du wirst überrascht sein, mit welcher Selbstverständlichkeit der Rückzug bereits so vollzogen ist, daß es zur 'Neuen Normalität' geworden ist.

Wo ist der Aufschrei der SPD (und auch der CDU(!), der Linken, der Frauenrechtler, Feministinnen und Sufragetten? Einzig Alice Schwarzer, nicht mein Typ ;-) , hat's begriffen und wird praktisch weggedrückt.

Kuriose Argumentationswelten, die den Linken auf die Füße fallen werden.
Zuletzt bearbeitet von beatricchen am 07.03.2017, 14:46
Beatricchen? So heißt mein Hund, doch nicht ich, Mann!
beatricchen schrieb:
Frauen mußten schon immer aufpassen, wo sie sich nachts alleine bewegen, aber noch nie war die Bedrücktheit und die Einschränkung so groß wie heute. Das ist es was sich durch die ausländische Masseneinwanderung längst manifestiert hat. Frag doch mal die Frauen in deinem Umkreis, was sie sich trauen und was nicht mehr. Du wirst überrascht sein, mit welcher Selbstverständlichkeit der Rückzug bereits so vollzogen ist, daß es zur 'Neuen Normalität' geworden ist.[/QUOTE]

http://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/pfefferspray--gaswaffen--schreckschusspistolen-berliner--ruesten-auf-24638490
beatricchen schrieb:

Wo ist der Aufschrei der SPD (und auch der CDU(!), der Linken, der Frauenrechtler, Feministinnen und Sufragetten? Einzig Alice Schwarzer, nicht mein Typ ;-) , hat's begriffen und wird praktisch weggedrückt.

Das stimmt leider, die Politik duckt sich da weg und redet nicht gerne über die entstandenen Probleme.
Leider liefern sie auch keine Abhilfe.

Alice Schwarzer, die zwar in Sachen Prostitution uns Männern das Leben schwermacht, hat immerhin bei dieser Problematik um die Machos und den Politischen Islam genug Eier sich damit auseinanderzusetzen.
Respekt!!

http://www.aliceschwarzer.de/artikel/sie-alle-fliehen-vor-den-islamisten-318215

https://www.welt.de/politik/deutschland/article151065691/Kalaschnikows-Sprengguertel-und-jetzt-die-sexuelle-Gewalt.html

http://videos.huffingtonpost.de/politik/vertuschung-aus-politcal-correctness-kriminelle-auslaender-alice-schwarzer-hat-einen-unheimlichen-verdacht_id_5216093.html

http://www.emma.de/artikel/fluechtlinge-was-jetzt-passieren-muss-330655
Zuletzt bearbeitet von straker am 07.03.2017, 15:29
Essen und Beischlaf sind die beiden größten Begierden des Mannes (Kunfuze)
...
Das ist bei einer 90% Ablehnungsquote des dt. Rechtsstaats wiederum auch nicht verwunderlich...
...
Das ist schön und schnell gesagt, aber die Praxis sieht eben völlig aus. Auch das ist ein Punkt, bei dem Linke gerne aus jeglicher Diskussion aussteigen. Sie verwechseln oft Wünschenswertes mit Machbarem.
...
Es geht doch gar nicht um wirtschaftlichen Wohlstand, es geht darum, daß z.B. für Frauen, um mal ein markantes Detail herauszugreifen, sich das gesellschaftliche Klima auf der Straße ändert. Frauen mußten schon immer aufpassen, wo sie sich nachts alleine bewegen, aber noch nie war die Bedrücktheit und die Einschränkung so groß wie heute. Das ist es was sich durch die ausländische Masseneinwanderung längst manifestiert hat. Frag doch mal die Frauen in deinem Umkreis, was sie sich trauen und was nicht mehr. Du wirst überrascht sein, mit welcher Selbstverständlichkeit der Rückzug bereits so vollzogen ist, daß es zur 'Neuen Normalität' geworden ist.
...
Kuriose Argumentationswelten, die den Linken auf die Füße fallen werden.

Wie kommst du auf 90 %? Ich weiss, wir leben im postfaktischen Zeitalter und da kann man sich seine Fakten ausdenken, euer großer Vordenker D. Trump zeigt das ja immer wieder sehr eindrucksvoll.

Die Praxis sieht genauso aus, wie ich es beschrieben habe und deine ewigen Pauschalisierungen über die Linken sind auch wenig zielführend. Und durch ständiges wiederholen wird es nicht besser.

Die meiste Gewalt gegen Frauen geht von deutschen Männern aus, hier wird wieder ein Sündenbock gesucht, also auch hier nichts weiter als Pauschalisierungen ohne Wert.

Und fast schon lustig finde ich es, dass du dich jetzt als großer Frauenrechtler aufspielst. Ich diskutiere auf Grundlage von Fakten, gegen gefühlte Wahrheiten und Vorurteile komme ich nicht an.
..........[Anhang 50236 nicht verfügbar]
Essen und Beischlaf sind die beiden größten Begierden des Mannes (Kunfuze)
Es liegt mir fern, jemanden auf Basis von ein paar Worten einzustufen. Wärst du ein Linker, so müßtest du mit diesem Makel alleine zurecht kommen Bild


Bild

Das ist ja nun mal der 'casus knacktus'. Diese Konsequenz bringt doch keine Mehrheit der Zugezogenen auf.


Doch, spontan fällt dem Doc ein Beispiel ein: Die Boat People, die in den 70ern vor dem kommunistischen Terror aus Südvietnam geflüchtet und nach Deutschland gekommen sind. Federführend war dabei u.a. die niedersächsische CDU, die sich gegen den Widerstand und Anfeindungen aus dem linken Lager zur Wehr setzen musste, von wegen "alles nur Wirtschaftflüchtlinge" und "dass das Argument, dass Leib und Leben bedroht sei, zu vernachlässigen wäre, da man sowas für den Aufbau des Sozialismus eben in Kauf nehmen müsse." Das war die Spezies dunkelroter Gemeinschaftskundelehrer mit SPD-Parteibuch, die dann 1989 ins Schwimmen kamen, weil ihnen ihr "besseres Deutschland" abhanden gekommen war.

Das ist schön und schnell gesagt, aber die Praxis sieht eben völlig aus. Auch das ist ein Punkt, bei dem Linke gerne aus jeglicher Diskussion aussteigen. Sie verwechseln oft Wünschenswertes mit Machbarem.


Eigentlich immer. Und es geht natürlich nur um das, was sie sich wünschen. Andere Meinungen interessieren die Genossen nicht.


Wo ist der Aufschrei der SPD (und auch der CDU(!), der Linken, der Frauenrechtler, Feministinnen und Sufragetten?


Der wird nicht kommen. In solchen Kreisen diskutiert frau derzeit eher die Frage, ob im Zusammenhang mit Vergewaltigung anstatt von "Opfern" nicht besser von "Erlebenden" die Rede sein sollte.


Kuriose Argumentationswelten, die den Linken auf die Füße fallen werden.


Wenn sie denn nur ihnen auf die Füße fielen ...
Ich diskutiere auf Grundlage von Fakten, ...

Aschermittwoch war aber schon. :rolleyes:
Die meiste Gewalt gegen Frauen geht von deutschen Männern aus, hier wird wieder ein Sündenbock gesucht, also auch hier nichts weiter als Pauschalisierungen ohne Wert.

Und von Statistik hat er auch keine Ahnung ... aber das muss ja auch nicht sein ... in dem Zusammenhang schreibt die wohl unverdächtige ZEIT:
Deutlich überrepräsentiert sind nichtdeutsche Tatverdächtige in Berlin beispielsweise bei Wohnungseinbrüchen. Hier lag ihr Anteil bei 48,5 Prozent, bei Taschendiebstahl sogar bei 86,7 Prozent. Ein ähnliches Bild bietet sich auch in Hamburg, wo 2015 41,4 Prozent aller Tatverdächtigen nichtdeutsch waren. (Diese Zahl ist bereinigt von den Straftaten, die nur Ausländer begehen können, wie etwa illegale Einreise nach Deutschland.) Überdurchschnittlich sind die Zahlen für Gewaltkriminalität mit 46,5 Prozent und Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung mit 41,5 Prozent.
Dass diese Tendenz kein alleiniges Problem der Großstädte ist, zeigt sich im Flächenland Nordrhein-Westfalen. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen nahm auch hier deutlich zu. Der Anteil der Nichtdeutschen an der Gesamtzahl der Tatverdächtigen liegt bei 33,9 Prozent und erreicht damit auch hier einen neuen Höchstwert.

Aber wahrscheinlich wird er sich jetzt damit rausreden wollen, dass zwei Drittel der Täter doch Deutsche gewesen seien. Der Begriff "überproportional" dürfte in seinem beschränkten Wortschatz nämlich wohl nicht vorkommen.
Zuletzt bearbeitet von doctordick am 07.03.2017, 16:30
Wie kommst du auf 90 %?

Ich liebe Fakten. Hier sind z.B. welche: (Quelle der Untersuchung: Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Universität Münster, für die repräsentative Erhebung befragte das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid)

https://www.welt.de/politik/deutschland/article156269271/Islam-Gebote-stehen-ueber-dem-Gesetz-findet-fast-die-Haelfte.html

[Anhang 50237 nicht verfügbar]

Wie du siehst, sagen selbst Türken der 1. Generation (also Menschen, die wohl seit mehr als 20-30 Jahren bei uns leben) zu 57%, daß ihre Scharia über den Gesetzen unseres Rechtsstaats steht.

Bei den Jüngeren sieht das kaum besser aus. Als gerade noch tolerable Zahl würde ich eine Zahl im niedrigen einstelligen Bereich ansehen.

Man braucht nur wenig Phantasie um zu vermuten, daß frische Flüchtlinge zu deutlich mehr als 90% auch ihre Scharia über die Gesetze stellen, schlicht weil sie es nicht anders kennen
Zuletzt bearbeitet von beatricchen am 07.03.2017, 17:11
Beatricchen? So heißt mein Hund, doch nicht ich, Mann!
Ich liebe Fakten. Hier sind z.B. welche: (Quelle der Untersuchung: Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Universität Münster, für die repräsentative Erhebung befragte das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid)

https://www.welt.de/politik/deutschland/article156269271/Islam-Gebote-stehen-ueber-dem-Gesetz-findet-fast-die-Haelfte.html

[Anhang 50237 nicht verfügbar]

Wie du siehst, sagen selbst Türken der 1. Generation (also Menschen, die wohl seit mehr als 20-30 Jahren bei uns leben) zu 57%, daß ihre Scharia über den Gesetzen unseres Rechtsstaats steht.

Bei den Jüngeren sieht das kaum besser aus. Als gerade noch tolerable Zahl würde ich eine Zahl im niedrigen einstelligen Bereich ansehen.

Man braucht nur wenig Phantasie um zu vermuten, daß frische Flüchtlinge zu deutlich mehr als 90% auch ihre Scharia über die Gesetze stellen, schlicht weil sie es nicht anders kennen

Du schreibst, dass du Fakten liebst, und faselst dann etwas von Vermutungen, also deine Fakten sind gefühlte Fakten, die absolut wertlos, weil es keine Fakten sind, sondern haltlose Lügen und strunzdumme Unterstellungen.

Ich hab diir mal etwas rausgesucht:

Jürgen Schupp vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung: "So stimmen 96 Prozent der Geflüchteten der Aussage zu, dass man ein demokratisches System haben sollte.Es soll aber nicht unerwähnt bleiben, dass immerhin 21 Prozent der Geflüchteten der Aussage zustimmen, dass man 'eine starke Führung haben sollte, die sich nicht um ein Parlament und um Wahlen kümmern muss'. Es gilt dabei zu berücksichtigen, dass das auch bei 22 Prozent der deutschen Bevölkerung auf Zustimmung stößt."
http://www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/umfrage-fluechtlinge-100.html

Also entweder fängst du an seriös zu argumentieren, oder ich muss mich deinem Niveau anpassen, für mich ist das ein leichtes, dann haben wir vielleicht beide mehr Spaß
Jürgen Schupp vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung: "So stimmen 96 Prozent der Geflüchteten der Aussage zu, dass man ein demokratisches System haben sollte

Hat er die denn auch gefragt, was sie unter "demokratisch" verstehen? Die DDR war ihrem Selbstverständnis nach auch "demokratisch" und führte diesen Anspruch sogar im Namen ... wenngleich es in der Realität dann nicht weit damit her war. Ob die Befragten wohl mal einen Blick ins Grundgesetz geworfen haben? Möglich wäre das, gibt es das doch jetzt sogar in arabischer Sprache und das auch noch für lau. Warum bestellt Wolle nicht mal welche und verteilt die? :rolleyes:
Zuletzt bearbeitet von doctordick am 07.03.2017, 18:09
.....sind gefühlte Fakten, die absolut wertlos, weil es keine Fakten sind, sondern haltlose Lügen und strunzdumme Unterstellungen.....

Bleib ganz entspannt, offenbar hast du nur die Hälfte gelesen, denn die Vermutung baut auf Fakten der Uni Münster (Quelle der Untersuchung: Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Universität Münster, für die repräsentative Erhebung befragte das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid) auf, ist also eine Extrapolation von Bestehendem.

Dein beleidigender Ton ist also sehr verfehlt und unangebracht und zeigt wie nervös dich empirisch sauber dargelegte Fakten machen. Das ist die Stelle, an der nach meiner Beobachtung die Linken aus der Diskussion wütend aussteigen.

57% der befragten, in Deutschland lebenden Türken der 1. Generation stellen ihre Religion über das Rechtsstaatsprinzip der Bundesrepublik Deutschland.

Was meinst du, wieviele Prozent solcher Menschen mit dieser Einstellung verträgt eine Gesellschaft um noch mit rechtsstaatlichen Mitteln zu funktionieren? Was schätzt du?
Zuletzt bearbeitet von beatricchen am 07.03.2017, 19:15
Beatricchen? So heißt mein Hund, doch nicht ich, Mann!
Bleib ganz entspannt, offenbar hast du nur die Hälfte gelesen, denn die Vermutung baut auf Fakten der Uni Münster (Quelle der Untersuchung: Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Universität Münster, für die repräsentative Erhebung befragte das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid) auf, ist also eine Extrapolation von Bestehendem.

Dein beleidigender Ton ist also sehr verfehlt und unangebracht und zeigt wie nervös dich empirisch sauber dargelegte Fakten machen. Das ist die Stelle, an der nach meiner Beobachtung die Linken aus der Diskussion wütend aussteigen.

57% der befragten, in Deutschland lebenden Türken der 1. Generation stellen ihre Religion über das Rechtsstaatsprinzip der Bundesrepublik Deutschland.

Was meinst du, wieviele Prozent solcher Menschen mit dieser Einstellung verträgt eine Gesellschaft um noch mit rechtsstaatlichen Mitteln zu funktionieren? Was schätzt du?

Wir haben über Flüchtlinge diskutiert und du kommst mit Statistiken über Menschen, die hier seit Jahrzehnten leben und du wunderst dich, wenn kein halbwegs intelligenter Mensch mit dir diskutieren will, das ist doch genau eure Taktik, so lange Schwachsinn schreiben, bis der Diskussionspartner entnervt das Handtuch hinwirft. Und da dir das ja öfter passiert, ist es deine bevorzugte Methode, übrigens die Methode fast aller Rechten.
Wir haben über Flüchtlinge diskutiert und du kommst mit Statistiken über Menschen, die hier seit Jahrzehnten leben....

Die Gemeinsamkeiten zwischen den Menschen, die aus Syrien zu uns kommen und den türkischen Menschen, die seit Jahren bei uns leben, dürften größer sein, als die Unterschiede zwischen ihnen.

Sie sind stark mehrheitlich Sunniten, leben als Nachbarn auf dem gleichen Kontinent und haben gemeinsame Geschichte, der Bildungsstand ist ähnlich, über was reden wir eigentlich?

Sind das Fakten, die du akzeptierst?
Zuletzt bearbeitet von beatricchen am 07.03.2017, 19:52
Beatricchen? So heißt mein Hund, doch nicht ich, Mann!
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